Andreas Unkelbach
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Sonntag, 5. August 2018
14:52 Uhr

SAP BC: Profilparameter Anzahl Modi in SAP per RZ10 setzen

Manchmal bringt der Austausch mit Kollegen auch basisnahe Themen auf den Tisch beziehungsweise erinnert man sich an Einstellungen die scheinbar feste Einschränkungen innerhalb eines SAP System öffnen können. So hatten wir uns diese Woche über die maximal mögliche Anzahl der Modi innerhalb des verwendeten SAP System unterhalten.

Was ist ein SAP Modus?

Unter SAP Modus oder Instanz sind vereinfacht ausgedrückt einzelne Fenster die innerhalb ihres SAP System geöffnet sind. Diese können entweder durch das Menü
  • System>
  • Neues Gui Fenster (Tastenkombination STRG + N)
oder über die Symbolleiste "Neuen Modus erzeugen"
und auch über Transaktionscodes vorrangestellt mit /O erzeugt werden.

Irgendwann erscheint dann aber tatsächlich die Meldung "Maximaler Anzahl Modi erreicht". Hier stellt sich dann das Problem, dass einfach zu viele Modi geöffnet sind.

Im Standard passiert dieses bei sechs geöffneten Modi die sich allerdings, wie so oft bei SAP, auch entsprechend anpassen lassen.

Dazu muss das Systemprofil DEFAULT.PFL angepasst werden.

Was ist das Systemprofil DEFAULT.PFL?

Über die Systemparameter lassen sich, vergleichbar zur CONFIG.SYS in MS DOS Betriebssysem Parameter einstellen, die entsprechende Auswirkungen auf das gesamte SAP System haben.

Pflege per Transaktion RZ10

Hier zu kann im SAP Menü unter:
  • WERKZEUGE >
  • CCMS >
    (Computer Center Management System)
  • KONFIGURATION >
Die Transaktion RZ10 für Systemprofil aufgerufen werden. Nach Aufruf der Transaktion kann das DEFAULT Profil ausfgerufen werden. Alle Änderungen werden hier in unterschiedlichen Versionen gespeichert, so dass bei der Auswahl die letzte Version des Default-Profil je System gewählt werden kann.

Beim Bearbeiten des Profils stehen hier drei Optionen zur Verfügung:
  1. Verwaltungsdaten
  2. Grundpflege
  3. Erweiterte Pflege
Unter den Verwaltungsdaten wird bspw. der Pfad zur Datei DEFAULT.PFL angezeigt.
Dieses kann dann bspw. der Pfad am Betriebssystem zur Datei
USER > SAP > SID (System ID) > SYS > profile > DEFAULT.PFL
sein. Dabei unterscheiden sich User, SAP und SID je nach System aber die Unterverzeichnisse bleiben gleich.

Unter den Punkt Grundpflege verbergen sich Einstellungen wie der Datenbankrechner im Abschnitt Rechner und Services oder auch im Abschnitt Allgemeine Angaben der Defaultmandanten. Hier ist dann zum Beispiel der Mandant 300 bei der Anmeldung per SAP Gui voreingestellt.

Für die Einstellungen von eigenen Profilparametern ist der Punkt Erweiterte Pflege relevant. Sofern vorhanden können hier einzelne Systemparamter gepflegt werden, oder aber neue Parameter über die Schaltfläche "PARAMETER" angelegt werden.

Anzahl der erlaubten SAP Modi pflegen Parameter rdisp/max_alt_mode

Die Anzahl der erlaubten SAP Modi kann zum Beispiel über den Parameter rdisp/max_alt_mode  gesteuert werden.  Bei Auslieferung ist dieses systemseitig mit 6 voreingestellt (selbst wenn der Parameter nicht in der Übersicht auftaucht). Je nach GUI Stand kann der Wert aber auf 9 beziehungsweise 16 Instanzen eingestellt werden.

Dabei ist zu beachten, dass diese Einstellung sowohl systemweit als auch userübergreifend gültig ist und ein Neustart des SYSTEM erforderlich ist (dieses gilt jedoch für alle Parameter). Danach können auch mehrere Modi geöffnet werden.

Ferner sollte hier auch direkt geprüft werden, dass der Parameter login/disable_multi_gui_login  auf 1 gestellt ist, so dass hier keine Mehrfachanmeldung der User erlaubt ist (die Modi würden sonst für jede Anmeldung gelten).

Immerin kann dieser Parameter auch benutzerbezogen gepflegt werden.

Report RSPARAM Revision der Parameter

Über den ABAP Report (Transaktion SA38) RSPARAM können die aktuellen Einstellungen der Paramter überprüft werden.

Dabei werden in Tabellenform die derzeitigen Einstellungen ausgwertet:

In der ersten Spalte ider der Parametername zu sehen, die zweite Spalte enthält den individuell eingestellten Wert und in der dritten Spalte ist der Defaultwert (von SAP vorgegeben) zu sehen. Sofern die zweite Spalte leer ist hat der Defaultwert Gültigkeit,

Fazit

Änderungen an solchen weitreichenden Einstellungen sollten stets in Abstimmung mit der SAP Basis erfolgen (und das nicht nur, weil ein Neustart des SAP System erforderlich ist). Weitere Einstellungen der SAP Profilparameter sind passenderweise im Blog RZ10.DE im Artikel "Profilparameter zur Umsetzung von Kennwortrichtlinien in SAP-Systemen" vorgestellt. Das Blog selbst ist auch an anderer Stelle insbesondere was das Thema SAP BC und Berechtigungen anbelangt aber auch für andere Themen immer wieder einen Besuch wert. Gerne verweise ich an dieser Stelle auch noch auf einige andere SAP Blogs innerhalb meiner Webempfehlungen.
 

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Sonntag, 29. Juli 2018
14:52 Uhr

Update zu Schulungsunterlagen und Bücher rund um ABAP (Programmiersprache SAP) und die Rolle von Keyuser im SAP Umfeld

Da mir letztens einmal wieder die Unterlagen zu ABAP in die Hände gefallen sind, stellte sich mir die Frage, ob Modulverantwortliche auch Kenntnisse rund um die Programmierung innerhalb SAP haben sollten. Entsprechend möchte ich hier im Artikel ein wenig auf die Bedeutung von ABAP als Programmiersprache aber auch auf die Rolle und Funktionen beziehungsweise Anforderungen auf "Key-User" im SAP Umfeld eingehen. Diese Sicht ist natürlich sehr subjektiv aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Punkt der hier Zustimmung findet.

ABAP als Programmiersprache im SAP Umfeld


Das Thema ABAP ("Advanced Business Application Programming") ist die Programmiersprache in der der Großteil der Anwendungen in SAP geschrieben sind. Auch wenn das Programmieren eher im Bereich der Entwicklung zu sehen ist dürften die Grundlagen von ABAP auch für KeyUser von Interesse sein. Persönlich nutze ich teilweise ABAP Code sehr gerne um innerhalb SAP Query ein wenig Coding zu hinterlegen gerade weil dadurch auch die Möglichkeit gegeben ist Auswertungen um Zusatzinformationen zu erweitern.

Vor einigen Jahren (2006) hatte ich an der VHS Offenbach eine Weiterbildung zum Thema "SAP R/3 Grundlagen der ABAP Programmierung" besucht und kann auf diese Grundlagen auch in der normalen Arbeit mit SAP immer wieder erfolgreich zurückgreifen da es manchmal doch hilfreich ist sowohl ABAP Code zu verstehen als auch das Konzept der Datenbanken (Strukturen, View, transparente Tabellen, logische Datenbanken, ...) zu verstehen.

Aktuelle Schulungsunterlagen rund um ABAP

Im Artikel "ABAP Schulungsdaten" hatte ich ja schon einmal Bücher rund um ABAP empfohlen und auch über den Transaktionscode ABAPDOCU können Beispiele und eine Dokumentation zu ABAP innerhalb eines SAP Systems aufgerufen werden. Dieses funktioniert auch innerhalb MINISAP.

Trotzdem sind seit einigen Jahren hier aktuelle Bücher veröffentlicht worden, so dass ich auf diese gerne hinweisen mag.

Hier bietet die digitale SAP-Bibliothek von Espresso Tutorials (siehe "SAP Know How") nicht nur eBooks zum Thema sondern auch Schulungsvideos die ein sechsteiliges Videotutorial zum Thema ABAP Einstieg an.

Die Videotutorials beinhalten die folgenden Basis-Kurse für Einsteiger:
  • Programmieren lernen mit SAP (4 Stunden)
  • Komplexe Datenarten und Debugging (3 Stunden)
  • Kontrollstrukturen, Modularisierung (2,5 Stunden)
  • Das Data Dictionary (3 Stunden)
  • Datenbanken & Code Inspector (2 Stunden)
  • Dynamische Programmierung (2,5 Stunden)
Für Menschen die eher mit gedruckten Worten sich in neue Themen einarbeiten wollen sind allerdings auch die Bücher des Verlages von Interesse.

SAP Praxishandbuch ABAP Teil 1

Hier sind sicherlich die beiden Bücher:

 
SAP-Praxishandbuch - ABAP Teil 1: Konzeption, Entwicklung, Debugging

Eine ausführliche Beschreibung ist unter Buchempfehlungen unter SAP-Praxishandbuch - ABAP Teil 1: Konzeption, Entwicklung, Debugging
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(30. Januar 2015)
Paperback ISBN: 978-3945170410

Für 29,95 € direkt bestellen

Oder als SAP Bibliothek-Flatrate *

Oder bei Amazon

 
SAP-Praxishandbuch ABAP - Teil 2: Performance, Erweiterungen und Transportwesen

Eine ausführliche Beschreibung ist unter Buchempfehlungen unter SAP-Praxishandbuch ABAP - Teil 2: Performance, Erweiterungen und Transportwesen
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2015)
Paperback ISBN: 978-3945170656

Für 29,95 € direkt bestellen

Oder als SAP Bibliothek-Flatrate *

Oder bei Amazon

interessant. Allerdings hat der Verlag mittlerweile auch entsprechende Bücher zu ABAP Object ("Schnelleinstieg in SAP ABAP Objects: 2. Auflage" *) als auch zum Thema ABAP mit S/4 HANA ("ABAP-Programmierung unter SAP HANA" *).

Auch diese Bücher sind natürlich als eBooks in der SAP Flatrate enthalten, so dass hier weiterhin mit neuen Büchern und damit aktuellen Wissen rund um SAP gearbeitet werden kann.

Daneben bietet aber auch das berater-wiki.de von René Eberstein immer wieder eine spannende Anlaufstelle sei es zum Thema Namenskonventionen oder auch zum ABAP Editor bzw. Objekt Navigator über die Transaktion SE80.

Neben Entwicklerinnen und Entwicklern sollten, meiner Meinung nach, aber auch Key-User zumindest grundlegende Kenntnisse rund um ABAP bzw. Datenbank im SAP Umfeld haben.

 

Die Rolle der Keyuser im SAP Umfeld

Während durch die SAP die Userytpen Limted, Professional, Develeoper ... etc aus lizenzrechtlicher Sicht definiert ist auch für ein Unternehmen entscheidend welche Rolle und welche Anforderungen an Keyuser / Poweruser oder auch an die Anwendungsbetreuung gestellt werden soll.

Definition Keyuser, Poweruser aus Wikipedia

Laut Wikipedia werden "als Power-User werden in der Informations- und Kommunikationstechnik Benutzer bezeichnet, die über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Vergleich mit durchschnittlichen Nutzern verfügen[1] und/oder die Systeme besonders stark auslasten." während Keyuser hier folgende Aufgaben zugewiesen werden "Der Key-User ist jener Anwender, der sich in seinem Bereich auf die dort eingesetzte Software bzw. entsprechende Software-Module spezialisiert. Ein Key-User unterstützt den Ausbau und die Integrationstiefe und vertritt die fachlichen Interessen des Fachbereiches im Projektteam. Er fungiert zudem als Ansprechpartner für die Kollegen in der eigenen Abteilung, den Software-Anbieter und die Projektleiter. Ein Key-User kann eigenverantwortlich erforderliche Schulungen für seine Kollegen durchführen. "


Dr. Andreas Prieß unterscheidet im Buch "SAP-Berechtigungen für Anwender und Einsteiger" * (ebenfalls bei Espresso Tutorials und damit in der Flatrate enthalten) die unterschiedlichen Usertypen nach Anwender, Keyuser, Anwendungsbetreuer, Benutzerverwalter und Systemadministratoren. Diese Sicht ist natürlich auch sehr stark durch die Brille der Berechtigung gemünzt (wofür das Buch tatsächlich eine lesenswerte Empfehlung ist.

Im Rahmen eines Key-User-Konzeptes haben die Keyuser eine Schlüsselfunktion innerhalb eines Unternehmens und weitreichende Kenntnisse (und Berechtigungen) für eines oder mehrere der eingesetzten SAP-Module oder Teilmodule. Sie arbeiten dabei eng mit den Anwendungsbetreuern zusammen und dienen hier als fachliche Ansprechpartner. Die Anwendungsbetreuung ist dabei zum Beispiel im Hochschulumfeld beim SAP Einsatz an ein Competenc Center gebunden in den gemeinschaftlich technische Lösungen und Entwicklungen gebündelt sind.

Aufgaben für die Rolle Key-User im SAP Umfeld


Entsprechend der Betreuungsvereinbarung sind hier auch die Anforderungen an Keyuser je nach Unternehmen sehr unterschiedlich. Dieses kann beim SAP Modul Controlling von der Konzeption der Kostenstellenstruktur über die Entwicklung von Umlagezyklen bis hin zum Customizing oder auch tatsächlich Entwicklungen von Berichten wie im Artikel "Unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten im Controlling (Report Writer, Recherchebericht, SAP Query) und natürlich Excel ;-)". Im SAP Modul PSM-FM (Public Sector Management - Fundsmanagement / Öffentliche Verwaltung - Haushaltsmanagement)  würde ich hier tatsächlich Rechercheberichte oder auch die Pflege der FMDERIVE ebenso wie das Thema Budgetierung (sei es die klassische Budgetierung siehe "SAP PSM-FM klassische Budgetierung mit unterschiedlichen Budgetversionen" oder BCS siehe "PSM Haushaltsmanagement Budgetverwaltungssystem BCS oder klassische Budgetierung") als relevante Kenntnisse betrachten.

Themen wie eCatt  bzw. LSMW können gemeinsam mit der SAP Basisbetreuung erarbeitet werden. Vergleichbar sehe ich dieses bei Fragen um die Entwicklung und Kenntnisse in der Programmierung. Ein Grundverständnis der Möglichkeiten bzw. der Zusammenhänge sehe ich durchaus als hilfreich für die tägliche Arbeit an, aber für vertiefende Anforderungen sind Entwickler, externe Berater oder auch Kolleginnen und Kollegen von der SAP Basis sicherlich die besseren Ansprechpartner.

Alternativ verweise ich hier auch gerne auf die Artikel "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query", "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch Report Painter Report Writer" oder auch "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" welche hier ebenfalls als Grundlagen eine gute Anlaufstelle anbieten.


Durch die Veränderungen der Anforderungen gerade im SAP Umfeld dürfte das Thema "lebenslanges Lernen und Weiterbildung" weiterhin ein wichtiger Punkt sein, der neben der Besetzung einer Stelle als Keyuser auch gleichzeitig die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit und Möglichkeit der Weiterentwicklung im Rahmen der Tätigkeiten als Keyuser fordert.

Entsprechend positiv sehe ich auch, dass sich Competence Center nicht nur um die technische Betreuung eines SAP Moduls kümmern sondern auch aktiv ein Schulungskonzept ausarbeiten wodurch auch Key-User aktuell die Möglichkeit der Fortbildung haben.

Gerade übergreifende Themen wie Berechtigungskonzepte oder auch Berichtstools können hier ein Wissenaustausch über die Anforderungen aber auch vorhandenen Kenntnisse an den einzelnen Einrichtungen fördern und den eigenen Horizont sowohl fachlich als auch technisch erweitern.

Weiterbildung und Dokumentationen - die Bedeutung von guten Handbüchern

Aus meiner beruflichen Erfahrung im Hochschulbereich ist tatsächlich ein wichtiger Punkt, insbesondere bei technischen Weiterentwicklungen, der Austausch mit anderen Hochschulen. Dabei können abseits von Arbeitsgruppen zu einzelnen übergreifenden Themen auch zwischen einzelnen Hochschulen (oder Einrichtungen) ein Austausch über neue Berichtsmöglichkeiten oder Entwicklungen stattfinden, so dass nicht mehrere Einrichtungen parallel das Rad neu erfinden müssen.

Zum Austausch im SAP Umfeld dienen aber auch externe Möglichkeiten der Weiterbildung genutzt (eBooks, Schulungsvideos oder auch SAP Fachforen wie HERUG, DSAG oder FICO Infotage).

Espresso Tutorials Weiterbildung im SAP Umfeld

Aber auch innerhalb der eigenen Einrichtung sind ein regelmäßiger Austausch zwischen Keyuser, Poweruser und SAP Basisbetreuung eine hilfreiche Sache gerade bei Themen wie Auswertungen oder Entwicklungen von Berichten oder auch Berechtigungsfragen.

Gerade da viele Einstellungen innerhalb SAP auch Auswirkungen auf andere Module haben sollte hier ein regelmäßiger Austausch auf der fachlichen und technischen Ebene im Interesse aller Beteiligten sein.

Desweiteren dürften aber Onlineforen, Seiten im Internet zu SAP oder auch Blogs wie dieses weiter helfen. Nicht zu vernachlässigen, insbesondere bei der Entwicklung von Berichten ist auch das Thema der Dokumentation.

Dieses kann technisch direkt im System erfolgen (wie im Artikel "Fachliche und technische Dokumentation von Selektionsvarianten und individuelle Berichte in SAP identifizieren" oder "Dokumentation von Berichtsgruppe und Berichtsdokumentation bei Report Painter und Writer Berichten" aber auch außerhalb des Systems sind Dokumentationen und Handbücher gerade bei Neubesetzung von Stellen neben einer ordentlichen Einarbeitung der neuen User ein Schatz der tatsächlich im Laufe des Arbeitsalltag angelegt werden kann.

Sicherlich ist das Anlegen eines Handbuchs oder die Dokumentation von Berichten mit Aufwand verbunden, aber oftmals ist man auch selbst sehr dankbar darüber, wenn zu einen späteren Zeitpunkt hier noch einmal ein Blick in die eigenen Aufzeichnungen geworfen werden kann um sich an die Bedeutung bestimmter Einstellungen oder entwickelte Berichte zu erinnern. Mittlerweile würde ich auch dieses Blog hier als persönliches Nachschlagewerk und nützlichen Werkzeugkosten betrachten. :-)

Fazit

Neben aktuellen Buchempfehlungen dürften gerade in der Beratung und Schulung von Keyusern eine der größeren Herausforderungen für Unternehmen stecken. Sowohl das Thema Wechsel zu S/4 HANA als auch die Weiterentwicklung des eigenen Berichtswesen und Ausbau der Kenntnisse im SAP Umfeld ist auch in Zukunft eine große Herausforderung und zeigt, dass neben reinen Wissen auch die Fähigkeiten sich in neue Themen einzuarbeiten aber auch Anforderungen zu erkennen bzw. mit fachlich Verantwortlichen zu kommunizieren einen ebenso hohen Stellenwert haben sollten.

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Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Freitag, 6. Juli 2018
18:15 Uhr

Inkonsistenz bei Merkmalpflege im Rahmen der Klassifizierung von Stammdaten

Sowohl im Artikel "SAP Query - Auswertung Merkmale der Klassifizierung am Beispiel Fonds in PSM-FM" als auch im Kapitel 2.5.2. Klassifizierung im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlicher auf die Möglichkeiten der Anwendungsübergreifenden Komponente der Klassifizierung von Stammdaten eingegangen.

Hier besteht die Möglichkeit unter anderen die Stammdaten von Fonds im Modul PSM-FM (Public Sector Management - Haushaltsmanagement) oder auch bei Innenaufträgen im Modul CO sowie auch bei Materialstammdaten um eigene Merkmale zu erweitern die als weitere Informationen zum Stammdatum festgehalten werden.

Hier bietet die Klassifizierung innerhalb des Klassensystem eine Vielfalt von weiteren Möglichkeiten die schon beim Auswerten oben in der Query beschrieben sind und besonders für Datumsfeldern wie im Artikel "Query zur Auswertung von Klassifizierungsmerkmale PSM Fonds zu CO Innenauftrag und Datumsfelder mit Konvertierung von FLOAT zu DATUM" beziehungsweise wesentlich eleganter unter "ABAP Anweisung WRITE zum Umwandeln von Variablen und Werten wie FLOAT (Gleitpunktzahl, Fließkommazahl)" erläutert darüber hinaus auch beliebig komplex und in der Auswertung auch kompliziert sein können.

Im Rahmen der Stammdatenauswertung durch eine Query habe ich die Werte zu den einzelnen Merkmalen ausgewertet. Hier werden Inkonsisi

Inkonsistenz der Merkmalbewertung festgestellt

Bei Pflege eines Klassifizierungsmerkmales erhalte ich nun aber die Fehlermeldung "Inkonsistenz der Merkmalbewertung festgestellt" Meldungsnr. C1821. Innerhalb der Klassifizierung (in unseren Fall eines Fond, kann aber auch Innenauftrag sein) kann nun die rechte Schaltfläche Inkonsistenz helfen in der direkt der Wertekonflikt angegeben wird und über den Mülleimer der verursachende Wert direkt gelöscht wird.

Ursache für Inkonsistenz

Sofern in der Merkmalspflege (Transaktion CT04) bestimmte Merkmale fest hinterlegt sind (und nicht die Funktion zusätzliche Werte aktiviert wurde um ein Freitextfeld zu ermöglichen) kann es bei Änderung der Merkmale dazu kommen, dass in der Datenbank ein ehemals gepflegter Merkmalswert hinterlegt ist, wohingehend in der Stammdatenklassifizierung das Merkmal ohne Wert angezeigt wird und statt dessen die Schaltfläche Inkonsistenzen (mit Warnglocke) angezeigt wird.

Sofern man auf diese Schaltfläche drückt, wird der nicht mehr gültige Wert als Ladefehler beziehungsweise Wertekonflikt ausgegeben.  Nehmen wir als Beisspiel das Merkmal BRANCHE. Bisher wurden viele Projekte der Branche IKT = Informations und Kommunikationstechnik zugeordnet. Künftig wird dieser Wert jedoch gelöscht und statt dessen die beiden Werte IT = Informationstechnik und KT = Kommunikationstechnik gepflegt.

Hierbei wurde in der Merkmalpflege die ebenfalls mögliche Prüfung ignoriert, so dass das ehemaligfe Merkmal nicht mehr vorhanden ist (normalerweise hätte es eine Warnmeldung gegeben, da dieses Merkmal wo verwendet wurde).

Bei alten Projekten (Fonds) wird daher in der Transaktion FM5S beziehungsweise in der Klassifizierung ein Wertekonflikt ausgegeben und das Feld wird ohne Wert angezeigt, wohingehend in der Query noch der alte Wert IKT beim Projekt 40210001 ausgegeben wird, da dieser Fond in der Klassifizierung damals das zulässige Merkmal IKT zugewiesen bekam. Daher sollte beim Ändern der Werte eines Merkmals auch immer darauf geachtet werden, ob vorhandene Klassifizierungen ggf. angepasst werden sollten.

Hier zeigt sich erneut einmal wieder die Notwendigkeit von sauber kommunizierte und gepflegte Stammdaten.

Sofern ein Interesse an der Klassifizierung besteht kann ich hier auf folgende Kapitel meines Buches verweisen:

2.5.2    Klassifizierung
  • Merkmal pflegen
  • Klasse pflegen
  • Suche über Klassifizierung
Das Thema ist auch ein Aspekt im Berichtswesen und gerade im Bereich von Drittmittel beim Controlling eine relevante Funktion.

Im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlich auf dies Thema eingegangen.
 
Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

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Vielleicht finden sich hier ja auch noch weitere Anregungen für den Aufbau eines Berichtswesen mit SAP nicht nur für CO im Buch.

Ansonsten kann ich auch die Grundlagen der Klassifizierung im folgenden Abschnitt als kurz gehaltenen Exkurs zusammen fassen:

Exkurs: Klassensystem

Das Klassensystem ermöglicht es innerhalb einer Klasse verschiedene Merkmale zusammenzufassen und diese dann an Stammdaten als weitere Felder zu pflegen.

Innerhalb PSM-FM ist dieses bspw. für die Klassen 042 Fonds, 041 Finanzstelle oder auch 043 Finanzpositionen möglich. Sobald eine Klasse entsprechend angelegt ist, kann die Klassifizierung am jeweiligen Objekt gepflegt werden.

Die Klassifizierung kann auch im Controlling beispielsweise für die Klassenart 013 Controlling: Aufträge gepflegt werden. Hierzu ist es jedoch erforderlich, dass in der Auftragsart (Transaktion KOT2_OPA) bei den Steuerkennzeichen die Klassifizierung aktiviert wurde.

CT04 Merkmalverwaltung

Über die Merkmalverwaltung (Transaktion CT04) können einzelne Merkmale definiert werden. Diese können entweder einwertig oder mehrwertig sein und in den Basisdaten auch als erforderlich markiert werden. Im Reiter Werte können auch schon entsprechende Vorschlagswerte festgelegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Spalte Merkmalswert dann auch der eigentliche Wert des Merkmals enthält und die Bezeichnung eine passende Beschreibung dazu enthält. Andernfalls handelt es sich beim Merkmal um ein Freitextfeld. Innerhalb der Registerkarte Einschränkungen kann dass Merkmal auf eine bestimmte Klassenart (bspw. 042 Fonds) eingeschränkt werden und nur in dieser Klasse verwendet werden.

CL02 Klassenverwaltung

Über die Klassenverwaltung (Transaktion CL02) können mehrere Merkmale zu einer Klasse zusammengefasst werden und einer bestimmten Klassenart bspw. 042 für Fonds oder 013 für Innnenaufträge zugeordnet werden.

Merkmale pflegen

Über die Schaltfläche Klassifizierung in der Stammdatenpflege (egal ob nun KO02 für Innenaufträge oder FM5U für Fonds) können die einzelnen Merkmale gepflegt werden.

Suche über Klassifizierung

Über eine Stammdatenliste (bspw. Transaktion S_KI4_38000039 für die alphabetische Lsite Fonds) kann über den Knopf Klassifizierung über die entsprechende Klasse und der Klassenart (es besteht somit auch die Möglichkeit für eine Klassenart bspw. Fonds mehrere Klassen anzulegen) entsprechende Objekte in Klassen zu suchen. Im Ergebnis erhält man eine Liste die dann alle entsprechenden übereinstimmende Objekte, die dann als Selektion in die Stammdatenliste übernommen werden können. Alternativ können Sie auch über die Transaktion CL30N eine entsprechende Suche starten.

Alle Funktionen zur Klassifizierung sind innerhalb des SAP Menü unter Anwendungsübergreifende Komponenten > Klassensystem zu finden

Fazit

Auch wenn ich mich derzeit an der Arbeit eher mit der Entwicklung von neuen Berichten sei es nun Report Writer (siehe "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch Report Painter Report Writer") oder SAP Query (siehe "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query") sowie eigene Transaktionen (siehe "Transaktion anlegen (Report, Parameter) bspw. für SAP Query / Unterschied Parameter- oder Reporttransaktion") sowie das Thema eCATT und LSMW (siehe "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW") sind doch auch immer wieder Stammdaten ein Thema wo es sich lohnt einen genaueren Blick darauf zu werfen.

Daher bin ich auch immer wieder dankbar sich auch mit solchen Themen mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können.

Die interessanteren Berichte und eigene Entwicklungen sind oftmals tatsächlich nur durch konkrete Anfragen von Kolleginnen und Kollegen entstanden und selbst im beliebtesten Werkzeug im Werkzeugkoffer des Controlling (gemeint ist eine Tabellenkalkulation wie zum Beispiel Microsoft Excel) gibt es oftmals auch neue Wege die sich dann lohnen zu erforschen und die eigenen Prozesse anzupassen.

Gerade solche Fehlermeldung wie die obere oder auch Anfragen aus benachbarten Modulen wie die Finazbuchhaltung führen nicht nur zum gegenseitigen Lernen sondern manchmal auch zu Artikeln hier im Blog wie auch letztens eine Anfrage aus der Anlagenbuchhaltung dann zum Artikel "Grundlagen Finanzbuchhaltung: Belegart und Buchungsschlüssel als Vorschlagswerte für FI Transaktionen definieren" führte und auch im Bereich des Berichtswesen im Modul des öffentlichen Dienstes (Public Sector Management (PSM) funds management (FM) beziehungsweise im Haushaltsmanagement ist oftmals noch neues durch geänderte ANforderungen zu lernen, wie der Artikel "Negatives Budget in Public Sector Management Haushaltsmanagement buchen (klassische Budgetierung und BCS)" gezeigt hat.

Dies ist auch einer der Gründe warum es mir immer noch wichtig ist, dass sich Keyuser untereinander auch modulübergreifend austauschen können und ein gewisses Maß an gegenseitiger Unterstützung und eben auch voneinander Lernen elementar wichtig ist.

Persönlich kann ich es nur schwer nachvollziehen, wenn der Austausch von Wissen hier nicht als selbstverständlich und tatsächlich von gegenseitigen Nutzen gesehen wird. Auf der anderen Seite steht natürlich auch ein Gegenwert für Wissen und Wertschätzung von Weiterbildung, aber dieses ist vermutlich ein Thema dass in jeden Bereich eine ganz eigene höchst individuelle Dynamik und Motivation hat.

Erstaunlicherweise haben sich auch immer mehr Firmen und auch Hochschulbibliotheken dazu entschlossen die digitale Bibliothek von Espresso Tutorials, die ich unter "SAP Know How" vorstelle ebenfalls als Weiterbildungsinstrument zu nutzen gelernt.

Im IT-Onlinemagazin Artikel "Wie SAP-Anwender neues Wissen aufbauen können: Digitale SAP-Bibliothek" ist die SAP E-Book-Flatrate ebenfalls in Form eines Interviews mit Jörg Siebert vorgestellt. Insbesondere das Angebot für Unternehmen aber auch für Hochschulen ist hier zum Erwerb von Wissen rund um SAP interessant.

Hier freue ich mich auch darüber mit meinen beiden Büchern »Schnelleinstieg ins SAP® Controlling (CO)« von Martin Munzel und mir als auch mein neues Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« hier ebenfalls gefunden werden zu können.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Sonntag, 17. Juni 2018
15:02 Uhr

Jahresrückblick auf mein Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling«

Neben »Schnelleinstieg ins SAP® Controlling (CO)« von Martin Munzel und mir ist nun auch mein Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« seit Juni 2017 im Buchhandel verfügbar.

Ich hatte bei beiden Büchern die Veröffentlichung hier im Blog angekündigt (siehe Artikel "Buchveröffentlichung »Berichtswesen im SAP®-Controlling«" und "Buchveröffentlichung »Schnelleinstieg ins SAP® Controlling (CO)«" und auch im Interview auf thinkdoforward (siehe "Hintergrund zum Interview auf thinkdoforward und Studium an der heutigen Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)") waren die Buchveröffentlichungen ein Thema.

Erfolge und Erfahrungen

In diesen Artikel möchte ich gerne einen kurzen Rückblick auf die bisherigen Erfolge und Erfahrungen mit beiden Veröffentlichungen eingehen und auch eine Anregung als Feedback zum aktuellen Buch aufgreifen.

Daneben soll dieser Artikel aber auch einen Mehrwert geben und eine Kritik zum Inhaltsverzeichnis meines aktuellen Buchs zum Berichtswesen im SAP Controlling aufgreifen.

Mit Schnelleinstieg ins Controlling zum Amazon Bestseller

Im Rückblick haben beide Bücher tatsächlich einen Einfluss auf meine Arbeit aber auch hier im Blog und ich freue mich noch immer über die großen und kleinen Erfolge die beide Bücher aber auch die Entwicklung hier im Blog genommen haben.

Ein besonderer Moment war tatsächlich, als das erste Buch Bestseller auf Amazon war.

Bestseller Schnelleinstieg ins SAP Controlling in Kategorie SAP auf Amazon
und kurze Zeit darauf auch eine zweite Kategorie hinzugekommen ist.

Bestseller Amazon Controlling und SAP

Von solchen Auszeichnungen ist mein neues Buch tatsächlich noch ein klein wenig  entfernt, aber dafür war es schon die Basis für zwei Vorträge zum Thema Berichtswesen:

Vorträge und Veranstaltungen

Im Rahmen der "FI CO Forum Infotage 2016 in Köln und Zürich" habe ich einen Vortrag zum Thema "SAP ERP Controlling Tipps – Aus der Praxis für die Praxis" gehalten. Der Vortrag ist unter http://fico-forum.de/ET/infotage_2016/Unkelbach/ online abrufbar.

SAP ERP Controlling Tipps von www.Andreas-Unkelbach.de

Während der "Klausurtagung der Arbeitsgruppe CO/FM der hessischen Hochschulen am 26. Oktober 2017 hielt ich einen Auffrischungsworkshop zum Thema SAP Query. Im Artikel "Auffrischungsworkshops SAP Query im Hochschulcontrolling und Hochschulberichtswesen" sind einige Punkte dieses Vortrags zusammengefast.

Auffrischungsworkshop SAP Query

Daneben befinden sich auch zwei Schulungen zum Thema Berichtswesen in Vorbereitung und ich bin neugierig, ob und wie diese von den Kolleginnen und Kollegen aufgenommen werden.

Dabei werden sicherlich auch die Themen "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch Report Painter Report Writer" sowie "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" eine wichtige Rolle spielen. Wobei auch die letzten Artikel hier im Blog immer einmal wieder das Thema Berichtswesen berührt haben

Auch das Thema "neues" Buchprojekt nimmt langsam wieder etwas Fahrt auf und ich bin gespannt, welche Einflüsse hier durch S/4 HANA im Blog aber auch sonst haben werden.

Rückmeldungen zum Berichtswesen im SAP Controlling

Ich freue mich immer wieder über die unterschiedlichsten Rückmeldungen im Blog oder auch über Kommentare rund zu den Buchveröffentlichungen aber auch zu Blogartikeln und würde hier gerne einen Verbesserungsvorschlag zum aktuellen Buch aufgreifen:

Amazon Rezension:
"Das Buch beginnt mit einem vielversprechenden und sinnvoll gegliederten Inhaltsverzeichnis. Beim zweiten Durchblättern habe ich allerdings eine dritte Gliederungsebene vermisst, um die einzelnen Teilkapitel schneller wiederfinden zu können."

Diese Rückmeldung finde ich tatsächlich sinnvoll und mag daher gerne die Gelegenheit nutzen und zumindest hier im Blog die Unterkapitel zum Buch veröffentlichen.

Ausführliches Inhaltsverzeichnis zur Konzeption eines Berichtswesen (nicht nur) im SAP Controlling



Cover Berichtswesen im SAP Controlling von Andreas Unkelbach

Einleitung
Von der Idee zum Buch
An wen richtet sich dieses Buch
Aufbau des Buches
Danksagung

1    Systematik des Controllings im Beispielunternehmen

2    Berichtskonzeption und generelle Kniffe für das Berichtswesen in SAP
2.1    Sender und Empfänger

2.2    Die Bedeutung von Stammdaten für das Berichtswesen
2.2.1    Prüf- und Hilfsfunktionen
2.2.2    Weitere Funktionen in Gruppen
2.2.3    Kontengruppen aus Bilanz-/GuV-Struktur ableiten
2.2.4    Plankostenarten

  • Zeitliche Dimension

2.2.5    Namensbezeichnungen

2.3    Selektion und arbeiten mit Bewegungsdaten
2.3.1    Varianten zur Selektion
2.3.2    Layoutvarianten bei Einzelposten

2.4    Arbeiten mit Berichten
2.4.1    Extrakte von Berichten
2.4.2    Office-Integration

2.5    Informationsmanagement in SAP
2.5.1    SAP Business Workplace (SBWP)
2.5.2    Klassifizierung

  • Merkmal pflegen
  • Klasse pflegen
  • Suche über Klassifizierung

3    Standardberichte im SAP CO

3.1    Kostenartenrechnung

3.2    Kostenstellenrechnung
3.2.1    Plan/Ist- und Soll/Ist-Abweichung
3.2.2    Kostenstellen-Etatplanung
3.2.3    Obligo und Mittelbindung
3.2.4    Statistische Kennzahlen/Leistungsarten
3.2.5    Stammdatengruppen vs. Selektionsvariante

3.3    Innenaufträge
3.3.1    Budgetierung von Innenaufträgen
3.3.2    Auftragsabrechnung

3.4    Profitcenter-Rechnung
3.4.1    Stammdaten in der Profitcenter-Rechnung
3.4.2    Ergebniskonten und Bilanzkonten
3.4.3    Interaktives Reporting

4    Kundeneigene Berichte

4.1    Report Painter
Schritt 1: Zeilendefinition
Schritt 2: Spaltendefinition
Schritt 3: Allgemeine Selektionskriterien

4.2    Rechercheberichte
4.2.1    Formular anlegen
4.2.2    Bericht anlegen
4.2.3    Bericht ausführen

4.3    SAP Query
4.3.1    Benutzergruppe
4.3.2    Infoset
4.3.3    Queries
4.3.4    Queries ausführen

5    Das persönliche Infosystem

5.1    Transaktion für Report-Painter- oder Rechercheberichte

5.2    Benutzereigene SAP-Menüs
5.2.1    Favoriten
5.2.2    Benutzermenü
5.2.3    Bereichsmenü

5.3    Dokumentationen

6    Fazit/Ausblick

A    Der Autor
B    Index
C    Disclaimer
Weitere Bücher von Espresso Tutorials


Im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlich auf die einzelnen Abschnitte eingegangen.
 

Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

Für 19,95 € direkt bestellen

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So gern ich das Thema SAP Controlling auch habe ist das Thema Berichtswesen eines, dass mich auch an der Arbeit immer wieder beschäftigt und das nicht nur im Bereich Controlling sondern auch in der Finanzbuchhaltung, Budgetmanagement und viele anderen Module ein durchgehend aktuelles Thema ist.

SAP Know How im Lebenslauf und Studium


Daher ist es wohl auch eines der Bücher die gerne zum Nachschlagen genutzt werden und auch in der Espresso Tutorial eBook Flatrate (siehe "SAP Know How") gerne genutzt wird.

Vielleicht hat ja obiges Inhaltsverzeichnis und die Auswirkungen die dieses Buch haben ja ebenfalls Interesse geweckt und ich bin neugierig, wie sich dies Buch in naher Zukunft noch entwickeln wird.

Schnelleinstieg ins SAP Controlling in der Hochschulbibliothek

Besonders gefreut hat mich tatsächlich, dass mittlerweile einige bekannten Bücher auch in Hochschulbibliotheken zu finden sind. Insbesondere an der eigenen ehemaligen Hochschule hier in Buchform vertreten zu sein ist immer noch eine schöne Sache.

Zum Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik gehörten neben Vorlesungen zur Datenmodellierung und Datenmanagement auch SAP Veranstaltungen als Module "Standardsoftware für die Logistik" (MM, LO) und "Standardsoftware für Rechnungswesen und Controlling" (FI,CO). Daneben war es noch empfehlenswert die Veranstaltung "Standardsoftware für das Personalwesen" aus den Studienschwerpunkt Personalwesen zu besuchen um auch das SAP Modul HCM näher kennen zu lernen. Die hier gelehrten Grundlagen haben dann tatsächlich einen guten Überblick über SAP gebracht und gerade die Praxisdiplomarbeit half später dabei noch tiefer in die Materie einzusteigen.

 

Fazit

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass die Buchreihe "Schnelleinstieg in ..." tatsächlich ein großes Publikum anspricht. Gerade im Bereich des Hochschulcontrolling würde ich hier ebenfalls dieses Buch empfehlen. Wenn man jedoch schon länger im Unternehmen aktiv ist dürfte der Aufbau eines Berichteswesen (auch und gerade im Bereich Hochschulberichtswesen) ein Thema sein, dass seltener in Buchform angeeignet wird.

Im Bereich des Hochschulcontrolling und Hochschulberichtswesen stehen Personen im Bereich Budgetmangement, Controlling und Berichtswesen oft alleine da und es wird eher seltener zum Buch gegriffen.

Hier hoffe ich mit Artikeln hier im Blog aber auch in oberen Buch eine kleine Hilfestellung für künftige Ideen und den Inhalt von Berichten zu bieten.

Wenn ich mir die Verbreitung beider Bücher in Hochschulbibliotheken ansehe und an meine eigene Zeit im Studium denke sehe ich natürlich auch die Grundlagen für eine Veranstaltung wie "Standardsoftware für Rechnungswesen und Controlling" mit SAP als sinnvoll an, aber gerade in der beruflichen Praxis sind dann auch kleine Kniffe und Überlegungen rund um den Aufbau eines Berichtswesen ebenfalls von Bedeutung.

Ein Blick in Statistiken zum Blog zeigt ebenfalls, dass die Nachfrage zum Thema Controlling und Berichtswesen regelmäßig am Steigen ist.

Immerhin ist dieses auch sehr gut anhand der Tagcloud (Stichwortverzeichnis) auf der rechten Seite hier im Blog zu sehen.

Tagcloud am 17. Juni 2018

Zumindest ist hier klar ersichtlich, dass die Themen Berichtswesen, CO und Query einen ziemlich hohen Stellenwert haben. Erstaunlicherweise trifft dieses auch auf BC (Basiskomponenten von SAP) und Excel zu.

Letzteres ist aber wohl kaum weiter verwunderlich, da dieses Tool wohl branchenunabhängig in allen Unternehmen genutzt wird.

Auch die von mir häufig genutzten Blogs und andere Quellen zum eigenen Wissenserwerb haben immer einmal wieder das Thema Berichtswesen als Thema und bieten hier eine Menge an Inspirationen. Daneben sind hier aber oft auch Themen wie Datenschutz oder aktuell die EU-DSGVO (siehe "EU DSGVO - Info- bzw. Link-Sammlung mit Schwerpunkt auf die Umsetzung bei Blogs oder der eigenen Website (hier: Autorenwebsite, Blogger, KMU)") ein Thema.

Hier zeigt sich für mich auch einer der Vorteile hier im Blog, dass die Themen bunt sein können aber gleichzeitig auch sicherlich unterschiedliche Personen angesprochen werden.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Freitag, 15. Juni 2018
18:02 Uhr

Negatives Budget in Public Sector Management Haushaltsmanagement buchen (klassische Budgetierung und BCS)

Im Rahmen der klassischen Budgetierung (die ich auch im Beitrag "SAP PSM-FM klassische Budgetierung mit unterschiedlichen Budgetversionen") näher vorgestellt habe ist es grundsätzlich erst einmal nicht möglich negative Budgets einzubuchen. Sowohl beim Einstellen von Originalbudget über die Transaktion FR50 als auch bei der Umbuchung von Budget über die Transaktion FR58 ist es nicht möglich negatives Budget zu erfassen oder Budget umzubuchen, dass nicht schon auf der Kombination aus Finanzposition und Fond/Finanzstelle vorhanden war.

Es erfolgt eine Warnmeldung (NA BQ207) die besagt, dass Budget (Jahresbudget Zahlungen) auf der Finanzstelle/-position  negativ ist.

Allerdings besteht die Möglichkeit für bestimmte Finanzpositionen tatsächlich auch ein negatives Budget zuzulassen.

Hierbei ist zu beachten, dass die erforderlichen Einstellungen lediglich für die klassische Budgetierung genutzt werden kann, während bei der Nutzung von BCS (Budgetverwaltungssystem siehe auch Artikel "PSM Haushaltsmanagement Budgetverwaltungssystem BCS oder klassische Budgetierung") keine Prüfung erfolgt.
 

Merkmal "Negatives Budget" in der Finanzposition

Grundsätzlich ist das Merkmal "Negatives Budget" in den Stammdaten der Finanzposition vorhanden. Es ist dabei eine Checkbox und kann direkt aktiviert werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass eine Änderung dieses Feld nicht mehr erfolgen kann, wenn hier schon eine Buchung erfolgt ist.

Als Beispiel kann hier die Finanzposition ÜBERTRAG genommen weden. Diese wird als Einzelknoten (ohne übergeordnete FInanzposition) in der Standardvariante 000 angelegt.

Feldauswahlleiste für Finanzpositionen ändern

Sollte das Feld "Negatives Budget" nicht in den Stammdaten der Fianzposition zu finden sein, ist es erforderlich hier im Customizing in der Feldauswahlliste das Feld auf KANN-Eingabe zu setzen.

Dieses ist im Customizing (Transaktion SPRO) unter
  • Public Sector Management
  • Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung
  • Stammdaten
  • Kontierungselemente
  • Feldauswahlleiste bearbeiten
  • Feldauswahlleiste bearbeiten
  • Feldauswahlleiste für Finanzpositionen bearbeiten
möglich. Hier kann für die Feldauswahlleiste (die einen Finanzkreis zugeordnet ist)  das Feld NEGBUD "negatives Budget" von Ausbelden auf Kann umgestellt werden. Nun ist es auch als Stammdatum in der Pflege der Finanzposition ( Transaktion FMCIA )  verfügbar.

Dabei ist zu beachten, dass eine mit den Kennzeichen "negatives Budget" versehene Finanzposition eine TOP-Finanzposition sein muss, was bedeutet, dass dieser keine übergeordnete Finanzposition zugeordnet sein darf. Beim Wechsel von der klassischen Budgetierung hin zu BCS (siehe auch Artikel "PSM Haushaltsmanagement Budgetverwaltungssystem BCS oder klassische Budgetierung") zeigt sich hier auch ein weiterer Vorteil von BCS (neben den nicht mehr vorhandenen Hierarchiebelegen) dadurch, dass keine Prüfung des Budget erfolgt und damit auch negatives Budget direkt gebucht werden kann.
 

Fehlermeldung auf Warnmeldung umstellen

Damit tatsächlich auch negatives Budget gebucht werden kann kann die obere Systemmeldung NA BQ207 im Customizing von einer Fehlermeldung auf eine Warnmeldung oder komplett ausgeblendet werden.

Da es sich beim Buchen von negativen Budgetwerten meiner Meinung nach um eine bewuste Entscheidung handeln sollte, tendiere ich dazu, hier diese Meldung als Warnmeldung einzustellen. Sofern Sie aber per LSMW oder CATT (siehe mein Beitrag "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW") eine Unmenge an Budgetwerten automatisiert einbuchen wollen sollten Sie hier besser die Nachricht komplett unterdrücken.

Auch dieses ist im Customizing möglich. Dafür gehen Sie wieder in die Transaktion SPRO und wählen folgenden Pfad:
  • Public Sector Management
  • Klassische Budgetierung
  • Budgetierung
  • Nachrichtensteuerung ändern
Hier besteht die Möglichkeit für die MsgNr 207 für einen Benutzername (sofern das Feld leer bleibt gilt dies für alle) sowohl für DIALOG als auch für Batch Input ohne Dialog als Option  E für Fehlermeldung (rot Buchung nicht möglich), W (Warnung gelbe Meldung Buchung muss bestätigt werden) oder - für Nachricht ausschalten, so dass direkt gebucht wird.

Abgrenzung zum CO Budget

Im Hochschulbereich wird unter CO Budget oftmals nicht die Budgetierung im SAP Modul CO sondern die Planwerterfassung auf einzelnen Konten verstanden. Auf die Unterschiede bin ich im Kapitel 2.2.4 Plankostenarten sowie 3.2.2 Kostenstellen-Etatplanung und 3.3.1 Budgetierung von Innenaufträgen meines Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling«  eingegangen.
 
Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

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Vielleicht finden sich hier ja auch noch weitere Anregungen für den Aufbau eines Berichtswesen mit SAP nicht nur für CO im Buch.

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Bei diesen Plankostenarten ist es tatsächlich auch möglich negative Werte als Planwerte zu erfassen. Vergleichbar ist dieses nun auch tatsächlich für FInanzpositionen möglich, sofern hier noch keine Budgetierung auf eben diese erfolgte.

Negatives Finanzposition im PSM-FM (Haushaltsmanegement) Berichtswesen

Da die "neue" Finanzposition auf oberster Ebene (nicht als Saldenfinanzposition) angelegt werden darf, müssen Sie bei der Berücksichtigung der Fiannzposition innerhalb einer Finanzpositionenhierarchie diese innerhalb einer alternativen Finanzpositionenhierarchie anlegen. Dieses kann problematisch sein, wenn Sie in einen Bericht bspw. lediglich die Fiannzposition AUFWAND und die darunter gehängten Budgetfinanzpositionen auswerten wollen. Im Berichtswesen von PSM-FM (zum Beispiel über Rechercheberichte) ist dabei zu beachten, dass der Recherchebericht in der Berichtsart Hierarchie der HHM-Kontierungselemente angelegt werden muss. Andernfalls können Sie keine alternative (Finanzpositionen)-Hierarchievariante eingeben.

Alternativ kann natürlich eine Spalte angelegt werden in der die Finanzposition ausgewertet wird über die auch negative Budgetwerte erfasst werden können.

Das Thema Rechercheberihcte im Modul PSM-FM ist (neben anderen) auch im Artikel "Grundlagen Rechercheberichte Ausgabeart grafische Berichtsausgabe oder klassische Recherche", "Saldenliste für Fonds im Haushaltsmanagement Saldo gegen Ertrag und Saldo gegen Budget" und natürlich auch "»Rechercheberichte de lux« im Modul PSM FM Haushaltsmanagement" ein wichtiges Thema gewesen.

Im Artikel "Grundlagen: Was sind die Unterschiede zwischen Report Painter und Rechercheberichte?" bin ich auch noch einmal auf einen anderen Aspekt bzgl. eines Berichtstool eingegangen.

Sofern ein eigenentwickelter Kontoauszug (ABAP Bericht mit PSM-FM Auswertung und anderen umgesetzten Anforderungen) eingesetzt wird, stellt sich noch die Frage, ob eine Finanzposition, die nicht unterhalb der Finanzposition AUFWAND angelegt ist, in der Spalte Budget mit aufgeführt wird. Für einen Recherchebericht dürfte aber diese Änderung kein Problem sein und spätestens mit der Einführung von BCS sind solche Entwicklungen ebenfalls noch kritischer zu hinterfragen.

Für Keyuser im SAP Modul PSM-FM ist sicherlich auch die Buchempfehlung "Public Sector Management (PSM) Haushaltsmanagement (FM)" sehr hilfreich.

Zumindest hat es mir auch die letzten Tage einmal wieder beim Nachschlagen eines Sachverhaltes geholfen. Ein entsprechender Test eben dieser Funktion könnte ich mir tatsächlich gut vorstellen, jedoch sollte man hier etwaige Nebeneffekte und Auswirkungen auf das bestehende Berichtswesen gut überlegen.

Fazit

Grundsätzlich sollte sich durchaus Gedanken darum gemacht werden, welche Notwendigkeit beim Erfassen von negativen Budgetwerten hier gegeben ist. Statt der Erfassung eines negativen Budgetwertes könnte auch von den kommenden Budgetzuweisungen das Budget entsprechend gekürzt werden. Dennoch ist eine solche Vorgehensweise im SAP System vorgesehen und wird auch tatsächlich dadurch begründet, dass die ursprüngliche Budgetzuweisung weiterhin ersichtlich bleibt aber dennoch eine Budgetkürzung (zum Beispiel durch unerwartet zurückgehende Steuereinnahmen innerhalb einer Kommune eintreten.

Grundsätzlich kann eine solche Technik aber ebenso zu einer Veränderung im Berichtswesen führen, wie die Möglichkeit des Offset bei Geschäftsjahresvariablen, die ich im Artikel "Offset statt Jetset oder Jahresbudget jahresübergreifend auswerten mit lokaler Variable im Recherchebricht" ausführlicher vorgestellt habe.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


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