Mittwoch, 9. Juni 2010
11:47 Uhr
Geschützte Selektionsvarianten entsperren
Ausgangslage:
Für bestimmte Reports hinterlegte Selektionsvariante ist das Merkmal "Variante schützen" gesetzt, so dass keine Änderung mehr durch andere User, als denjenigen der dieses Merkmal gesetzt hat, durchgeführt werden können. Dieses ist insbesondere problematisch, wenn die entsprechende Person ausgeschieden ist.
Lösung:
Über den ABAP-Report "RSVARENT" kann dieser Schutz entfernt werden. Hierzu müßen als Werte
S_REPORT (Der hinter den Bericht zugrundeliegende Reportname)
und
S_VARI (der Variantenname)
eingetragen werden und der Report ausgeführt werden. Hierdurch ist dann das Merkmal gelöscht.
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08:33 Uhr
Problem:
Aus einer Query soll eine entsprechende Transaktion zum Aufrufen der Query erstellt werden.
Lösung:
Über SQ01 kann bei einer Query durch das Menü
Query->
Weitere Funktionen->
Reportname anzeigen
der hinter der Query liegende Reportname angezeigt werden. Dieser kann als kundeneigene Transaktion über die Transaktion SE93 angelegt werden.
Hier bieten sich zwei Variante an:
a) Reporttransaktion
Als Reporttransaktion wird die Query, der Report direkt gestartet. Hier könnte nun auch ein Berechtigungsobjekt mit Werten hinterlegt werden, auf die die Berechtigungen der Benutzer geprüft werden. Über das Selektionsbild 1000 gelangt man auch direkt in das Auswahlfenster der Transaktion.
b) Parametertransaktion
Eine Parametertransaktion ermöglicht es Varianten zu einer Transaktion anzulegen. Hier bietet sich bspw. die Transaktion START_REPORT an.
Hier geben wir in der Parametertransaktion bestimmte Vorschlagswerte zur Transaktion START_REPORT vor und überspringen das Einstiegsbild.
Hierbei werden die Dynprofelder der Transaktion festgelegt. So lautet die Bezeichnung des Feldes Report der Transaktion START_REPORT bspw. "D_SREPOVARI-REPORT". So dass hier der Reportname entsprechend eingegeben werden kann. Interessanter ist hier jedoch noch das Feld Variante (Dynprofeld "D_SREPOVARI-VARIANT"), da hier entsprechend gepflegte Selektionsvariante je Report hinterlegt werden können.
Auf diese Weise kann direkt über die kundeneigene Transaktion eine entsprechende Selektionsvariante zu einen Report (inkl. etwaiger gesperrter Felder) gestartet und ausgewertet werden.
c) Transaktion aus Benutzermün im Profilgeneratur erstellen.
Neben den genanten Möglichkeiten exisitert auch die Variante aus der PFCG heraus innerhalb eines Benutzermenüs einen Report bzw. einen Bericht (bspw. eine Query) einzufügen. Hier wird ebenfalls eine passende Transaktion generert. Hier ist insbesondere zu beachten, dass per Default auch der Transaktionscode automatisch generiert wird (dieses kann über weitere Optionen deaktiviert werden).
Zusammenfassung
Die Variante der Parametertransaktion ist sicherlich vorteilhaft, wenn entsprechende Selektionsvariante in Verbindung mit Layoutvarianten zu einer Query genutzt werden. Hierbei sollte jedoch geprüft werden, ob eine Berechtigungsprüfung auf diese Transaktion erfolgt. Die Reporttransaktion kann dagegen direkt gestart werden.
Unabhängig davon werden aber auch die Berechtigungsobjekte/Berechtigungswerte des eigentlichen Report geprüft. Eine Besonderheit könnte bei der Reporttransaktion noch die Möglichkeit der Verwendung eines kundeneigenen Berechtigungsobjektes sein, welches bei Anlage der Reporttransaktion auf entsprechend hinterlegten werten geprüft wird.... wobei dieses auch die Transaktion selbst (S_TCODE) innerhalb der entsprechenden Rolle sein kann.
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07:42 Uhr
Problem:
Beim Erstellung eines Datenextraktes innerhalb SAP und Abspeichern in Dateiform wird der logische Dateiname "ECCS_FILE" im Rahmen der Konsolidierung genutzt. Diese Datei landet dann am Applicationsserver bspw. auf das temporäre Verzeichnis.
Lösung:
Der Aufbau von logischen Dateinamen ist im mandantenunabhängigen Customizing unter Definition von logischen Dateinamen und Pfaden zu finden.
Unter der Transaktion FILE können diese Werte gepflegt werden.
So kann hier neben der Bezeichnung des Dateinamens (über Parameter wie "
Dieser logische Datenpfad wäre bspw. "ECCS_PATH".
Die Zuordnung eines logischen Datenpfades zu den physischen Pfad auf den Applicationspfad erfolgt in der Definition von logischen Datenpfaden.
Hier kann für unterschiedliche Systemgruppen ein individueller Pfad hinterlegt werden.
Hier kann ein physischer Pfad, unter dem Dateien abgelegt werden angegeben werden. Er muß das reservierte Wort
Die entsprechenden Einstellungen gelten für alle Mandanten des SAP Systems.
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09:00 Uhr
Die AG Datenschutz im AK Revision/Risikomanagement veröffentlicht einen aktuellen Leitfaden Datenschutz SAP ERP 6.0 (Stand 30. Mai 2008) auf Ihrer Seite.
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13:14 Uhr
Ausgangslage:
Über eine kennzahlenbasierte Kostenumlage (KSUB) sollen u.a. auch Konten im Bereich der Anlagenbuchhaltung umgelegt werden. Da hier die Konten umgelegt werden gehen die Informationen aus der Anlagenbuchhaltung (Anlagenbewegungsarten) verloren.
Gleiches Problem innerhalb der ProfitCenter Rechnung tritt beim Abgang von Anlagen auf, da diese zu vollen AHK auf den Profitcenterbeleg gebucht werden selbst wenn diese dann eigentlich nur noch einen Restbuchwert aufweisen.
Lösungsansatz:
Es sollen alle innerhalb der Anlagenbuchhaltung angefallenen Profitcenterbelege nach der Anlagenbewertungsart ausgewertet werden.
Hierzu könnte entweder die Tabelle GLPCA über die Felder RYEAR, KSL, RPRCTR und ANBW über SE16 ausgewertet werden oder alternativ die Tabelle über eine Query ausgewertet werden.
Überlegung
SE16:
Hier ist das entsprechende Berechtigungsobjekt siehe Artikel mit der Berechtigungsgruppe der Tabelle GLPCA zu pflegen. Durch Freigabe der Transaktion SE16 könnten jedoch auch andere Tabellen innerhalb der Berechtigungsgruppe ausgewertet werden.
Daher ist hier ggf. eine SAP Query eine Möglichkeit.
Vorgehensweise
Sap Query:
Die Anlage einer Query erfolgt in drei Schritten.
a) Anlage eines Infosets (Datengrundlage)
Über die Transaktion SQ02 kann entweder eine Tabelle direkt ausgewertet werden oder eine Verknüpfung (Join) mehrere Tabellen.
Direktes Lesen der Tabelle wäre eine Auswertung der Tabelle GLPCA.
In unseren Beispiel soll die Tabelle jedoch auch mit der Beschreibung der Bewegungsarten verknüpft werden. Somit wäre hier ein Join der Tabellen GLPCA und TABWT als Datengrundlage.
Hier ist GLPCA als Grundtabelle.
Über
BEARBEITEN->Tabelle einfügen
kann nun die Tabelle TABWT mit übernommen werden.
Hier ist auch schon direkt die Verknüpfung der Tabellenfelder GLPCA-ANBWA und TABWT-BWASL vordefiniert.
Somit kann bei der Auswertung auch direkt das Feld BWATXT (Bezeichnung Anlagenbewgungsart) in der Query ausgegeben werden.
Ist der Join definiert können alle Tabellenfelder oder auch nur die Keyfelder übernommen werden.
Werden alle Tabellenfelder übernommen können diese Felder dann innerhalb einer Query auch genutzt werden.
Nach Generierung des Infosets kann dieses dann direkt genutzut werden.
Das entsprechend generierte Infoset sollte dann noch einer passenden Benutzergruppe zugewiesen werden. Andernfalls kann dieses nicht weiter genutzt werden.
b) Anlage der Query
Die Query definiert dann die Feldauswahl zur Selektion und/oder Ansicht via des Infosets.
Hierzu kann über die Transaktion SQ01 ein Query angelegt werden.
Bei der Anlage des Query wird dann direkt auf den Infoset Bezug genommen.
Über die Grundliste können dann die relevanten Felder aus den beiden per Infoset definierten Tabellen übernommen werden.
Hierbei kann bei den Tabellen zwischen Listenfeldern (diese werden ausgegeben) und Selektionsfeldern (über diese wird dann eine Auswahl getroffen) pro Feld gewählt werden.
Als Werte können hier:
Aus Tabelle GLPCA
Selektionsfelder:
RYEAR (Geschäftsjahr)
RACCT (Buchungskonto)
Listenfelder:
RPRCTR (Profitcenter)
KSL (Betrag)
ANBWA (Anlagenbewegungsart)
Aus Tabelle TABWT
Listenfelder:
BWATXT (Bezeichnung Anlagenbewegungsart)
Selektionsfeld:
SPRAS (Sprachenschlüssel)
Der Sprachenschlüssel sollte selektiert sein, damit nicht für jede gepflegte Sprachversion die Daten erneut ausgegeben werden.
c) Pflege der Benutzergruppe
Über die Transaktion SQ03 können dann die entsprechenden Benutzergruppen gepflegt werden und auch die Benutzer mit Query Berechtigung einer entsprechenden Benutzergruppe zugeordnet werden.
Innerhalb der Benutzerparameter kann die Benutzergruppe und der Arbeitsbereich innerhalb der Query zugewiesen werden.
Nachtrag:
Betroffene Berechtigungsobjekte:
S_TCODE
SQ01
S_TABU_DIS
Act. 03
Berechtigungsgruppe
AC, KA, GC
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11:51 Uhr
Einstiegstransaktion zur Transportauftragpflege ist die SE10.
Noch nicht freigegebene Transportaufträge können hier frei gegeben (und damit in den Transportweg geschickt werden) oder auch gepflegt werden.
Um bspw. die Kurzbeschreibung eines Auftrags zu ändern reicht es einen Doppelklick auf den oberen Auftrag zu tätigen (den mit der Beschreibung) und dort im Ansichtsdialog zum Pflegedialog zu wechseln.
Nun kann hier sowohl Inhaber als auch Kurzbeschreibung sowie Dokumentation des Auftrags geändert werden.
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09:32 Uhr
Der Report "PRGN_PRINT_AGR_MENU" (Transaktion SE38) ermöglicht das Drucken von Rollenmenüs. Diese Menüs werden als Benutzermenüs in den Rollen / Aktivitätsgruppen festgelegt (Transaktion PFCG) und kumuliert als Benutzermenü festgelegt.
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10:17 Uhr
Sollen nur bestimmte Kreditoren / Debitorendaten ausgewertet werden können hier ebenfalls bei Kreditoren unter Allgemeine Daten / Steuerung (Kontosteuerung) im Feld Berechtigung bzw. bei Debitoren unter Steuerungsdaten ebenfalls im Feld Berechtigung eine Berechtigungsgruppe eingepflegt werden.
Über die Berechtigungsobjekte:
Debitoren:
F_BKPF_BED
F_KNA1_BED
Kreditoren:
F_BKPF_BEK
F_LFA1_BEK
können dann Aktivitäten zugewiesen werden.
Zu Beachten ist hierbei, dass bei einer evtl. Auswertung eines Debitorernbeleges dann die Buchungszeile des Debitor nich angezeigt wird (BS 01).
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10:05 Uhr
Sollen Infouser innerhalb Fachabteilungen nur bestimmte Konten auswerten können, kann es sinnvoll sein hier Berechtigungsgruppen für bestimmte Konten zu verwenden.
Hier kann in Sachkonten unter Steuerungsdaten eine Berechtigungsgruppe zugewiesen werden. Dieses Feld ist frei definierbar.
Über die Berechtigungsobjekte F_SKA1_BES und F_BKPF_BES können Aktivitäten in Verbindung mit den Berechtigungsgruppen zugewiesen werden (bspw. Aktivität 03 Anzeige).
ACHTUNG:
Wird das Modul Public Sector Management (ehemals FM bzw. PSM) eingesetzt. Ist eine solche Berechtigungsgruppe auch bei den Finanzpositionen (Kontierungsobjekt analog der Sachkonten) einzutragen.
Die Berechtigungen werden in PSM über die Berechtigungsobjekte
F_FICA_FPG
und
F_FICA_TRG
zu pflegen. Alternativ könnte man über das Berechtigungsobjekte
F_FICB_FPS
und
F_FICA_FTR
auch einzelne Finanzpositionen innerhalb des Berechtigungsfeldes FM_FIPOS für eine Auswertung im Haushaltsmanagement einstellen.
Eine Verwendung von Berechtigungsgruppen bei Finanzpositionen würde jedoch eine einfachere Datenpflege ermöglichen.
Die Berechtigungsgruppen könnten auch für Finanzstellen und Fonds genutzt werden, jedoch ist hier oftmals eine direkte Zuweisung der betroffenen Fonds und Finanzstellen übersichtlicher und dokumentationstechnisch genauer.
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11:59 Uhr
Problem:
Gibt es eine Möglichkeit den Benutzerpuffer zu aktualisieren ohne das sich der User neu anmelden muß? Hintergrund: Ich möchte den Usern eine Neuanmeldung ersparen nachdem ich Feuerwehr spielen und Berechtigungsänderungen vornehmen mußte.
Lösung:
Bezüglich des Benutzerpuffers kann der OSS Hinweis 452904 und 537001 als Grundlage genutzt werden. Hier kann wohl über den Parameter auth/new_buffering = 4 folgende Änderung des SAP Systemverhaltens provoziert werden.
"Das neue Verhalten bedeutet: nach der Profilgenerierung oder dem Import werden die Berechtigungen aller Benutzer (in Tabelle usrbf2) sofort nach den Änderungen der Tabellen usr12 und ust12 neu berechnet und ggf. aktualisiert. Eine Aktualisierung wie bisher bei der Neuanmeldung findet nicht mehr statt."
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12:20 Uhr
Ausgangslage:
Es sollen Berichte innerhalb des Moduls PSM mit Hilfe des
ReportWriter/Reportpainter erstellt werden.
Hierzu müßte Bezug auf eine Bibliothek genommen werden, die Bezug auf
eine Tabelle hat. Für das PSM sind folgende Strukturen im System
vorhanden: FMRBCS, FMRFA.
Beide Strukturen werden jedoch nicht in einer Bibliothek genutzt.
Lösungsansatz:
Eine Recherche ergab jedoch, dass eine Bibliothek 4 FM diese zum
Reporting von Budgets innerhalb des Haushaltsmanagement nutzt.
Das Budgetreporting scheint jedoch nur im Rahmen des BCS vorhanden zu sein.
Erklärung/Hintergrund:
FM Rechercheberichte können innerhalb der ReportWriter Bibliothek 4FM
erstellt werden. Diese ist jedoch nur incl. ihrer Merkmale definiert,
wenn von der klassischen Budgetierung zu BCS migriert wird. Im Rahmen
der klassischen Budgetierung scheint das Berichtswesen noch über die
Rechercheberichte des Haushaltsmanagement erstellt werden.
So sind hier auch weiterhin für die Auswertung der Ist-Daten im
Haushaltsmanagement die Recherche-Berichte (Bericht und Formular)
innerhalb des Customizingpfades (Transaktion SPRO)
Public Sector Management->
Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung->
Informationssystem->
Rechercheberichte
zu nutzen.
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08:30 Uhr
SAP Hilfe: GuiXT
SynActive
Ferner sollte im SAPNet unter GuiXT einiges zu finden sein.
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15:01 Uhr
Durch die Reports (Transaktion SE38)
SHOWICON (im Paket SABP - ABAP Runtime Enviroment)
RSTXICON (im Paket STXD - SAP Script)
RLMON_ICONS_DISPLAY (im Paket LMON - Monitoring (Bestandteil von SCM)
lassen sich die verfügbaren SAP-Ikonen als Listen ausgeben.
Alternativ läßt sich auch per SE12 ICON auswerten.
Wer es noch einfacher möchte kann über die Transaktion ICON sich die Liste ausgeben.
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13:54 Uhr
Über die Benutzerparameter läßt sich der Arbeitsbereich innerhalb Abap Query vorbelegen.
Parameter AQW
ohne Wert = mandantenabhängig (Standardbereich)
G = mandantenunabhängig (globaler Bereich)
Weitere Parameter wären:
AQQ: Query
AQB: Benutzergruppe
AQS: Sachgebiet
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12:02 Uhr
Transportaufträge in SAP Systemen bestehen aus COFILES (K) und Repositoryfiles (R).
In K werden die Strukturen und in R die Daten und Programme hinterlegt.
1. Einrichten des Transportsystems
2. Anhängen von Transportaufträgen
K kommt in Cofiles
R kommt in DATA
Beide ohne SChreibschutz
Start mit DDIC
und STMS starten
Importübersichet
Que WA1
Zusätze Weitere Aufträge
NAME ENDUNG nach vorne dann voller Name
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08:20 Uhr
Zur Vereinfachung des Auswertens ist es innerhalb des Berichtswesen (Infosystem) möglich sich Selektionsvarianten anzulegen. Diese werden dann, sofern diese nicht in der Namensform CUS%...Name angelegt sind nicht automatisch in andere Systeme transportiert. Um eigene Selektionsvarianten zu transportieren ist folgender Weg sinnvoll.
A) Variante auswählen
1. ABAP Report herausfinden.
Ist der Bericht aufgerufen so kann man im Anwendermenü über SYSTEM->STATUS die Bezeichnung des ABAP Reports hinter der Transaktion erfahren (Feld REPORT).
2. ABAP Report aufrufen
Über die Transaktion SE38 können die Varianten angezeigt werden. Alternativ geht dieses über SPRINGEN->VARIANTEN.
B) Variantentransportauftrag
Nun kann über Hilfsmittel->Transportauftrag ein Transportauftrag für die Varianten erstellt werden.
Alternativ kann auch direkt der ABAP Report RSTRANSP gestartet werden.
Das Programm erzeugt Einträge für den Variantentransport. Die Namen der Varianten, die transportiert werden sollen, können generisch eingegeben werden.
Der Variantentransport ist nur für Programme mit Entwicklungsklasse ungleich $TMP möglich.
Es wird ein Workbenchauftrag generiert, der dann transportiert werden kann.
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13:17 Uhr
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat im Rahmen des IT Grundschutzhandbuches eine Vorabversion des Kapitel B 5.13 SAP inklusive aller zugehörigen Maßnahmen und Gefährdungen zur allgemeinen Diskussion ins Netz gestellt.
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