Andreas Unkelbach
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Sonntag, 27. Mai 2018
15:03 Uhr

SAP BC: Transaport von eCATT Objekten wie Testskript, Testdaten, Testkonfiguration und Systemdatencontainer beim Umzug eines SAP ERP System

Durch ein größeres Projekt beschäftige ich mich derzeit einmal wieder ausführlicher mit Migrationstools in SAP Systemen. Dabei haben wir bisher neben der Legacy System Migration Workbench (LSMW) auch das erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) über die Transaktion SECATT verwendet.

Dieses Tool bietet die Möglichkeit in mehreren Schritten Transaktionen aufzuzeichnen und diese über eine Variante als Textdatei ins SAP System einzuspielen. Dabei wird eine Aufzeichnung als Testskript angelegt, die Terstdaten als Parameter zu den einzelnen Feldern zugeordnet und über eine Testkonfiguration diese Daten dann entweder lokal oder über einen Systemdatencontainer auf ein Ziel-SAP System abgespielt.

Exkurs Elemente SECATT:

  • Unter TESTSKRIPT wird die eigentliche Aufzeichnung ihres Testfalls angelegt. Das Testskript weist dabei auf, welche Daten Sie später im System anlegen oder ändern wollen.
  • Unter TESTDATEN  wird eine Datei erzeugt, die sie später als Grundlage für ihren Upload verwenden können.
  • Unter TESTKONFIGURATION werden dann Testskript und Testdaten zusammengeführt und der eigentliche Test ausgeführt
  • Der SYSTEMDATENCONTAINER ermöglicht es, dass der eCATT auch auf anderen Systemen die entsprechend verbunden sind, ausgeführt werden kann.

Gerade letzterer Punkt (Systemdatencontainer) ist oftmals ein Grund solche eCATT auf einen Entwicklungssystem zu entwickeln und diese dann im Test/Qualitätssicherung oder später auch Produktivsystem abzuspielen.

Transport von eCATT Objekten in andere Systeme

Durch Veränderungen am Entwicklungssystem stellt sich nun die Frage, wie aus einen bisherigen System die Testfälle transportiert werden können, damit diese auch weiterhin genutzt werden können.

Hier besteht in der Transaktion SECATT über das Menü
  • ECATT Objekt
  • Weitere Funktionen
entweder die Testobjekte herunterzuladen (jeweils für Testkonfiguration, Testskript, Testdaten und ggf. Systemdaten) einzeln und diese später an gleicher Stelle in einen anderen System über Hochladen wieder einzuspielen oder alternativ einen Transportauftrag für diese Objekte zu schreiben.

Das Herunterladen und Hochladen erfolgt über eine XML Datei, so dass hier tatsächlich schnell SECATT auf ein anderes System übertragen werden können.

Lokale Objekte oder Paket

eCATT können entweder als lokale Objekte angelegt werden (dann sind diese im Paket §TEMP zugeordnet) oder aber als zusammengehörende Objekte der ABAP Workbench zu einem Paket zusammengefaßt werden. In diesen Fall sind sie aber auch dem Transportsystem zugeordnet. Damit werden diese vom Entwicklungssystem über einen Transportauftrag ins Qualitätssicherungssystem und ggf. Produktivsystem übertragen.

Sofern solche eCATT herunter- und wieder hochgeladen werden muss entsprechend ebenfalls ein neuer Transportauftrag als Workbenchauftrag angelegt werden.

Allerdings kann dieser auch im Entwicklungssystem als erledigt gesetzt werden. Eine Änderung beim hochladen des Objektes ist leider nicht möglich.

 

Massenpflege von Stammdaten und Datenmigration

Gerade bei der Massenpflege von Stammdaten sind sowohl LSMW als auch eCATT sehr hilfreich auch wenn das Einarbeiten in beide Tools etwas Zeit beansprucht.

LSMW - Dokumentation

Dank FICO-Forum.de gibt es eine schöne Dokumentation der LSMW in Form eines Videos unter "LSMW: Kostenstellenstammsätze auf Basis von Excel anlegen". Ebenso ist aber auch das Buch "SAP Legacy System Migration Workbench (LSMW)" * von Antje Kunz

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Sofern nur einzelne Stammdaten geändert werden sollen gibt es auch Möglichkeiten der Massenänderung von Stammdaten durch den Punkt innerhalb der SAP Modul - Komponenten (wie zum Beispiel in der Kostenstellenrechnung die Transaktion KS12N oder für Profit-Center die Transaktion KE55). Dahinter stecken jedoch auch nur eine Parametertransaktion (siehe "Transaktion anlegen (Report, Parameter) bspw. für SAP Query / Unterschied Parameter- oder Reporttransaktion") in der direkt das Objekt BUS0012 bzw. BUS0015  an eine Transaktion MASS übergeben wird. Entsprechend universeller im Einsatz ist hier die Transaktion MASS die auf thinkdoforward im Artikel "SAP MASS – so einfach könntest du das Projekt retten." vorgestellt wird.

Das Thema CATT oder eCATT war für mich damals mit die erste praktische Erfahrung der Massenpflege im SAP System (im Rahmen eines berufspraktischen Semester). Die Aufzeichnungen des Berichtes und die entsprechenden Dokumentationen sind noch immer vorhanden und ich hoffe, dass in absehbare Zeit auch das Thema Dokumentation und Beschreibung eines solchen Migrationstool hier ebenfalls in schriftlicher Form zu finden ist.

Soweit ich das sehe ist das letzte Mal das Thema beim Artikel "Einbuchung statischer Kennzahlen per CATT / Deaktivieren Excelintegration" aktuell gewesen, so dass ich hier bei Gelegenheit sicher noch aktuellere Artikel schreiben werde.

Handbuch zu eCATT

Nun ist ein kurzes Handbuch zur Nutzung von eCATT und LSMW im Artikel "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" nachgeholt worden.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Samstag, 19. Mai 2018
13:36 Uhr

Report Painter Bericht für Obligo auf CO-Objekten mit interaktive Stammdatengruppen

Ausgangslage:
Im Rahmen einer Vereinfachung des Berichtswesen unterscheiden wir zwischen CO Objekten die nur budgetrelevante Kosten und solche die alle Kosten auswerten. Hierzu wurden einige Set Variablen für die Auswertung der budgetrelevnaten und nicht alle Objekte über eigene Gruppen zu Profit-Centern angelegt.

Die Vorgehensweise ist dabei im Artikel "Grundlagen: Set-Variablen im Report Painter / Report Writer am Beispiel Kostenstellengruppe und Innenauftragsgruppe" beschrieben. Jedoch wurden hier statt Kostenstellen- oder Innenauftragsgruppen Setvariablen für Profit-Center angelegt. Als Vorlage ist hier die SetVariable 8A-PCGR verwendet worden (Tabelle GLPCOP, Feldname PRCTR)  wobei hier sowohl als Setvariable ZPCB "Budgetr-Konten L-Profit-Center" als auch ZPCA "Allle Konten L-Profit-Center" angelegt worden sind.

Fehlendes Obligo beim Bericht über Profit-Center (Ausgabe nach CO Objekt Kostenstelle / Innenauftrag

Bei beiden wurden als Eingabefelder auf Selektionsbild sowohl Set- und Werteingabe zugelassen. Im Ergebnis können im Reprort Painter Bericht dann aus der Profit-Center-Rechnung zu diesen Profit-Centern die zugeordneten CO-Objekte wie Kostenstelle und Innenauftrag ausgewertet werden. Der entsprechende Bericht ist im Artikel "Erweiterung Bibliothek 8A2 Ausweis Kostenstelle und Innenauftrag bei Selektion Profit-Center in ReportWriter" vorgestellt worden und um die Auswertung von Investitionen sowie Wertpapiere wie im Artikel "Auswertung Anlagenzugänge als Investitionen im Report Painter mit Ausweis CO Objekte Innenauftrag und Kostenstelle" beschrieben umgesetzt.

Problematisch ist nun aber, dass in der Auswertung von Profit-Center-Belegen keine Obligos ausgewiesen sind. Hier muss die Auswertung dann tatsächlich im CO-OM (Gemeinkostencontrolling) auf Ebene der Kostenstellen und Innenaufträge erfolgen.

Der Artikel "Obligo Verwaltung im SAP Modul CO - Customizing, Standardberichtswesen, Report Writer/Painter und SAP Query" stellt dabei die Behandlung von Obligo im Modul CO ausführlich dar.

Für eine Auswertung der Obligos habe ich in der Biblitothek 6o1 "Innenaufträge" folgenden Bericht angelegt.

Report Painter Bericht ZOBLIGO zur Auswertung von Obligo-Belegen auf CO Objekten

Die einzelnen Elemente haben dabei folgende Eigenschaften:

Allgemeine Selektionskriterien:
Merkmal KostRechKreis (Variable) 6-KOKRS
Merkmal Version 0

Schlüsselspalte
Basiskennzahl Kosten

Kostenart (Gruppe, Set) 1KSTAR
(Alternativ kann auch eine Gruppe der relevanten Kostenarten fix vergeben werden)
Periode 1 bis Variable 1PERIB
Geschäftsjahr (Variable) 1GJAHLH (laufendes Geschäftsjahr)
Werttyp
1 bis 24
2A
2B

1. Zeile Kostenstelle
Merkmal Kostenstelle (Gruppe) BUCH
Dieses ist die oberste Hierarchie der Kostenstellenstandardhierarchie damit alle Kostenstellen ausgewertet werden.

2. Zeile Innenauftrag
Merkmal Auftrag (Set, Variable) 6-AUFGR

Beide Zeilen erhalten über die Schaltfläche Expandieren (UMSCH+F9) die Option EINZELWERT, so dass am Ende nur die Nummer des CO Objekt ausgegeben wird.

Dazu wurde im Berichtslayout FORMATIERUNG->BERICHTSLAYOUT in Register Schlüsselspalte als Inhalt SCHLÜSSEL gewählt.

Beim Aufruf des Berichtes können nun Kostenrechnungskreis, Geschäftsjahr und Bis Periode sowie die Auftragsgruppe angegeben werden.

Interaktive Stammdatengruppe durch Selektionsvariante

Für unseren Finanzbericht sollen die Landesmittel ausgewertet werden. Diese werden über alle Kostenstellen, sowie alle Innenaufträge mit L-Profit-Center abgebildet. Hier könnte nun natürlich immer eine Auftragsgruppe gepflegt werden, aber dieses ist recht aufwändig, so dass hier eine schönere Variante in SAP vorhanden ist.

Beim Feld Auftragsgruppe kann über die Wertauswahlhilfe (F4 Taste) durch Markierung von "Mit Selektionsvarianten" auf angelegte Selektionsvarianten zugegriffen werden. Unter anderen haben wir hier eine Selektionsvariante .Z_FINB-LPCTR angelegt in der alle Innenaufträge mit zugeordneten L-Profit-Center zur Laufzeit als Selektion ausgewählt werden.

Diese Vorgehensweise habe ich im Artikel "Selektionsvariante KOK5 und Statusselektionsschemata zur Auswertung gesperrter Innenaufträge" für gesperrte Innenaufträge beschrieben, was eine Anforderung eines Kollegen einmal war. Dieses funktioniert natürlich auch mit einfacheren Abfragen.

Die Selektionsvarianten können über KS13 für Kostenstellen und KOK5 für Innenaufträge angelegt werden.

Im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlich auf das Thema Varianten von Berichten zur Vorbelegung von Selektionsfeldern sowie auf die Selektionsvarianten (zum Beispiel über Kostenstellen mit der Transaktion KS13 oder über Innenaufträge in der Transaktion KOK5) eingegangen durch die über vordefinierte Merkmale Stammdaten wie Kostenstellen oder Innenaufträge in Berichte selektiert werden können.
 
Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

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Vielleicht finden sich hier ja auch noch weitere Anregungen für den Aufbau eines Berichtswesen mit SAP nicht nur für CO im Buch. Manchmal können solche Anforderungen ja auch außerhalb des Hochschulberichtswesen und Hochschulcontrolling aktuell sein.

Manchmal können solche "kleinen" Kniffe dann tatsächlich das Berichtswesen oder Controlling, nicht nur an Hochschulen, erweitern.



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Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Freitag, 4. Mai 2018
15:44 Uhr

FICO-FORUM-INFOTAGE 2018 Anmeldung möglich @EspressoTutorials

Wie schon im Artikel "Rückblick FI CO Forum Infotage 2017 in Köln" angekündigt finden auch 2018 wieder die FICO-Forum Infotage statt.
  • Zürich - 07. und 08.11.2018
  • Köln - 19. und 20.11.2018 
  • Wien - 26. und 27.11.2018
Damit ist wieder er gesamte D A CH Raum im Angebot :-)
 

Aktuelle Themen rund um SAP und SAP S/4 HANA

Bisher sind schon folgende Themen angekündigt:
  1. Neuerungen in S/4HANA 1810
  2. Das Universal Journal als Innovationstreiber in SAP S/4HANA Finance
  3. S/4HANA Anlagenbuchhaltung
  4. Erfahrungsbericht: Migration Kunde/Lieferant zum Geschäftspartner
  5. LTMC-SAP S/4HANA Migration Cockpit
  6. Cash Management in SAP S/4HANA Finance
  7. Erfahrungsbericht: Controlling Dashboards mit SAP BO Design Studio/Lumira
  8. SAP Analytics Cloud
Daneben wird es aber sicher noch weitere Themen rund um SAP, S/4 HANA und sicher auch das ein oder andere ERP geben.

Gerade Punkt 5 ist als Nachfolge der LSMW eine spannende Technik mit der sich auch ein ausführlicheres Auseinnadersetzen lohnt, da dieses Tool einige Extras bietet, die eine echte Verbesserung zur LSMW (welche langsam auch eingestellt wird) darstellt. Wobei auch die Themen SECATT und LSMW im Artikel "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" beschrieben ist.
 

Frühbucherticket bis zum 31. Juni 2018

Neben Espresso Tutorials in der Vorabankündigung "Save the Date für die FICO-Forum Infotage 2018" weist auch die Convista AG auf diese Veranstaltung unter "FICO-FORUM-INFOTAGE 2018 SAP-Software live erleben!" hin.

Bis zum 31. Juni 2018 ist es möglich ein Frühbucherticket zu erhalten.

Die Anmeldung ist über eventbrite.de möglich:
Meine bisherigen Erfahrungen auf dieser Veranstaltung sind tatsächlich durchweg positiv und auch wenn der Wechsel auf S/4 HANA noch aussteht sind der Erfahrungsaustausch und die vorhandenen Informationen rund um SAP eine Bereicherung und teilweise auch Inspiration für den eigenen beruflichen Alltag.

Rückblick auf vergangene Infotage

Neben der Veröffentlichung der Vortragsunterlagen im FICO-Forum unter "FICO Infotage" habe ich mich darum bemüht einen eigenen Rückblick ebenfalls zu veröffentlichen:
Insgesamt sind gerade die Infotage in Köln definitiv einen Besuch wert und können zur persönlichen Weiterbildung einen Beitrag leisten.

SAP Know How und Austausch rund um SAP


Natürlich kann ich auch das Lesen von Büchern (siehe Buchempfehlungen) oder den Aufbau von "SAP Know How" empfehlen.

Sehen wir uns auf den FICO Forum Infotagen?

Persönlich bin ich von der Veranstaltung tatsächlich überzeugt und würde mich auf einen Austausch rund um SAP und auch S/4 HANA sehr freuen und kann dieses auch für Kolleginnen und Kollegen aus anderen Hochschulen empfehlen.

Ein wenig bin ich hier auch im Interview auf Thinkdoforward eingegangen (siehe Artikel "Hintergrund zum Interview auf thinkdoforward und Studium an der heutigen Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)") bzw. das Interview selbst:

Hinweis auf Twitter zum Interview auf thinkdoforward
"Unternehmen müssen in Zukunft viel mehr in SAP-Weiterbildung investieren – Andreas Unkelbach im Interview" ©thinkdoforward.com für SAP Berater.

Gerne stehe ich auch für Rückfragen per Mail oder über soziale Netzwerke zur Verfügung.


Facebook Twitter Google+ XING*

 

Hochschulberichtswesen und Hochschulcontrolling

Sowohl im Artikel zum "Hintergrund zum Interview auf thinkdoforward" als auch "Informationen rund um Hochschulcontrolling, Haushalt, Finanzen und Rechnungswesen" hatte ich an konkrete Beispiele schon angesprochen, dass dieser Austausch unter SAP Fachleuten aber auch im Bereich Controlling und Finanzwesen sehr hilfreich und nützlich ist. Gerade für das Berichtswesen kann ich dann sogar meine eigenen Bücher empfehlen.

Im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlich auf dies Thema Berichtswesen eingegangen.

Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH

1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

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Vielleicht finden sich hier ja auch noch weitere Anregungen für den Aufbau eines Berichtswesen mit SAP nicht nur für CO im Buch.

Das Buch »Schnelleinstieg ins SAP® Controlling (CO)« von Martin Munzel und mir stellt dafür die Grundlagen im SAP Controlling als Schnelleinstieg dar.  

Schnelleinstieg ins SAP-Controlling (CO)
Verlag: Espresso Tutorials GmbH

1. Auflage (01. November 2014)

Paperback ISBN: 9783960126874

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Ausserdem ist es einmal ein anderes Thema als "EU DSGVO - Info- bzw. Link-Sammlung mit Schwerpunkt auf die Umsetzung bei Blogs oder der eigenen Website (hier: Autorenwebsite, Blogger, KMU)"
 

SAP Weiterbildung


Eine der Vorteile dieser Veranstaltung ist es auch einmal über den Hochschultellerrand hinaus zu schauen und viele hier vorgestellte Themen (insbesondere S/4 HANA oder BW) dürfte perspektivisch auch für einzelne Hochschulen relevant werden.

Daneben dürfte aber auch das Angebot "SAP-Flatrate für Hochschulen - Digitale SAP-Fortbildungsplattform für Studenten und Hochschulmitarbeiter" für die ein oder andere Hochschulbibliothek im wahrsten Sinne des Wortes lesenswert sein. Unter anderen sind hier auch folgende Bücher online lesbar.

Schnelleinstieg ins SAP Controlling und Berichtswesen im SAP Controlling

Diese sind jedoch auch hier im "Onlineshop" oder auch im Buchhandel (z.B. auf meiner Amazon Autorenseite *) als gedruckte Version verfügbar.

Über eine Jahrespauschale erhalten alle Studenten und Hochschulangehörige Zugriff auf die digitalen SAP-Bibliothek von Espresso Tutorials und damit einem breiten, praxisnahen Wissenspool rund um SAP. 

Ein vergleichbares Angebot gibt es schon für Firmen. Insgesamt zeigt sich hier neben der Themenvielfalt (was die einzelnen Module oder Zielgruppen anbelangt) als auch bzgl. der unterschiedlichen Angebote einige Neuigkeiten, die evtl. auch in obiger Veranstaltung mit vorgestellt werden.

Das IT-Onlinemagazin hat das Angebot im Artikel "Wie SAP-Anwender neues Wissen aufbauen können: Digitale SAP-Bibliothek" für Firmen näher vorgestellt.

Die Vorteile der Flatrate habe ich schon unter SAP Know How vorgestellt und bin tatsächlich überzeugt vom Angebot.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Dienstag, 1. Mai 2018
17:53 Uhr

Grundlagen: Kopieren von SAP Query innerhalb Benutzergruppen

Wie im Artikel "SAP Query: Berechtigung (organisatorisch und technisch)" beschrieben können die Zugriffsberechtigungen auf eine Auswertung per SAP Query unter anderen über die Zuordnung der Benutzerkonten zu Benutzergruppen (zu pflegen in der Transaktion SQ03) gesteuert werden.

Mit Zunahme der Möglichkeiten von SAP Query als Berichtstool kann es aber auch zur Notwendigkeit kommen, dass eine bestehende Query nun von mehr als eine Benutzergruppe genutzt werden soll.

Zum Beispiel könnte eine Query die bisher von der Abteilung Kosten- und Leistungsrechnung in der Benutzergruppe CO genutzt wurde auch den Kolleginnen und Kollegen der Finanzabteilung in der Benutzergruppe FI weiter helfen.

Handelt es sich um eine Quickview kann dieses relativ einfach durch die Funktion "Quickview konvertieren" wie im Artikel "Tabellen doppelt im Infoset nutzen und Quickview in Query umwandeln" beschrieben erfolgen.
 

Exkurs: Konvertieren von QuickView
Hierzu kann in der Transaktion SQ01 in der aktiven Benutzergruppe über das Menü QUERY -> QUICKVIEW KONVERTIEREN eine bestehende Quickview selektiert werden und Infoset und Query dazu angelegt werden.

Nach Aufruf der Funktion "Quickview konvertieren" erscheint ein Auswahlfeld in der die Quickview und der Benutzer anzugeben ist. Nachdem damit die Quickview selektiert wurde kommt zur Konvertierung die Nachfrage nach Query und Infoset Bezeichnug. Beide werden dann in der Benutzergruppe angelegt in der die sich der User gerade in der SQ01 befindet. Wenn ich das richtig sehe besteht hier sogar die Möglichkeit eine Quickview eines anderen User direkt zu kopieren bzw. zu konvertieren.

Dieses dürfte auch beim Wechsel der Zuständigkeiten recht hilfreich sein, wenn benutzerbezogene Quickview künftig von der Nachfolge genutzt werden sollen.
 


Ähnlich komfortabel ist das Kopieren einer Query von einer Benutzergruppe auf die andere Möglich.

Hierzu muss im ersten Schritt das zugeordnete Infoset der Query (als Datengrundlage) in der Transaktion SQ02 über die Schaltfläche "Zuordnung zu Rollen/Benutzergruppen" der Zielbenutzergruppe zugeordnet werden.

Danach kann in der Pflege der Query über die Transaktion SQ01 die Schaltfläche "Kopieren.." oder alternativ die Taste F9 ausgewählt werden. Hierzu sollte aber vorher in die Zielbenutzergruppe, wohin die Query kopiert werden soll, gewechselt werden.

In unseren Fall wäre dieses über die Schaltfläche "BenGruppe wechseln" (alternativ die Tastenkombination UMSCH + F7) die Benutzergruppe FI der Finanzbuchhaltung.

Nach Aufruf der  Schaltfläche "Kopieren einer Query" kann in den Feldern Von die Query nd die Benutzergruppe frei eingegeben werden.

Im Feld Nach kann dann nur der neue Name der Query eingetragen werden, da die Benutzergruppe durch die aktiv gewählte Benutzergruppe vorbelegt ist.

Eine Werthilfe (F4-Auswahl) ist leider nicht vorhanden, so dass vorab der Name der Query und die Benutzergruppe sich gemerkt werden muss.

Zu Beachten ist dabei, dass weder Selektionsvarianten (Varianten zur Query) als auch Layoutvarianten kopiert werden. Dieses kann besonders dann ein Problem sein, wenn in der Query im Eisntiegsbild eine Variante als Standard und Plficht mit angegeben worden ist.

 

Hinweis:

Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.




Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Freitag, 20. April 2018
19:53 Uhr

Hintergrund zum Interview auf thinkdoforward und Studium an der heutigen Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)

Letztes Wochenende wurde ein spannendes Interview von thinkdoforward.de und mir veröffentlicht. Darauf habe ich bisher jedoch nur auf folgende Seiten hingewiesen.


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Ursache dafür war, dass wir letzte Woche unterwegs waren so dass hier im Blog kein Hinweis dazu erfolgte. Dieses würde ich gerne nachholen und ein paar Worte zum Hintergrund schreiben.

Twitter Hinweis Interview auf Thinkdoforward

Das Interview "Unternehmen müssen in Zukunft viel mehr in SAP-Weiterbildung investieren – Andreas Unkelbach im Interview" selbst wurde per Skype geführt und hatte sich anhand einiger weniger Themen SAP, CO und Buch orientiert aber sich dann frei in der Themenentwicklung gestaltet.

Schon anhand des Vorschaubildes ist zu erkennen, dass das Interview sympathisch geführt worden ist und ich muss zugeben, dass sowohl die Fragen zum Beispiel zu Trendthemen in den nächsten fünf bis zehn Jahren in Bereich SAP-Controlling sehr spannend war und hier im Gespräch tatsächlich einige spannende Aspekte noch einmal in den Fokus gerückt worden sind.

Aber auch die Erinnerung, wie sich der Weg zum Thema SAP und mein beruflicher Weg so entwickelt hat und aktuell gestaltet ist etwas, dass man sich eigentlich doch recht selten in Erinnerung ruft.

Studium der Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkte: Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik

Im Rückblick kann ich heute zukünftige Studierende empfehlen an meiner alten Hochschule (ehemals FH Gießen-Friedberg heute: Technische Hochschule Mittelhessen) auch einmal exotischere Schwerpunkte im Studienfach BWL zu wählen. Bei mir hat sich die Kombination aus Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik tatsächlich positiv entwickelt

Kaffee und Wissen rund um SAP in Buchform

Während zum Schwerpunkt Wirtschaftsrecht unter anderen Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht oder auch Wettbewerbs- und Insolvenzrecht gehören finden sich im Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik Vorlesungen zur Datenmodellierung und Datenmanagement aber auch SAP Veranstaltungen als Module Standardsoftware für die Logistik (MM, LO), Standardsoftware für Rechnungswesen und Controlling (FI,CO). Daneben ist es noch empfehlenswert die Veranstaltung Standardsoftware für das Personalwesen aus den Studienschwerpunkt Personalwesen zu besuchen um auch das SAP Modul HCM näher kennen zu lernen.

Im Laufe meines Studiums hatte ich auch eine Internetseite zum Studium der BWL online gestellt, die mittlerweile allerdings offline ist.Aus Nostalgiegründen habe ich sogar noch einen kleinen Screenshot von dieser Seite:

BWL Studium an der FH GIFB

Die Seite ist dann im Laufe des Studiums mit immer mehr Mitschriften gewachsen und half mir auch dabei, das gelernte zu verschriftlichen bzw. mit der Seite auch zu lernen. Meine Mitschriften und Unterlagen zum Studium wurden wohl auch als Lernunterlagen durch andere Studierende rege genutzt.

Mit Abschluss des Studiums wurden die Mitschriften dann aber ein wenig veraltet und der Aufwand der Pflege der Seite wäre durchaus problematisch gewesen. Ausserdem waren viele SAP Infos hier noch auf SAP R/3 4.6b (was auch mein erstes SAP System im beruflichen Umfeld war). Die Idee das eigene Wissen oder auch die Mitschriften und für einen persönlich erstellten Unterlagen zu teilen verfolge ich auch mit diesen Blog weiterhin, dass mittlerweile seit 2004 doch den ein oder anderen Artikel online hat :-)

Im Laufe der Zeit haben auch andere Bildungseinrichtungen passende Angebote im SAP Umfeld online gestellt. Besonders beeindruckt mich hier das Konzept der berufsbildenden höheren Schulen oder Handelsakademie in Österreich.  So ist die Kooperation des SAP Academic Competence Center Wien (ACC Wien)  als Projekt der TU Wien in Zusammenarbeit mit der WU Wien und BHS Lehrern ein Beispiel die ein eigenes Schulungssystem für SAP aufgebaut haben. Darauf bin ich in den Artikeln "SAP Schulungsunterlagen" oder auch "Schnelleinstieg ins SAP Rechnungswesen mit cat content ;-)" eingegangen.
 

Abschluss als Diplom Betriebswirt (FH) - Praxisdiplomarbeit "Berechtigungswesen in SAP auf Basis der Überarbeitung des vorhandenen Konzeptes der FH Gießen-Friedberg im Bereich Finanzwesen und Controlling"

Durch die Schwerpunkte entwickelt sich dann tatsächlich eine Begeisterung rund um SAP die sich auch anhand meines Lebenslauf zeigt wo aus diesen Grundlagen aber auch durch mein berufspraktisches Semester (kurz: BPS) oder die praxisbezogene Diplomarbeit zum Berechtigungswesen ein Weg abgezeichnet hat aus dessen Grundlagen ich heute noch profitiere.

Hier bin ich tatsächlich ein Fan der praxisorientierten Ausbildung, die wir damals erhalten haben. Nahezu ebenso wichtig ist aber auch der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen die gerne ihr Wissen teilen und für einen Gedankenaustausch rund um SAP immer wieder zur Verfügung stehen. Dieses ist gerade an den Hochschulen in Hessen auf Arbeitsebene ein absoluter Bonus den wir hier leben.

Lebenslanges Lernen und Weiterbildung mit SAP

Das Thema SAP-Weiterbildung ist auch hier auf der Seite zum Beispiel in der Rubrik SAP Know How oder durch meine Publikationen bzw. natürlich auch Buchempfehlungen sowie Blogartikel nicht nur zu SAP ein ständiges Thema.


Zum Thema Grundlagen und Dokumentationen weise ich als Beispiele gerne auf eine kurze Einführung in das Thema SAP Query im Artikel"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" oder auch  m Artikel "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch Report Painter Report Writer" hin. Daneben sind aber auch Themen wie "Smart Home Systeme im Alltag - z.B. Google Home und Amazon Echo (Alexa)" hier ebenso vertreten wie juristische Entwicklungen wie im Artikel "EU DSGVO - Info- bzw. Link-Sammlung mit Schwerpunkt auf die Umsetzung bei Blogs oder der eigenen Website (hier: Autorenwebsite)" womit sich schon die Bandbreite eines Blogs recht gut abbilden lässt und was einen auch selbst hilft immer einmal wieder sich systematisch in "neue" Themen einzuarbeiten.

Daneben nutze ich aber auch gerne Weiterbildungsangebote egal ob nun klassische Vorortschulungen oder aber auch Angebote der SAP wie "Weiterbildung im SAP Umfeld durch Selbststudium mit MOOC openSAP". Aber auch Videos oder das Angebot meines Verlages sind hier eine wichtige Quelle für Informationen.

Buchveröffentlichungen

Die beiden Buchveröffentlichungen "Buchveröffentlichung »Schnelleinstieg ins SAP® Controlling (CO)«" und "Buchveröffentlichung »Berichtswesen im SAP®-Controlling«" haben ebenfalls dazu beigetragen, dass ich mich etwas tiefer in das Themengebiet SAP CO eingearbeitet habe. Viele Aspekte zum Autorendasein / Blogger habe ich auch im Abschnitt "Autorenvergütung für Bücher oder auch Onlineartikel   /   Autorenleben" festgehalten. Die dabei gesammelte Erfahrungen mag ich ebenfalls nicht mehr missen, auch wenn teilweise das Schreiben herausfordernd war und ich noch heute der Anmerkungen meiner Lektorin dankbar bin, da durch gezielte Rückfragen, sanfte Kritik und einige rote Anmerkungen aus meiner Sicht zwei wirklich hilfreiche Bücher für den Alltag mit SAP Controlling entstanden sind. Gerade das Berichtswesen ist hierbei besonders zu erwähnen, da sich hier auch wieder ein Arbeitsschwerpunkt von mir hinentwickelt.

Viele der in den Büchern angesprochenen Themen sind jedoch auch auf Grundlage von Anfragen oder Rückmeldungen zum Buch entstanden, so dass es nicht weiter verwunderlich ist, dass beide Buchtitel auch als Stichwort (Tag) hier im Blog zu finden sind.

 
Berichtswesen im SAP®-Controlling
Autor: Andreas Unkelbach
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017)
Paperback ISBN: 9783960127406

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Schnelleinstieg ins SAP-Controlling (CO)
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage (01. November 2014)
Paperback ISBN: 9783960126874

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Trends und Neuentwicklungen zum Beispiel an S/4 HANA

Neben den FI CO Forum Infotagen ("Rückblick FI CO Forum Infotage 2016 in Köln und Zürich", "Rückblick FI CO Forum Infotage 2017 in Köln") mit umfangreichen Vorträgen bietet Espresso Tutorials auch im Videokanal aktuelle Informationen an.

Im englischsprachigen Espresso Tutorials Virtual Book Club Meeting zum Thema "First Steps in SAP S/4 HANA Finance" von Janet Calmon, Chief Product Owner Management Accounting der SAP SE vom April 2018 sind unter anderen folgende Themen behandelt worden: Teilweise wurden diese auch schon an den FICO Forum Infotagen 2017 vorgestellt, haben hier aber auch den Vorteil einer Pausetaste.. ;-) Allerdings natürlich nicht die Option auf Rückfragen. Dennoch sind auch durch solche Beiträge schon einige Blogartikel auf dieser Seite inspiriert worden.

Aber auch Grundlagen zum Beispiel die "Infromationen zu SAP Modulen" auf dv-treff.de oder diverse Artikel auf fico-forum.de sind immer wieder einen Besuch wert. Gerade bei der Ausarbeitung "Auffrischungsworkshops SAP Query im Hochschulcontrolling und Hochschulberichtswesen" oder anderer Schulungsunterlagen kann dieses sehr hilfreich sein... Inwieweit diese Seiten als Quellen für wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom) geeignet sind ist dann wieder eine andere Frage :-). Sollte meine Seite in dieser Richtung einmal genutzt werden, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.
 

Webputation und eigene Veröffentlichungen

Mittlerweile ist diese Seite nicht nur ein persönlicher Wissenspool sondern auch eine digitale Visitenkarte die es mir auch ermöglicht mit anderen Personen im Austausch zu treten oder auf SAP Themen angesprochen zu werden. Das Thema Webputation hatte ich auch im Artikel "Von der Bewerbungshomepage hin zum Wissenspool mein Beitrag zur Blog- und Webparade für Personenmarken #personalbrandmix" angesprochen.

Das Blog als digitale Visitenkarte

Umso mehr bin ich der Meinung, dass der Austausch von Wissen oder das Teilen ebensolchen an vielen Stellen positive Effekte hat. Egal ob nun ein Kollege auch zum Thema Hochschulcontrolling (siehe "Informationen rund um Hochschulcontrolling, Haushalt, Finanzen und Rechnungswesen") eine Seite betreibt oder die unterschiedlichsten Blogs (siehe Blogroll) ihr Wissen teilen und online stellen, all diesen Seiten ist eines gemeinsam sie werden von Menschen betrieben die für ihr Thema eine Begeisterung entfalten und dieses auch in digitaler Form leben.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Isa Bodur von thinkdoforward.com für das gemeinsame Interview und Gespräch bedanken und kann die Seite "Für SAP-Berater" empfehlen.

 

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


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