Andreas Unkelbach
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ISSN 2701-6242

Artikel über Controlling und Berichtswesen mit SAP, insbesondere im Bereich des Hochschulcontrolling, aber auch zu anderen oft it-nahen Themen.


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Dienstag, 9. Juni 2020
18:52 Uhr

SAP Berechtigungen Massenpflege Einzelrollenzuordnungen in Sammelrollen per Funktionsbaustein (FuBa) oder Transaktionscode

Neben der Massenpflege von Berechtigungsfeldwerten über die Transaktion PFCGMASSVAL (siehe Artikel "Kontenberechtigung bspw. für Personalkosten auf Kostenarten, Sachkonten und Finanzpositionen oder Belagart mit Berechtigungsgruppen sowie Massenänderungen von Berechtigungsfeldwerten mit PFCGMASSVAL" oder auch "Nach der Massenpflege von Berechtigungsobjekten (PFCGMASSVAL) folgt der Massendownload von Rollen (PFCG_MASS_DOWNLOAD)") sind auch Sammelrollen immer wieder ein spannendes Thema.

In der Transaktion PFCG könenn Sammelrollen durch den Button "Sammelrolle" anlegen angelegt werden. In einer Sammelrolle werden nun nicht einzelne Menüs und Berechtigungen vergeben sondern einzelne Rollen zusammengefasst. Nun kann diese Sammelrolle (bspw. Kreditorenbuchhaltung) einer Person zugeordnet werden und alle dieser Sammelrolle zugeordneten Einzelrollen werden der entsprechenden Person zugewiesen. Gerade für die Benutzerpflege erleichtert dies oftmals eine Menge Arbeit und auch für das Berechtigungskonzept können Sammelrollen mehr die Funktion der einzelnen Personen abbilden, als dieses Einzelrollen können.

Ausgangslage:
Eine spannende Mailanfrage ist nun Ausgangslage für diesen Blogartikel. Hier wurde die Frage gestellt, wie ohne ABAP Kenntnisse Berechtigungsrollen massenhaft geändert werden können. Die Transaktion PFCGMASSVAL ist bereits bekannt, aber es soll aus einer Liste von Sammelrollen bestimmte Einzelrollen entfernt werden. In der PFCG ist hier aber keine Möglichkeit gefunden worden.

Verwendungsnachweis von Einzelrollen in Sammelrollen

Für einzelne Rollen kann in der Transaktion PFCG über die Schaltfläche "Verwendungsnachweis" (Viereck mit Pfeilen) festgestellt werden in welcher Sammelrolle eine Rolle verwendet wird. Hier ist dann eine Liste mit allen Sammelrollen in der die Einzelrolle verwendet wird aufgeführt.

Sollen mehrere Rollen ausgwertet werden bietet sich hier auch das bewährte Benutzerinformationssystem (Transaktion SUIM) an.

Hier kann über
  • Benutzerinformationssystem
  • Rollen
  • Rollen nach komplexen Selektionskriterien
  • nach Rollennamen
oder alternativ die Transaktion S_BCE_68001418 nach Einzelrollen oder Sammelrollen gesucht werden. Aus der Liste mit Einzelrollen kann über die Schaltfläche "Enthalten in Sammelrollen" oder die Tastenkombination STRG + UMSCH + F2 die Nutzung der Einzelrolle in Sammelrollen aufgerufen werden.

Alternativ kann hier aber auch die Tabelle AGR_AGRS ausgewertet werden. Das Tabellenfeld CHILD_AGR "In Sammelrolle enthaltene Einzelrolle" dient dabei als Selektionsfeld für die Einzelrollen und im Feld AGR_NAME ist dann die entsprechende Sammelrolle ersichtlich.

Hier verweise ich auch sehr gerne auf den Übersichtsartikel "Standardtabellen der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung" von RZ10.de :-).

Massenpflege von Einzelrollenzuordnungen in Sammelrollen

Nachdem nun die Einzelrollen und Sammelrollen identifiziert sind stellt sich die Frage, wie die Einzelrollen aus den Sammelrollen entfernt werden können. Hier bietet sich leider die Transaktion PFCGMASSVAL nicht an. Alternativ könnte der Funktionsbaustein PRGN_RFC_DEL_AGRS_IN_COLL_AGR im Rahmen eines ABAP Report dazu verwendet werden um Einzelrollen aus Sammelrollen zu entfernen.

Seitens der SAP gibt es aber auch eine Transaktion zur Massenpflege von Einzelrollenzuordnungen in Sammelrollen die hier diesen Programmieraufwand abnimmt und auch einige weitere Funktionen anbietet.

Über den Transaktionscode PFCGMASSCOLLASSIGN  kann der Report "PFCG_MASS_COLL_ASSIGN" gestartet werden. Dieses Programm ist für die "Massenpflege von Sammelrollen".

Sollte diese Transaktion bei Ihnen nicht vorhanden sein finden Sie im SAP Hinweis 2789668  nähere Informationen. Hier finden Sie auch die Korrekturanleitung bzw. auch den Hinweis in welchem Support Package (740) dieser enthalten sein sollte.

In der Standardselektion können einzelne Sammelrollen gewählt werden und es können unterschiedliche Ausführungen selektiert werden:
  • Simulation
  • Ausführung mit vorhergehender Simulation
  • Direkte Ausführung
Im Abschnitt Hinzufügen oder Löschen von Zuordnungen von Einzelrollen kann über Änderung zwischen
  • A Hinzfügen
  • D Löschen
auch mehrere Einzelrollen hinzugefügt oder entfernt werden.

Über den Abschnitt Optionen ist dann sowohl ein
  • Profilabgleich für Benutzer (PFUD)
als auch
  • Langtext ergänzen (mit Schalftläche Text)
für die Dokumentation innerhalb der Rolle möglich.

Im Abschnitt "Rollentransport" sind auch Einstellungen zum Transport vonnn Berechtigungen als mandantenabhängige Customizing-Objekte, sofern in der SCC4 aktiviert vorhanden, sofern die SCC4 Einstellungen aktiv sind.

Fazit

Das Thema SAP Basis und Berechtigungen ist auch immer wieder im gleichnamigen Podcast  "RZ10 LIVE SAP BASIS UND SECURITY" ein Thema und auch für Keyuser bspw. aus Controlling oder Rechnungswesen interessant und lehrreich. Da mein erster Kontakt mit SAP auch im Bereich Berechtigungswesenswesen war, bin ich auch immer noch sehr froh hier gemeinsam mit unserer SAP Basis im Thema bleiben zu können und freue mich immer wieder intensiver mit solchen Fragestellungen mich beschäftigen zu können.

Inhaltlich macht die Arbeit im Bereich SAP Basis und Berechtigungen auch dann noch Freude wenn der eigene Schwerounkt mittlerweile mehr im Bereich Controlling und Berichtswesen liegt.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
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Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Sonntag, 24. Mai 2020
12:28 Uhr

Hochschulcontrolling: Vergleich Lehrimport von Studiengängen und Kostenanteile einzelner Lehreinheiten - Abschnitte mit abgeleiteten Kennzahlen im Report Painter

Die Möglichkeiten der Kostenumlage und Kostenverteilung ist im Artikel "Grundlagen: Wohin mit den Kosten? Leistungsverrechnung, Kostenverteilung und Kostenumlage im SAP CO-OM." sowie eine Auswertung der Kosten im Artikel "ReportWriter: Ergebnisse Planumlage (KSUB) je Partnerobjekt" beschrieben. Das Spannende im Hochschulcontrolling und Hochschulberichtswesen ist aber, dass oft noch weitere Anforderungen an das Berichtswesen gestellt werden.

Ausgangslage (Kostenumlage vom Overhead bis zum Studiengang)

Eine vereinfachte Umlage der Kosten im Hochschulcontrolling könnte wie folgt aussehen.

Kennzahlenbasierte Kostenumlage

Die letzte Stufe (Umlage der Fachbereiche / Lehreinheiten nach LENA) erfolgt dann auf die einzelnen Kostenträger bspw. Innenaufträge.

Die Erhebung der einzelnen Kennzahlen wie VK (Vollzeitkräfte / Vollzeitäquivalente) und HNF (Hauptnutzfläche / gewichtete Raumfläche nach Nutzungsart) habe ich auch ausführlicher in unseren Buch


 
Schnelleinstieg ins SAP-Controlling (CO) – 2., erweiterte Auflage
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beschrieben.

Auswertung Lehrimport und Lehrexport über Lehrnachfrage (LENA)


Im Artikel "Auswertung Statistische Kennzahlen auf Innenaufträge für Lehrimport und Lehrexport auf Ebene Studiengänge" bin ich ja schon einmal auf die Auswertung von statitischen Kennzahlen im Rahmen einer Kostenumlage von einzelnen Bereichen auf Studiengänge eingegangen. Basis dafür ist die Kennzahl LENA.

Definition LENA (Lehrnachfrage)
Für die Darstellung der Lehrleistung / Lehrnachfrage von einzelnen Studiengängen zu Lehreinheiten werden statische Kennzahlen auf Ebene der Studiengänge (Innenaufträge) und Lehreinheiten (Kostenstellen) genutzt. Pro Lehreinheit gibt es eine entsprechende statische Kennzahl, die die Höhe der Lehrnachfrage als SWS darstellt. Die Lehrnachfrage stellt die Leistungsbeziehungen zwischen den Lehreineheiten und den einzelnen Studiengängen dar. Die Lehrnachfrage stellt gem. KapVO die Lehrnachfrage in SWS dar. Sie dient der Verrechnung von Lehreinheiten (Fachbereichen) auf Studiengängen. Sie ergibt sich aus der Multiplikation von Studierenden mit  Curricularnormwert (CNW) der entsprechenden Lehreinheit innerhalb eines Fachbereichs. Der CNW stellt hierbei den Lehraufwand je Studierenden dar.


Im Ergebnis haben wir hier je Studiengang sowohl die Kosten als auch die eingeschriebenen Studierende als Kosten je Student.

Die einzelnen Studiengänge beziehen aber nicht nur Leistungen von einer Lehreinheit sondern häufig von mehrern je nachdem wieviel Lehrnachfrage in Semesterwochenstunden (SWS) diese entsprechend zugeordnet sind.

Berechnung Anteil an Lehrnachfrage je Lehreinheit

Innerhalb der Bibliothek 1VK "Kostenstellen - Vollkostenrechnung" oder alternativ 6o1 "Innenaufträge" (beide basieren auf die Berichtstabelle zum Gemeinkostencontrolling CCSS) habe ich folgenden Report Painter Bericht angelegt.

Allgemeine Selektion
Merkmal KostRechKreis (Variable) KOKRS01
Periode 1 bis 12

Schlüsselzeile
Hier habe ich das Element  über Expandieren als Einzelwert
Merkmal Stat.Knnzahl (Set/Gruppe) LN
angelegt.
Damit sind alle statistischen Kennzahlen der Gruppe LN als Einzelwerte aufgeführt.

Die Gruppenpflege von statistischen Kennzahlen erfolgt unter:
  • Rechnungswesen
  • Controlling
  • Kostenstellenrechnung
  • Stammdaten
  • Statistische Kennzahlengruppe
  • Anlegen (Transaktion KBH1) / Ändern (Transaktion KBH2)
In der Gruppe LN sind alle statistische Kennzahlen zur Lehrnachfrage eingeordnet.

Die einzelnen Kennzahlen sind als Festwerte nach der Einheit SWS (Semesterwochenstunden) angelegt (auch hier verweise ich auf unser Buch zum Schnelleisntieg ins Controlling).

Schlüsselspalten
Nun soll jedoch der Lehranteil für einzelne Studiengänge je Lehreinheit ausgewertet werden. Dafür habe ich insgesamt drei Schlüsselspalten festgelegt.

1. Studiengang
Hier sind die Merkmale wie folgt angelegt:
Merkmal Geschäftsjahr (Variable) 1GJAHVJ
Hier soll das Vorjahr ausgewertet werden.
Werttyp 1 (Plan)
Die Kostenumlage und Erfassung der stat. Kennzahlen erfolgt in einer Planversion
Version (Variable) 1CVERSP
Hier können dann in der Selektion unterschiedliche Planversionen selektiert werden.
Bewertung 0 (legale Bewertung)
Auftrag (Variable) 6-AUFNR
Da nur ein Studiengang (CO Innenauftrag) ausgewertet werden soll, ist hier nur das Feld von als Variable markiert. Damit wird in der Berichtsselektion auch nur ein Auftrag abgefragt.

2. Alle Studiengänge
Hier sind ebenfalls folgende Merkmale festgelegt:
Geschäftsjahr (Variable) 1GJAHVJ
Werttyp 1
Version (Variable) 1CVERSP
Bewertung 0
Im Unterschied zur 1. Spalte ist jedoch für das Merkmal
Auftrag (Gruppe/Set)  STUD
gesetzt.

In der Innenauftragsgruppe STUD sind alle Studiengänge vorhanden, so dass hier nicht nur die LENA für den Studiengang in der ersten Spalte sondern für alle Studiengänge ausgwertet werden.

3. % Verhältnis
Hier ist nun statt einer Kennzahl mit Merkmal eine Formel hinterlegt:
Formel:  ( X001 / X002 ) * 100

Damit sind hier die Anteile je Lehreinheit ausgewiesen.
 

Konzept Kostenanteile je Studiengang

Ergänzend können nun  für jede Lehreinheit einzelne Kostenartengruppen ausgewertet werden und diese möglicherweise differenzierter als über die Umlagekostenarten eine Auswertung über die einzelnen Kostenbestandteile eines Studiengangs erfolgen.

Sofern auf der letzten Stufe nicht mehr die einzelnen Umlagekostenarten zum Ausweis woher die direkten Kosten und die über die Kostenumlage gebuchten Kosten auf der Lehreinheit stammen ist es möglich hier "rückwärts" diese zu berechnen.

Aus der folgenden Darstellung dürfte das Prinzip klar sein.

Kosten und Lehranteil nach Studiengang

Im ersten Abschnitt berechne ich, wie im Artikel beschrieben, die Anteile an Lehrnachfrage je Lehreinheit und habe hier einen Prozentwert.

Im zweiten Abschnitt werte ich für jede Lehreinheit die direk gebuchten Aufwandskostenarten aus und zusätzlich noch die einzelnen Umlagekostenarten aus den vorgelagerten Umlagezyklen.

Diese beiden Abschnitte (die auch als Tabellenblätter bei der Office Integration angezeigt werden) können nun in Excel als Berechnungsgrundlage % * Kostenanteile verwendet werden (siehe auch "Grundlagen: Abschnitte in Report Painter und Report Writer und ihre Vorteile bei Officeintegration und Excel").

Abschnitt mit abgeleiteten Kennzahlen

Alternativ wäre hier denkbar statt eines neuen Abschnitt mit Merkmalen und Kennzahlen einen Abschnitt mit abgeleiteten Kennzahlen einzufügen.

Hier können dann einzelne Zellen miteinander verrechnet werden. Damit ist dann auch folgendes Berichtsmodell denkbar:

Abschnitt mit abgeleiteten Kennzahlen

Hier sind im ersten Abschnitt als Zellen die % Anteile je Studiengang definiert und im zweiten Abschnitt die einzelnen Kostenanteile der direkten Kosten und der einzelnen Umlagekostenarten.

Kombination aus Spalte und Zeile = Zelle
Durch Doppelklick auf die einzelnen Werte in der Spalte % sowie bei den einzelnen Kostenanteilen habe ich diese als Z (Zellen) definiert (siehe ✔ XXX.XXX.XXX).


Mit den Zellen kann ich nun in Formeln arbeiten (siehe auch "Grundlagen: Formeln im Report Painter und Report Writer mit Bezug auf Spalten, Zeilen und Kombination aus beiden Zellen oder XYZ Beziehungen").

Der dritte Abschnitt ist nun ein "Abschnitt mit abgeleiteten Kennzahlen" in dem sowohl die Spalten als auch die Zeilen einzeln definiert werden. Bei der Anlage wird hier bei jeder Spalte und Zeile nur die Textpflege (Kurz, Mittel und Lang) abgefragt und beim Klick auf die Zelle können als Formel die einzelnen Zellen (Z*) verwendet werden.

Damit ist es mir nun auch tatsächlich möglich für den einzelnen Studiengang die Kostenanteile zum Beispiel an der Lehrleistung zum Fachbereich über die bezogene Lehrnachfrage zu berechnen.

Über LENA01 erhalte ich damit die direkten Kosten der Lehreinheit 01, die umgelegten Gebäudekosten, umgelegten Verwaltungskosten und die umgelegten Kosten der sonstigen Einrichtungen über den Anteil den dieser Studiengang an der gesamten Lehrnachfrage der LENA01 bezogen hat. Ebenson geht dieses über LENA02 und die Kosten der Lehreinheit 02 und so weiter.

Am Ende habe ich dann alle direkten und indirekten Kosten des selektierten Studiengangs.
 

Fazit

Zu beachten ist hier jedoch, dass dadurch, dass der Studiengang fest in der 1. Spalte im ersten Abschnitt eingetragen ist hier keine Variation möglich ist, da wir hier ja die Kosten über einen einzelnen Innenauftrag selektiert haben. Dieses bedeutet, dass die auszuwertenden Innenaufträge einzeln zu selektieren sind.

Trotzdem kann dieses im Hochschulcontrolling und Hochschulberichtswesen interessant sein gerade wenn sonst als Beispiel am Studiengang selbst nur Personalkosten, Sachkosten und AfA ausgewiesen werden.

Im Buch »Berichtswesen im SAP®-Controlling« bin ich ausführlich auf dies Thema eingegangen.
 
Berichtswesen im SAP®-Controlling
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(01. Juni 2017) Paperback ISBN: 9783960127406

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Vielleicht finden sich hier ja auch noch weitere Anregungen für den Aufbau eines Berichtswesen mit SAP nicht nur für CO im Buch.
 
Im Artikel "Wie entwickele ich einen Report Painter Bericht? - Report Painter Berichte im SAP Modul Controlling." sind auch einige grundsätzlichen Ansätze zur Entwicklung eines Berichtes im Controlling aufgeführt.Gerade im Hochschulberichtswesen und Hochschulcontrolling sind die Anforderungen ans Berichswesen, Budgetierung und Controlling einen stetigen Wandel unterliegen, so dass heir auch immer wieder neue Artikel entstehen :-)

 

Hinweis:

Eine kurze Einführung in das Thema Report Painter und Report Writer habe ich im Artikel "Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch Report Painter Report Writer" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.




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Dienstag, 12. Mai 2020
22:27 Uhr

Änderungsbelege zu CDHDR und CDPOST für SAP Objekte wie Stammdaten im Rechnungswesen (Report/Transaktionscode RSSCD100)

Gerade im Rechnungswesen, insbesondere auch im Controlling, stellt sich oft die Frage, wann und durch wen und wann eine Änderung von Stammdaten erfolgt ist. Dieses kann auch aus Sicht der Revision relevant sein und hat manchmal auch andere Hintergründe.

Im Gespräch mit einen Kollegen hat sich herausgestellt, dass nicht nur in der Stammdatenpflege selbst die Änderungsbelege zum Feld ausgewertet werden können, sondern auch eine übergreifende Auswertung anhand der Objektklasse für alle Änderungsbelege im SAP System möglich ist.

Ausgangslage:
Für eine Auswertung der gesperrten Kostenstellen kann die Transaktion KS13 genutzt werden.

Allerdings hat diese Auswertung unter:
  • Rechnungswesen
  • Controlling
  • Kostesntellenrechnung
  • Infosystem
  • Berichte zur Kostenstellenrechnung
  • Stammdatenverzeichnis
  • Kostenstellen: Stammdatenbericht (Transaktion KS13)
den Nachteil, dass hier zwar für alle Kostenstellen die (gesetzten) Kennzeichen für
  1. Primärkosten (Ist)
  2. Primärkosten (Plan)
  3. Sekundärkosten (Ist)
  4. Sekundärkosten (Plan)
  5. Erlöse (Ist)
  6. Erlöse (Plan)
  7. Obligofortschreibung
zwar mit X markiert sind, wenn diese gesetzt sind aber nicht ersichtlich ist, wann diese Sperre gesetzt worden ist. Um dieses Datum zu erfahren muss in der Stammdatenpflege zur Kostenstelle (KS02, KS03) über

UMFELD->ÄNDERUNGSBELEGE->ZUM FELD

zu jeden einzelnen Feld eine Auswertung der Änderungen durchgeführt werden um zu erfahren, wann hier eine Änderung erfolgte.

Leider ist es hier nicht so einfach eine Änderungsauswertung wie "Änderungsbelege zu Systemstatus (JEST) bei Innenaufträgen per Query auswerten" bei den CO Innenaufträgen durchzuführen. Auch bei Stammdatengruppen war dieses mit einer im Artikel "Änderungsbelege für Stammdatengruppen im Customizing oder letzte Änderung über Query bspw. für Innenauftragsgruppen" beschriebenen Query möglich.
 

Tabellen CDHDR und CDPOS zur Änderungsprotokollierung

Eine Protokollierung der Stammdatenänderungen von Kostenstellen (aber auch von anderen Stammdatenobjekten erfolgt in den Tabellen
  • CDHDR Änderungsbelegkopf
  • CDPOS Änderungsbelegpositionen
Zweitere ist eine Clustertabelle die leider nicht direkt in einer Query verwendet werden kann, da es sich um eine Struktur handelt. Die Einstellung zur Protokollierung kann über die Transaktion AUT03 erfolgen. Eine Änderung kann hier aber aus Revisionsgründen problematisch sein, daher möchte ich an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen sondern auf die Auswertung der Tabelle CDHDR eingehen.

Über die Felder Objektklasse und ObjectID könnten hier das Objekt KOSTL für Kostenstelle und Objektwert bestehend aus der Objektbezeichnung (Kostenrechnungskreis und die Kostenstelle inkl. führenden 0 die Änderungsbelege mühsam ausgewertet werden.

Hier sind dann Änderungsdatum UDATE, Uhrzeit der Änderung UTIME und Transaktion mit der die Änderung durchgeführt wurde TCODE erscihtlich. Die Änderungen (insbesondere wleche Felder geändert worden sind) sind nun aber in der Tabelle CDPOS zu finden.

Änderungsbelege für Objektklasse in SAP anzeigen

Um diese auszuwerten gibt es im SAP System einen ABAP Report RSSCD100 der auch über den Transaktionscode (Parametertransaktion) RSSCD100 Änderungsbelege anzeigen gestartet werden kann.

Über die Objektklasse kann nun für unterschiedliche Object-id (oder alternativ alle eine Liste aller Änderungen ab Datum bis Datum (inklusive Uhrzeit) und auch mit einer Selektion des letzten Änderer ausgeführt werden.

Relevant für unsere Auswertung ist das Feld Objektklasse sowie der Änderungszeitraum:
  • ab Datum
  • ab Uhrzeit
  • bis Datum
  • bis Uhrzeit
  • ggf. noch letzter Änderer.
Die Transaktion RSSCD100  bietet noch eine Menge anderer Optionen an.
Unter anderen die Option "Lesen aus dem Archivinfosystem, Lesen aus der Datenbank, Plus(+) oder auch Stern (*) kein WIldcard. Sind diese Optionen nicht gewünscht kann acuh der ABAP Report RSSCD200  verwendet werden. Dieser ist keinen Transaktionscode zugeordnet und hat dafür weniger Optionen beim Aufruf. Ich würde daher die Transaktion RSSCD100 und nicht SA38 für den Report RSSCD200 verwenden.
 

Änderungsbelege für Kostenstelle, Materialstamm, Kreditor und andere Objekte anzeigen (Objektklassen)

Als Objektklasse können im Rechnungswesen zum Beispiel folgende Werte genutzt werden:

Gemeinkostencontrolling CO-OM / Profitcenterrechnung EC-PCA
  • KOSTL  Kostenstelle
  • PRCTR  Profitcenter
  • KSTAR  Kostenart
  • RKAUFTRAG  Innenauftrag
Public Secter Management
  • FMFCTR  Finanzstelle
  • FMFONDS  Fonds
  • FMCI  Finanzposition
Finanzbuchhaltung
  • KRED  Kreditorenstammdaten
  • DEBI  Debitorenstammdaten
  • ANLA Anlagenstammdaten (FI-AA)
Logisitk / Einkauf
  • MATERIAL  Materialstamm
  • EINKBELEG Einkaufsbeleg
  • BANF Bestellanforderung
  • FAKTBELEGE  Faktura/Rechnung
  • VERKBELEG  Verkaufsbeleg/Angebot/Auftrag
und andere...

Auswertung Änderungsbelege der Obejktklasse ... als ALV

Im Ergebnis erhalten wir eine ALV Liste mit u.a. folgenden Feldern:
  • Objektwert
    Bei der Auswertung von KOSTL (Kostenstellen) ist dieses die Objektnummer der Kostenstelle bestehend aus Kostenrechnungskreis sowie die Kostenstellennummer mit führenden 0
  • Belegnummer
    Der Änderungsbeleg
  • Benutzer
    SAP User der die Änderung durchgeführt hat (letzter Änderer)
  • Vorname, Nachname, Abteilung  zum Benutzer
  • Datum, Uhrzeit der Änderung
  • TCode
    Transaktionscode mit dem die Ändeurng durchgeführt wurde (bspw. KS02)
  • Tabelle und Kurzbeschreibung der Tabelle
    Zum Beispiel CSKSB "Struktur Kostenstellenstamm für Änderungsbelege"
  • Tabellenschlüssel
    Technischer Änderungsschlüssel?
  • Feldname
    Welches Feld wurde im Stamm geändert, bspw. ABTEI für Abteilung oder die Sperrkenzeichen
  • Kurztext, kurz, mittel, lang
    des Feldes das geändert wurde
  • alter Wert
  • neuer Wert
  • Änd.kz.
    Dieses Änderungskennzeichen beschreibt die Art der Änderung
    • U - Update
    • I - Insert
    • E - Delete (singele field documentation)
    • D -  Delete
    • J - Insert (single field documentation)
  • meitens dürfte dieses U für Update sein
Damit ist es recht umfangreich möglich entsprechende Auswertungen über die Sperrkenzeichen auszuführen. Hierzu muss nur in der ALV Liste zum Objekt KOSTL die entsprechenden Feldnamen gefiltert werden. In der Regel dürfte hier aber das Feld BKZKP "Primärkosten Ist" ausreichend sein.

Fazit

Dieser Report ist sehr umfangreich dürfte aber obige Anforderung tatsächlich efüllen und zeigt gleichzeitig eine Möglichkeit um Massenänderungen nachzuvollziehen zu können. Durch den eigenen Transaktionscode ist es sogar möglich den Report berechtigungsseitig direkt ohne Zuordnung der SA38 zuzuweisen. :-).
 

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Sonntag, 10. Mai 2020
20:45 Uhr

Fragen und Antworten zur Datenmigration nach SAP S/4 HANA mit LMC und LTMOM - 📚 Buchveröffentlichung zum SAP S/4HANA Migration Cockpit

Sobald der Wechsel nach SAP S/4HANA konkreter wird stellt sich auch die Frage, wie die Daten aus vorherigen Systemen (SAP ERP oder auch andere Anwendungen) in das neue S/4 HANA System übertragen werden soll.

Das Thema Datenmigration, um das es letzendlich geht, findet aber auch in anderen Bereichen Anwendung und ist gerade bei bei Stammdaten ein Thema, dass sich auch im Tagesgeschäft bewährt hat. Neben vielen anderen Themen wie das Zusammenwachsen von Finanzbuchhaltung und Controlling ist auch die Datenmigration ein Thema, dass möglichst frühzeitg angegangen werden sollte.

Hier habe ich im April 2020 auch emin erstes S/4HANA Buchprojekt bei Espresso Tutorials abgeschlossen.
 

Ergänzend zum Video (siehe Artikel "Sagen Sie mal Herr Unkelbach, ... Was ist das Migrationscockpit? (Datenmigration nach S/4 mit LTMC LTMOM)") mag ich gerne auf einige Fragen eingehen.
 

Funktioniert die Massenstammdatenpflege unter S/4HANA noch?

Unter SAP ERP nutzen wir im Hochschulbereich sowohl eCATT als auch LSMW zur Anlage von Stammdaten. Das Vorgehen habe ich im Artikel "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" näher beschrieben.

Im Rahmen der "FICO Forum Infotage 2017" präsentierte Jörg Siebert am Rande seines Vortrags "Geschäftsprozesse in der S/4 HANA Anlagenbuchhaltung" auch ie Nachfolge der LSMW das SAP S/4 HANA Migrationscockpit. Diess ist eine verbesserte Nachfolge der LSMW und auch seitens der SAP wird im SAP Hinweis 2287723 darauf hingewiesen, dass die Funktion der LSMW zwar in der On-Premise-Edition noch verfügbar sei, aber nicht weiter unterstützt wird. Unter Umständen kann es hier sogar zu falschen Migrationsschnittstellen kommen, so dass neue Entwicklungen hier gar nicht berücksichtigt werden.

Da das Migrationscockpit aber auch noch weitere Verbesserungen gegenüber der LSMW hat, war dies ein guter Anlass für mich, sich intensiver mit Migrationscockpit (LTMC) und Migrationsobjektmodellierer (LTMOM) sich auseinander zu setzen.

Was macht das Migrationscockpit?

Das Migrationscockpit (LTMC) ist eine Oberfläche mit der die gesamte Stammdatenpflege autmatisiert werden kann. Es ist ein Tool zur Datenmigration und Sie legen eines der neu eingeführten Migrationsprojekte im Cockpit an.

Was ist ein Migrationsprojekt

Die Verwaltung von Projekt, Teilprojekt und Objekt ist Ihnen vielleicht schon durch die LSMW bekannt, mit LTMC bekommen die Migrationsprojekte jedoch eine neue Bedeutung und umfassendere Funktion.

Innerhalb eines Migrationsprojektes wähle ich aus, welche Stammdatenbjekte ich in S/4HANA anlegen möchte. Hier hat die SAP eine weitere neue Vokabel eingeführt, das Migrationsobjekt.

Die Migrationsobjekte sind Vorlagen für die Migration ihrer (Stamm)Daten. Das Migrationsprojekt fasst dann alle Migrationsobjekte zusammen.

Wie pflege ich meine Daten zur erfolgreichen Datenmigration?

Die Vorlagen (Templates) erhalten Sie als formatierte Exceltabelle (XML Dateien) in der Sie alle zugehörigen Stammdaten eintragen können. Diese Datei laden Sie im Cockpit hoch um sie von dort aus weiter zu verarbeiten. Dabei haben Sie hier gegenüber der CSV von LSMW oder eCATT nicht mehr das Problem, dass Sie auf die Formatierung von Datumswerten oder anderen Feldern achten müssen sondern diese vorgegeben bekommen.

Beim Hochladen der Daten kommt ein weiterer Vorteil des neuen Tools zur Geltung.

Im Migrationscockpit erfolgt die technische Überprüfung der Daten, die nicht nur auf vorgegebene Regeln beruht sondern durch individuellen Anforderungen ergänzt werden kann.

Darüberhinaus lässt sich die Datenübertragung auch simulieren, so dass Sie eventuell notwendige Anpassungen (Customizing, Stammdaten) noch vor der endgültigen Datenübernahme in ihr Zielsystem vornehmen können. Wenn ich mit den Ergebnis der Simulation zufrieden bin kann ich mit einen einzelnen Klick die Daten endgültig in mein System übernehmen.

Wo sehe ich weitere Vorteile?

Neben der Simulation und der Technik der Datenübertragung ssehe ich einen enormen Vorteil bei der Zusammenarbeit mit dem Fachbereich. Durch die vorgegebene Formatierung der Excel-Vorlage ist es für die fachlich verantwortliche Personen einfacher das Template auszufüllen. Dieses reduziert nicht nur Ihren Aufwand sondern erleichtert mir auch später die Verwendung dieser Daten.

Ebenfalls beeindruckt hat mich der Umgang mit fehlerhaften Datensätzen. Früher musste ich hier entweder im Protokoll der Dateneinspielung nachsehen, an welcher Stelle das Einspielen nicht geklappt hat oder alternativ immer wieder enreut die CSV Datei anpassen bis alle Dateien eingespielt sind. Hier ist das Konzept der Dettadatei großartig, da hier eine Vorlage angeleg wird mit allen Datensätzen die nciht eingespielt worden sind. :-) Dieses erleichtert auch nach der Simulation noch unheimlich die Datenmigration, wenn wir diese regelmäßig einsetzen.

Gibt es Vorlagen für all meine Stammdatenobjekte?

Seitens der SAP werden schon viele Migrationsobjekte zur Verfügung gestellt. Mit diesesn können auch einige Standardobjekte angelegt werden. Dazu zählen neben einfachen Migrationsobjekten wie Kostenstellen, Profitcenter unter anderen auch komplexere Objekte wie Anlagenstammdaten mit Bewegungsdaten,  die Geschäftspartner als Nachfolge der Kreditoren und Debitoren oder auch offene Postenlisten.

Sollten die Möglichkeiten nicht ausreichen, gibt es in der OnPremise Version von S/4HANA mit den Migrationsobjektmodellierer ein Werkzeug um eigene Migrationsobjekte anzulegen oder vorhandene an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Woher bekomme ich weitere Informationen zur Datenmigration mit LTMC und LTMOM?

Hier kann ich mein erstes S/4HANA Buchprojekt empfehlen :-).

Eine ausführliche Beschreibung ist unter Buchempfehlungen unter SAP S/4HANA Migration Cockpit - Datenmigration mit LTMC und LTMOM (SAP S/4HANA, BC, Datenmigration) zu finden.

 
SAP S/4HANA Migration Cockpit - Datenmigration mit LTMC und LTMOM
 
Verlag: Espresso Tutorials GmbH
1. Auflage
(14. April 2020) Paperback ISBN: 9783960120179

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Ich freue mich schon sehr über die ersten Rückmeldungen zum Buch und auch wenn diese geteilt werden :-).

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Ich freue mich, wenn meine Inhalte geteilt werden 🥰 

Sehr gerne kann dies über meinen "Beitrag auf Facebook" erfolgen 👍.

Schon vorab vielen Dank dafür.

Weitere Themen, neben LTMC und LTMOM, im Buch sind auch grundsätzliche Überlegungen zur Datenmigration sowie eine Beschreibung der bisherigen Datenmigrationstools unter SAP ERP wie eCATT und LSMW, so dass dieses Buch nicht nur zur Vorbereitung auf einen anstehenden Wechsel nach S/4HANA sondern auch für die alte ERP Welt einen Nutzen hatt :-).

An dieser Stelle mag ich mich auch bei allen bedanken die zum Gelingen dieses Buch beigetragen haben und auch schon im Vorwort erwähnt worden sind.  Besonderen Dank gilt hier aber auch meiner Frau Claudia Unkelbach, die nicht nur gute Ideen zum Buch beigetragen hat (sowie die Videos zum Buch ermöglicht hat) sondern auch selbst immer wieder unter Beweis stellt, dass viel mehr möglich ist, wenn man sich dem Unbekannten gegenüberstellt und hier auch Neues lernt und die damit verbundenen Herausforderungen meistert. :-)

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
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Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Sonntag, 3. Mai 2020
21:10 Uhr

Sagen Sie mal Herr Unkelbach, ... Was ist das Migrationscockpit? (Datenmigration nach S/4 mit LTMC LTMOM)



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Vielen Dank dafür... :-)


Das SAP S/4HANA Migrations Cokpit ist die Nachfolge der LSMW und hat einige Veränderungen. Für mich war dieses gleichzeitig auch der erste Einstieg in S/4HANA und hat mir Lust auf die neue Welt gemacht.

Neben der Vorstellung der neuen Funtkionen bin ich auch die alte Welt mit eCATT und LSMW eingegangen. Gerade im Vergleich zur bisherigen Transaktionsaufzeichnung und Behandlung der CSV Dateien zeigt hier das Migrationscockpit (LTMC) echte Verbesserungen. Daneben ist gerade in der onPremise Version von SAP der Migrationsobjekt-Modellierer (LTMOM) ein Tool, dass den Weg nach SAP S/4HANA noch flexibler macht.

Eine ausführliche Beschreibung ist unter Buchempfehlungen unter SAP S/4HANA Migration Cockpit - Datenmigration mit LTMC und LTMOM (SAP S/4HANA, BC, Datenmigration) zu finden.

Ansonsten bin ich absolut begeistert, wie großartig Claudia (unkelbach.art), meiner Frau, nicht nur Schnitt und Design des Video hinbekommen hat 😍.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
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