Andreas Unkelbach
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Samstag, 20. Oktober 2012
18:35 Uhr

Userverzeichnis unter Windows 7 auf andere Platte verschieben

Gerade beim Einbau einer SSD kann es sinnvoll sein die eigenen Dateien auf eine andere Festplatte und damit anderes Laufwerk zu verschieben. Leider bietet Windows 7 alleien hier keine echte Hilfe an, da maximal der Speicherort der Eigenen Dokumente etc. per rechter Maustaste verschoben werden kann. Eine weitaus elegantere Methode stellen hier symbolische Links ab Windows 7 (oder auch Vista?) dar.

Userordner verschieben und durch symbolischen Link ersetzen


Hierzu muss ein zweiter User als Admin angelegt und sich damit angemeldet werden.

Nun sollte in das Verzeichnis c:\Users\ gewechselt werden. Dieses Verzeichnis wird im Explorer als C:\Benutzer\ angezeigt (je nach Sprachversion). Dort finden sich dann für alle am Rechner angemeldeten User ein eigenes Unterverzeichnis.

Nehmen wir nun an, dass der zu verschiebende User "aunk" lautet.

Dieses Verzeichnis verschieben wir nun auf die gewünschte Festplatte bspw. unter
e:\users\ als e:\users\aunk

Nun kann das Verzeichnis c:\user\aunk gelöscht oder umbenannt werden.

Nachdem die Kopie erfolgt ist kann in der Windows Eingabeaufforderung (DOS bzw. über Start->Ausführen->cmd)
im Verzeichnis c:\users

ein symbolischer Link auf den Ordner c:\users\aunk angelegt werden.

mklink /D c:\users\aunk e:\users\aunk

Der Parameter /d bewirkt, dass eine symbolische Verknüpfung für ein Verzeichnis angelegt wird, so dass alle Programmeinstellungen und sonstige Userdaten auf das Laufwerk e: verzweigen.

Wenn alles in Ordnung ist kann sich wieder als aunk angemeldet werden und nun liegen alle Userdaten auf der zweiten Festplatte. Zu beachten ist dabei, dass diese Platte lokal sein sollte und kein Netzlaufwerk.


Mögliche Probleme

a) Ordner kann nicht gelöscht werden

Sofern sich der Rechner in einer Heimnetzwerkgruppe befindet kann es beim Löschen des Ordners auf C: zu einer Fehlermeldung kommen. Über Start->Ausführen-> Dienste (Alternativ über services.msc) kann die Dienstverwaltung von Windows 7 aufgerufen werden. Hier kann nun der "Windows Media Player-Netzwerkfreigabedienst" beendet werden und der Userordner gelöscht werden.

b) Berechtigungen

Verschieben und Löschen von "fremden" Userordnern ist nur mit Administratorrechten möglich dieses sollte bedacht werden.

c) Systemabbild erstellen bei symbolischen Links
WIe im Artikel "Windows 7 vollständige Systemsicherung per Systemabbild erstellen und wiederherstellen" beschrieben werden die benutzerbezogene Dateien, die auf diese Weise eigentlich auf einer eigenen Platte liegen ebenfalls mitgesichert. Je nach eingesetzter Software kann dadurch das Verzeichnis entsprechend groß sein. Gerade wenn das Betriebssystem auf einer SSD gespeichert ist, stellt sich hier die Frage, ob die neue Platte ausreichend Platz zum Wiedereinspielen des Backups hat.

d) Anmelden als Administrator
Sofern nicht ein neues Konto innerhalb der Benutzerverwaltung erstellt werden soll und das bestehende Administratorkonto "Administrator" auf der Platte C bleiben soll um nur die Anwender auf eine andere Platte zu verschieben, besteht das Problem, dass man in der Benutzerverwaltung nicht ohne weiteres das Administratorkonto findet.

Administratorkonto unter Windows erstellen beziehungsweise aktivieren


Daher bieten sich hier zwei Wege an.

1. Anlegen eines Administratorkontos

In der Systemsteuerung kann über den Punkt Benutzerkonten durch "Anderes Konto verwalten" ein neues Konto erstellt werden. Dieses sollte dann als Kontotyp "Administrator" zugeordnet bekommen. Danach kann sich mit diesen Konto angemeldet werden und die einzelnen Benutzer, wie im Artikel beschrieben auf eine andere Platte verschoben werden. Sobald dieser Umzug abgeschlossen ist, kann wieder auf das ursprüngliche Konto gewechselt werden und das neue Administratorkonto gelöscht werden.

2. Aktivieren des Konto "Administrator"

Während der Installation von Windows wurde allerdings auch ein Konto mit der Bezeichnung "Administrator" angelegt. Dieses Konto ist standardmäßig deaktiviert kann aber je nach eingesetzter Windows Version aktiviert werden um sich damit anzumelden.

Unter Windows 7 Professional befindet sich das Konto in der Rubrik "Lokale Benutzer und Gruppen" unter Benutzer. Hier kann das Konto "Administrator" von deaktiviert auf aktiv (durch Entfernen des Hacken "Konto ist deaktiviert") gesetzt werden.

Unter Windows Home (Premium) ist zum Aktivieren des Kontos wiederum ein Befehl über die Eingabeaufforderung erforderlich.

net user administrator * /active:yes

Setzt das Konto aktiv, so dass es ebenfalls in der Benutzerverwaltung erscheint und ein Anmeldung über dieses Konto möglich ist.

Nach erfolgreicher Verschiebung der User kann über den Befehl

net user administrator * /active:no

das Konto auch wieder deaktiviert werden.

 

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19 Kommentare - - Windows

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Kommentare

Anonym am 12.12.2013 um 14:29 Uhr
Meine Rettung!


Renate am 28.4.2014 um 13:38 Uhr
Hallo,

habe schon lange danach gesucht, vielen Dank. Ein kurzer Link, wie man an das Administratorkonto rankommt, wäre noch hilfreich, hab ich dann auf einer anderen Seite gefunden.


Andreas Unkelbach Homepage am 28.4.2014 um 15:51 Uhr
Hallo Renate,

vielen Dank für deinen Hinweis. Ich habe eine Anleitung zum Anlegen beziehungsweise Aktivieren des Administratorkontos unter Windows im Artikel ergänzt und hoffe, dass diese auch direkt weiter helfen kann.

Viele Grüße
Andreas Unkelbach


René am 3.7.2015 um 21:52 Uhr
Leider werden auf diese Weise aber die unzähligen Links innerhalb des Benutzerordners nicht mitkopiert, sondern stattdessen gleichnamige Ordner angelegt. Ich denke, das führt zu vielseitigen Problemen mit Ordnern, die plötzlich doppelt da sind, beziehungsweise dessen Inhalt nicht mehr an der erwarteten Stelle gefunden wird.

Beispiel:
"c: Users meinUser Anwendungsdaten" ist kein Ordner, sondern ein Link auf "c: Users meinUser AppData Roaming". Nachdem verschieben auf ein anderes Laufwerk habe ich stattdessen zwei physikalisch getrennte Ordner.

Bevor sich jemand auf diese Weise komplette Benutzerordner verschiebt, sollte er genau über diese Konsequenzen nachdenken! Möglicherweise kann man damit umgehen. Ich sehe allerdings Probleme dadurch auf mich zu kommen und werde es sein lassen, Es sei denn, ich finde noch eine komfortable Lösung, die ganzen vorhandenen Links aus dem Benutzerordner mit zu kopieren.


Andreas Unkelbach Homepage am 3.7.2015 um 22:07 Uhr
Hallo René,

auch bei diesen von dir erwähnten Ordnern handelt es sich um durch Windows angelegte symbolische Links.

Durch Setzen des symbolischen Link

von c: users aunk nach e: users aunk

Wirkt es nur so als ob alle Dateien doppelt vorhanden sind.

Physisch liegen sie ausschliesslich auf Laufwerk e: und nicht mehr c:

Viele Grüße
Andreas Unkelbach


René am 3.7.2015 um 23:32 Uhr
Hallo Andreas,

Du missverstehst mich.

(Ich hoffe, die Backslashes gehen nicht wieder kaputt. Leider gibt es keine Vorschau für die Kommentarfunktion.)

c: Users meinUser Anwendungsdaten

ist ein Link auf

c: Users meinUser AppData Roaming

So viel ist denke ich klar, und darin liegt auch nicht das Missverständnis.

Beim Verschieben auf zum Beispiel Laufwerk d: passiert folgendes. Es wird nicht der Link kopiert (der ja obendrein auch relativ zum neuen Ziel gesetzt werden müsste), sondern es werden zwei physikalisch getrennte echte Verzeichnisse angelegt:

d: Users meinUser Anwendungsdaten

UND

d: Users meinUser AppData Roaming

Um es wirklich sauber zu machen müsste ich akribisch alle Links, die Windows eh schon im Users-Ordner angelegt hat, in der neuen (verschobnenen) Ordnerstruktur nachbauen. Sonst läuft gegebenenfalls mal irgendein Programm (oder der User auf der Suche nach seinen Fotos) ins Leere, weil Dateien nicht mehr da auffindbar sind, wo sie angelegt worden waren.

Grüße

René


Andreas Unkelbach Homepage am 4.7.2015 um 07:47 Uhr
Hallo René,

ich verstehe durchaus deinen Einwand, allerdings ist der ORdner Anwendungsdaten ebenso wie der Ordner Benutzer lediglich ein von Windows gesetzter, sprachabhängiger, symbolischer Link. Der Hardlink geht tatsächlich auf appdata.

Dieses Verhalten ist allerdings erst ab Windows Vista vollständig in Windows integriert.

Du kannst dieses nachvollziehen indem du zum Beispiel mit den Windows Explorer in "C: Programme" wechselst und nun mit der Maus auf den angezeigten Pfadnamen klickst. Nun wird der tatsächliche Ordnername "C: Program Files" dargestellt.

Ebenso verhält es sich mit anderen symbolischen Namen.

Dieses hat zum Einen den Hintergrund in der Mehrsprachenfähigkeit ab Windows Vista und zum Anderen aus Kompatibilitätsgründen zu alter Windowssoftware.

Entsprechend funktioniert dann auch die Verknüpfung indirekt wenn man den übergeordneten Ordner des Benutzers verschoben hat. Andernfalls wären ja auch alle im jeweiligen Ordner abgelegte Dateien doppelt vorhanden.

Beim ausgeblendeten Ordner Anwendungsdaten handelt es sich auch nur um eine Verknüpfung und nicht um einen echten Ordner. In der Eingabeaufforderung ist das recht gut mit den Befehl dir /a:l zu sehen.

Für eine bebilderte Dokumentation verweise ich einfach einmal auf einen ausführlichen Beitrag auf windowspage.net


http://www.windowspage.net/cgi-bin/board/YaBB.pl?num=1175549714. Auf die Schnelle erscheint mir hier die Verlinkung einfacher als ebenfalls mit Screenshots das Prinzip zu erläutern...

Ich hoffe, dass damit das Prinzip etwas klarer wird. :-)


Viele Grüße
Andreas


Viele Grüße
Andreas



Andreas Unkelbach Homepage am 4.7.2015 um 07:59 Uhr
Um dein Beispiel "c: Users meinUser AppData Roaming" aufzugreifen verhält es sich so, dass durch die Verschiebung von "C: Users Meinuser" auch alle Unterordner entsprechend verschoben sind und damit alle Daten auf "E: Users Meinuser" liegen, auch wenn es von der Anzeige nicht so aussieht.

Du kannst dieses nachvollziehen indem du auf Laufwerk E: hier eine Datei anlegst und diese dann auch in C: dargestellt wird.

Die symbolischen Verknüpfungen auf die Hardlinks werden sozusagen verrerbt :-)

Viele Grüße
Andreas


René am 4.7.2015 um 12:14 Uhr


René am 4.7.2015 um 12:19 Uhr
Nach dem Verschieben des kompletten Ordners "meinUser" ist der Unterordner §Anwendungsdaten§ kein Link mehr, sondern ein zusätzlicher Ordner. Es gibt dann (egal ob ich von C: oder von D: darauf schaue) einen Ordner "Anwendungsdaten" (der nicht in "AppData Roaming" verlinkt!) und einen Ordner "AppData Roaming". Gleiches trifft auf *alle* Orndernamen zu, die im Original-Users-Ordner als Links angelegt waren.


René am 4.7.2015 um 12:24 Uhr
Mit Deiner Verschiebeaktion wandelst Du *alle* Links im User-Ordner in echte Verzeichnisse um!

Deine Anleitung *kann* in einigen Fällen zu Problemen führen. Es mag sein, dass die meisten(?) Standarduser das nicht merken. Möglicherweise führt es aber dazu, dass jemand seine Bilder nicht da findet, wo er denkt, sie gespeichert zu haben oder möglicherweise findet eine Software irgendwelche Anwendungsdaten nicht, weil sie tatsächlich nach "Anwendungsdaten" geschrieben worden sind, das System sich aber später auf den korrekten Systemordner "AppData" bezieht.


Andreas Unkelbach Homepage am 4.7.2015 um 14:59 Uhr
Hallo René,

dann hatten wir gar nicht so weit aneinander vorbei geredet. Ja, die Ordner sind doppelt vorhanden (einmal symbolisch und einmal als physisch).

Allerdings fängt das Betriebssystem (zumindest wenn du unter Windows auf die Platte zugreifst) dieses ab.

Eine vergleichbare Funktion ist auch unter Unix oder anderen Systemen vorhanden.

Zumindest die von mir eingesetzte Software kommt jedoch mit dieser Verlinkung recht gut klar. Zum Beispiel arbeitet Picassa mit den orignären Bilderordner "C: Users Benutzer Pictures" obgleich dieser Ordner mittlerweile auf D: liegt. Aber auch der SAP GUI legt seine Anwendungsdaten auf appdata scheinbar in c: ab statt auf D:.

Ein weiterer Effekt, der im Artikel "Windows 7 vollständige Systemsicherung per Systemabbild erstellen und wiederherstellen" beschrieben wurde ist, dass beim Systemabbild hier nicht nur C: sondern auch D: mitgesichert wird, und davon ausgegangen wird, dass es sich um C: handelt....

Daher sollte zumindest auf Seiten des Benutzers ein Bewustsein vorhanden sein, wo die Daten tatsächlich liegen.

Allerdings ist mir auch bei älterer Software noch kein Problem entstanden (allerdings habe ich hier auch nicht mehr Software im Einsatz, die aus Dos Zeiten angewendet wird. Ein Test mit einer Version von Crosspoint (Mailprogramm für FIDO Netz) wäre hier sicherlich interessant, da dieses noch fest die Pfade hinterlegt hat und tatsächlich auf Ebene der Eingabeaufforderung arbeitet.

Viele Grüße
Andreas


René am 4.7.2015 um 23:34 Uhr
Wir reden sogar immernoch weitestmöglich aneinander vorbei. Es tut mir Leid, falls Du mich nicht verstehst. Aber ich hoffe, dass unsere Diskussion andere Leser zum Denken anregt, bevor sie kritiklos Deiner Anleitung folgen.


René am 5.7.2015 um 21:12 Uhr
"Kritiklos" mag etwas barsch wirken. Das wollte ich nicht. Mir fällt kein sachlich korrektes, weniger offensives Wort ein.


Andreas Unkelbach Homepage am 5.7.2015 um 21:31 Uhr
Guten Abend René,

bisher sehe ich sowohl vom Ton als auch vom Inhalt der Diskussion die bisherigen Kommentare als sehr hilfreich an und bin immer der Meinung, dass sich Leser anhand der Informationen eine Meinung bilden und mögliche Folgen bewusst werden können.

Hier ist es vielleicht sogar von Vorteil, dass wie hier sehr unterschiedlicher Meinung sind.

Viele Grüße
Andreas Unkelbach


René am 5.7.2015 um 23:34 Uhr
Danke, Andreas. Ich habe zwar den Eindruck, dass wir uns im Missverständnis befinden und nicht in einer Meinungsverschiedenheit, aber ich weiß nicht, wie mich noch anders erklären sollte. Sofern Du es unbedingt wünschst, könnte ich es trotzdem versuchen. Ansonsten würde ich die Diskussion gerne auf sich beruhen und unsere Standpunkte hier einfach so stehen lassen.


Andreas Unkelbach Homepage am 6.7.2015 um 06:23 Uhr
Hallo René,

ich bin der Meinung, dass wir bzgl. der Funktionsweise von mklink (und den symbolischen Links) für den Benuzerordner durchaus einer Meinung sind. Das Missverständnis dürfte in der Betrachtung möglicher Probleme im Umgang mit Ordnern wie Appdata liegen.

Ich habe übers Wochenende auch schon überlegt, wie ich die von dir beschriebene Probleme im Artikel darstellen kann, würde aber hier tatsächlich deinen Vorschlag aufgreifen und im Artikel selbst auf die Diskussion in den Kommentaren verweisen.

Aus Lesersicht hat dieses in meinen Augen auch noch den Vorteil, dass man sich ein wenig intensiver sebst in die Materie einliest und sich über die Folgen einer solchen Änderung klarer wird.

Auch wenn ich bisher keine Probleme durch das Verschieben des Ordners hatte, finde ich deinen Hinweis durchaus als wichtig und hoffe, dass dieser anderen weiter helfen kann.

Es kann ja durchaus sein, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht erkenne ... ;-) von daher empfinde ich den Diskussionsverlauf durchaus spannend und vielleicht klärt sich das Missverständnis bei angenehmeren Temperaturen ja eher auf....


Viele Grüße
Andreas


Heinz-Willi am 13.10.2015 um 12:02 Uhr
Zum Missverständnis:
Der Einwand von René bezieht sich, wie ich es verstanden habe, darauf, dass beim Kopieren von C: nach E: die Links *verloren* gehen und statt dessen die Inhalte doppelt *kopiert* werden. Das werde ich allerdings bei meinem Systemumbau (ich stehe vor der Aufgabe) nicht ausprobieren.
Trotzdem danke für die Anregung. Manchmal hilft es ja auch, einen scheinbar eleganten Weg nicht zu gehen.
Gruß
Heinz-Willi


Andreas Unkelbach Homepage am 13.10.2015 um 12:06 Uhr
Hallo Heinz-Willi,

so könnte das tatsächlich gemeint sein :-). Da ich die symbolischen Links direkt nach Aufsetzen des Systems angelegt habe (um meine Benutzerdaten von der SSD auf eine HDD zu verschieben) hatte ich hier die genannten Probleme nicht.

Der einzige tatsächlich bei mir auftretende Nachteil des symbolischen Links fällt bei mir auf, wenn ich eine Datensicherung anlege.

Da kann sehr schnell das Backup wesentlich größer werden als die tatsächliche Festplatte C: eigentlcih zugewiesen wird.

Wie immer ist es eben entscheidend genau zu wissen, auf was man sich mit dieser Methode einlässt.

Viele Grüße
Andreas


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