Andreas Unkelbach
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Freitag, 3. März 2017
21:10 Uhr

Rückblick THM Datenschutztag 2017

Das Thema Datenschutz wird an der Technischen Hochschule Mittelhessen nicht nur in der täglichen Arbeit sondern auch einmal jährlich in Form der Veranstaltung "THM Datenschutztag" gewürdigt. Hierzu wird in das kleine Kino der Hochschule eingeladen (ehemaliges Kino Roxy in Gießen) . Die Teilnahme ist kostenfrei (Anmeldung erforderlich) aber sicherlich nicht umsonst. Die Jahre zuvor konnte ich nur im Nachhinein die zur Verfügung gestellten Folien nachlesen aber dieses Jahr war mir auch eine Teilnahme möglich und ich bin wirklich von dieser Form der Weiterbildung begeistert.

Daher möchte ich an dieser Stelle einen persönlichen Rückblick zu den einzelnen Vorträgen aber auch gleich einen Hinweis auf die kommende Veranstaltung am 20. Februar 2018 geben. Gerade da ich mich selbst gerne mit den Thema Datenschutz hier im Blog auseinandersetze (und dabei wohl eher auf die technischen Apsekte wie Datenschutzerklärung eingehe) möchte ich hier doch einen Rückblick auf diese Veranstaltung geben.

Als Beschäftigter in der öffentlichen Verwaltung (Hochschule) war hier natürlich gleich der erste Vortrag interessant, aber auch die übrigen Veranstaltungspunkte sind spannend gewesen.

Flyer THM Datenschutztag 2017 mit Genehmigung des Datenschutzbeauftragten zru Verwendung
(C) THM Datenschutztag, mit Genehmigung Datenschutzbeauftragten

Ambiente / Ort der Veranstaltung:

Nach erfolgreicher Anmeldung und Erhalt eines Namensschildes war es möglich mit Kaffee sich erst einmal zu stärken und überrascht doch die ein oder andere Person aus dem Hochschulumfeld anzutreffen. Der Datenschutztag ist mittlerweile auch in das Weiterbildungskonzept der Hochschule eingebunden, so dass hier auch das "Referat Personalentwicklung auf dem Campus Gießen" als Veranstalter mit auftritt.

Allerdings ist die Themenwahl auch für externe oder generell am Datenschutz interessierte Personen interessant. Nach einer Begrüßung durch die Vizepräsidentin Katja Specht moderierte Hajo Köppen, der Datenschutzbeauftragte der THM, durch die Veranstaltung und leitete von einer Veranstaltung zur nächsten weiter und schaffte es auch als Jurist die Tücken von Technik zu überwinden.

An Themen wurden folgende Bereiche angesprochen:
  1. Haftung von Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung bei Verstößen gegen Datenschutzvorschriften und Dienstvorschriften
  2. Datenschutz und Sicherheit bei der Nutzung von Internet & E-Mail - Sicherheitsbewusstsein & Bordmittel gegen Angriffe, Malware, Phishing & Co.
  3. Begleitausstellung Datenschutz-Awareness
  4. Digitalcourage: Ein Datenschutzfeuerwerk - vom BigBrotherAward bis zur Verfassungsbeschwerde
Die Zusammenstellung war für mich schon dadurch gelungen, dass hier sowohl Datenschutz als auch Datensicherheit in den ersten beiden Vorträgen vorgestellt worden sind.

Die Vorträge selbst sind dankenswerterweise auch im Veranstaltungsarchiv auf Seiten des THM Datenschutztages zu finden.

Dennoch möchte ich zu den einzelnen Vorträgen kurz die für mich interessantesten Punkte hervorheben.

Haftung der Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung bei Verstößen gegen Datenschutz - und Dienstvorschriften

Rechtsanwalt Dr. jur. Götz Gerlach von Kleymann, Karpenstein & Partner mbB stellte die Frage der Haftung bei Datenschutzverstößen in den Mittelpunkt seines Vortrages. Dabei wurden sowohl Risikobereiche (Schatten-IT, Datenschutz- und Urheberrechtsverstöße) aber auch die rechtlichen Folgen dargestellt.

Besonders positiv war hier, dass auch Bezug auf die IT-Benutzungsordnung der THM eingegangen wurde, die insbesondere auch den Umgang mit dienstlicher E-Mail und anderen IT Systemen regelt.

Dabei ist die rechtliche Bindung sowohl über § 106 GeWO "Weisungsrecht des Arbeitgebers" als auch § 70 Hess. BeamtenG "Pflichten gegenüber Vorgesetzten" durch die Weisungsrechte des Arbeitgeber gegeben. In der oberen Benutzungsordnung ist auch ein Verfahren beschrieben durch das eine Kontrolle der Einhaltung der Richtlinie befolgt werden kann.

Anhand der Kombination von Datenschutz und Arbeitsrecht wurden auch praktische Probleme wie das private Surfen im Internet, Screening von Bewerbern oder gar das Nutzen von privater Software für dienstliche Zwecke besprochen und auch die möglichen Folgen anhand Urteile und Fallbeispiele erläutert.

Daneben gab es auch praktische Ratschläge zum Verfahren bei rechtswidrigen Anweisungen und wie sich hier bei entsprechenden Anweisungen verhalten werden kann. Aber auch die Quizrunde bzgl. der Einordnung ob bestimmte Sachverhalte datenschutzrechtlich relevant sind oder nicht, waren vom Meinungsbild aber auch von der Form der Wissensvermittlung sehr gelungen. Daneben wurden aber auch rechtliche Grundlagen und Hinweise auf neue Gesetzesgrundlagen angesprochen.

Hier möchte ich auch gerne auf die Artikelreihe zum Thema EU-DSGVO auf socialmediarecht.de verweisen.

Durch die anschließende Fragerunde und Austausch mit Publikum war dieser Vortrag sehr lebendig und konnte auch auf einzelne Fragen aus der Praxis sehr gut eingehen.

Datenschutz & Sicherheit bei der Nutzung von Internet & E -Mail

Der folgende Vortrag von Frank Giebel, IT-Revisor, Datenschutzbeauftragter (3rd Mind Business Consulting e.K.)  beschäftigte sich mit Fragen des IT-Sicherheit und stellte sowohl die Gefahren wie Identitätsdiebstahl, Spearphishing durch social enginierung aber auch technische Möglichkeiten der Gefährung von IT Systemen und den Risikofaktor Mensch dar.

Dabei wurde das Thema Datenschutz nicht nur auf die IT beschränkt sondern gleichzeitig auf Prozesse und die Menschen die Umgang mit den Daten haben erweitert. Zur Verdeutlichung wurde hier auch auf die Internetseite projekt-datenschutz.de verwiesen wo entsprechende Vorfälle die öffentlich geworden sind dargestellt werden.

Neben den geschilderten Fällen und Risiken wurden aber auch konkrete Möglichkeiten des Schutzes vorgestellt und diese durchaus mit kleinen humorvollen Seitenhieben sehr anschaulich vermittelt.

Begleitausstellung Datenschutz-Awareness

Kirsten Siebentritt stellte hier ihre Bachelorarbeit zum Thema "IT-Sicherheit durch Awareness – eine Plakatserie zur Sensibilisierung" vor, die in 15 Plakaten das Thema IT-Sicherheit für den ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e. V) aufarbeite und so eine anschauliche Möglichkeit der Aufmerksamkeit auf das Thema Datenschutz lieferte.

Die Arbeit war auch als Ausstellung am Datenschutztag zu sehen und es besteht die Überlegung diese auch als Wanderausstellung in Hessen zur Weiterbildung zu nutzen.

Auf ihrer Internetseite kann das Projekt "IT-Sicherheit durch Awareness" ebenfalls betrachtet werden. Eines der Motive ist auch für den Flyer zum Datenschutztag verwendet worden.

Digitalcourage: Ein Datenschutzfeuerwerk - vom BigBrotherAward bis zur Verfassungsbeschwerde

Im Abschlussvortrag wurde auch die Bedeutung des Datenschutzes im Rahmen einer digitalen Zivilcourage (digitalcourage) vorgestellt. Als Redner war hier padeluun ein deutscher Künstler und Netzaktivist, der für digitale Bürgerrechte eingeladen der die Geschichte aber auch das aktuelle Engagement des Verein Digitalcourage e. V. vorstellte.

Der Verein (ehemals unter den Namen FoeBuD (Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e. V.)) bekannt engagiert sich nicht nur durch den BigBrotherAward sondern setzt sich ganz praktisch in großen und kleinen Projekten für die Themen Datenschutz und Informationsfreiheit ein. Dieses kann sowohl durch eine Verfasssungsklage (Stichwort Vorratsdatenspeicherung) als auch durch praktische Maßnahmen zur digitalen Selbstverteidigung sein. Auf die Frage wie padeluun selbst sicher kommuniziert wurde auf das Projekt pep (pretty easy privacy) verwiesen.

Fazit

Gerade durch praktische Beispiele aber auch durch die Auswahl der Themen und der Referierende hat diese Veranstaltung das Thema Datenschutz und Arbeitsrecht sehr lebendig gemacht und auch wenn die Unterlagen zur Veranstaltung auch online einsehbar sind, war in meinen Augen ein Besuch dieser Veranstaltung sehr empfehlenswert und gleichzeitig sensibilisierend für das Thema.

Dieses ist auch ein Grund, warum ich das Datum 20. Februar 2018 für den THM-Datenschutztag 2018  mir auch direkt vormerke und diese Veranstaltung gerade für Beschäftigte in der Verwaltung sehr empfehlen kann. Der große Vorteil ist, dass diese Veranstaltung nicht nur technisch oder formaljuristisch aufgebaut ist sondern das Thema lebendig zu vermitteln versteht. Neben den fachlichen Input ist aber auch die Moderation und das menschliche Vermitteln eines solchen Themas sehr gelungen und zeigt für mich, dass Juristen nicht nur mit Technik umgehen können sondern jenseits von Facebook und Co. ebenfalls soziale Netzwerke funktionieren und die digitale Wissensvermittlung auch analog oder von Mensch zu Mensch funktionieren kann.

Mich beeindruckt nebenbei dass hier Datenschutz nicht nur dienstlich gelebt wird sondern auch im Rahmen der Weiterbildung Datenschutz für Beschäftigte im Rahmen der Personalentwicklung genutzt wird und viele dieser internen Veranstaltungen auch für andere genutzt werden können. Ein Überblick über die THM Datenschutz Fortbildungsveranstaltungen kann ebenfalls auf Seiten des THM Datenschutz eingesehen werden und auch wenn diese nicht öffentlich sind, kann doch ein Kontakt zu den Vortragenden vermittelt werden. Damit ist ein wichtiger Punkt der Umsetzung eines lebendigen Datenschutzkonzeptes ganz praktisch verwirklicht worden.

Weitere Informationsquellen im Netz

Da Datenschutz, wie erwähnt, kein Thema für einen Tag ist gibt es natürlich auch abseits dieser Veranstaltungen eine Menge an Informationsmöglichkeiten zu diesen Thema. Persönlich bin ich hier begeistert von den beiden Jurapodcasts Rechtsbelehrung - Jura Podcast mit Marcus Richter und Thomas Schwenke oder auch Jurafunk - Recht zum Hören die beide in regelmäßigen Abständen ebenfalls das Thema Datenschutz auf der Agenda haben. Daneben ist aber auch das Social Media Recht Blog  oder andere in den Webempfehlungen erwähnten Internetseiten von Interesse.

An größeren Informationsportalen würde ich noch auf das Blog "Datenschutzbeauftragter INFO  Informationen zum Datenschutz" sowie auf das "virtuelle Datenschutzbüro" verweisen.

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Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Sonntag, 26. Juni 2016
14:35 Uhr

Traffic Spam oder Möglichkeiten einer IP-Sperrliste für Webangebote

Während ich normalerweise relativ konstant wenige Gigabyte an Webtraffic auf dieser Internetseite habe konnte ich diesen Monat plötzlich hohe zweistellige Zugriffsmengen verzeichnen. Dieses ist schon dadurch erstaunlich, da meine Seite (und besonders Blogartikel) in der Hauptsache aus Text und sehr selten aus Bildern bestehen.

Entsprechend erstaunt war ich, dass dann eine einzelne IP plötzlich fast 1 Gigabyte an Datenmengen durch Zugriff und Senden verursacht hat und es sich dabei nicht um einen Proxy-Server einer Hochschule handelt. Letzteres wäre ja erklärbar, da ich doch die Vermutung habe, dass einige Besuchende dieser Seite aus den Hochschulumfeld kommen.

Ein intensiverer Blick ins Serverlogfile offenbarte dann auch noch, dass diese IP immer wieder ein und dieselbe Seite aufgerufen hatte um hier möglicherweise Kommentare zu einen Blogartikel abzusetzen.

Datenschutz bei IP Adressen in Logfiles

Wie in der Datenschutzerklärung zu dieser Seite festgehalten, werden beim Besuch auf dieser Seite grundsätzlich Daten sehr sparsam und wenn möglich anonymisiert erfasst. Eine Ausnahme stellen hier die Logfiles des Servers da (siehe Abschnitt "V. Allgemeine Daten".

Die tatsächlichen Logfiles werden seitens des Webhoster regelmäßig gelöscht und die zugrundeliegenden Daten aus technischen aber auch abrechnungstechnischen Gründen zur Verfügung gestellt.

Somit werden diese Daten gem. § 37 BDSG nur zu Zwecken Sicherheit (bspw. Vermeidung von DDOS Angriffen oder Spamvermeidung) aber auch zu Abrechnungszwecken gegenüber meinen Webhoster erhoben.

Eine dauerhafte Zuordnung von Person und IP (Profilerstellung) ist daher hier nicht möglich und in der Statistik erhalte ich für Daten außerhalb des Zeitraums der Logfiles (nach wenigen Tagen) nur den vorhandenen Traffic der Seite. Eine Auswertung wer welche Seite besucht hat ist mir hier nicht möglich.

Für eine ausführliche Analyse der Besuchendendaten nutze ich eine anonymisierte Version von Google Analytics (siehe Datenschutzerklärung zum Punkt "VII. Google Analytics")

 

Maßnahmen gegen Kommentarspam im Blog

Da ich hier tatsächlich Schutzmaßnahmen gegen Blogkommentarspam ergriffen habe werden hier allerdings keine Kommentare abgesetzt sondern die IP oder das Skript scheitert immer wieder beim Versuch eben solche abzusetzen. Im Artikel des ctMagazin "Was Ihr so meint - Mit Kommentaren im eigenen Blog umgehen" sind einige Möglichkeiten des Verhinderns von Spam-Kommentaren auf technischer Ebene vorgestellt. Einen Teil dieser Anregung hat mir Claudia (gerne nutze ich hier die Gelegenheit das Buch  "PHP für dich" zu empfehlen) glücklicherweise auch in diesen Blog umgesetzt :-).
 
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Trafficanalyse einzelner IP


Trotzdem bleibt hier der ansteigende Traffic auf der Seite, so dass ich mich entschlossen habe diese IP entsprechend einen Zugriff aufs Blog zu sperren.

Hierzu musste ich jedoch als erstes sehen um welche IP es sich handelt und ob diese tatsächlich mit SPAM in Verbindung steht oder tatsächlich einen berechtigten Grund hat regelmäßig auf der Seite nachzusehen. Ein Blick in die Serverstatistik ist hier sehr hilfreich. Alternativ könnte man per Excel oder anderen Tools das Logfile des Servers auswerten.

Am frühen Nachmittag sah meine Statistik wie folgt aus:
Tagestraffic am Nachmittag
Hier hatten also einzelne IP (oder Server) eine Datenmenge von rund um die 700 MB an einen Tag abgerufen. Das entspricht (wie in der Statistik angegeben) etwa 11.215 Seiten und entsprechend viele Zugriffe.

IP Sperren okay, aber bitte nicht FEEDLY :-)

Nun stellts ich allerdings die Frage, wo eine ebensolche IP zuzuordnen ist und ob es sich dabei um eine gute oder eher weniger gute URL handelt. Als Beispiel möchte ich natürlich nicht Feedly als RSS Reader (siehe meinen Artikel "Infotainment oder Nachrichtenapps für Android" davon abhalten meine Seite zu besuchen.

Hier gibt Feedly selbst zur Auskunft, dass sich die IP Adresse ihres Crawler von Zeit zu Zeit ändert, so dass dieser eher am Useragent "user-agent: Feedly/1.0." zu identifizieren ist.

Glücklicherweise sind obige IP Adressen nicht mit Feedly in Verbindung zu setzen , was der Blick in ein aktuell vorliegendes Logfile offenbart.

Logfile Feedly/1.0 IP

Entsprechend stellt sich die Frage, was hinter obiger IP Adresse steckt.

Hier kann ich dann tatsächlich die von Heise Netze betriebene IP Spam Listenabfrage empfehlen. Auf der URL heise.de/netze/tools/spam-listen/ können mehrere Listen abgefragt werden, ob die entsprechend kritische URL schon bekannt ist.

Zugriffsperre für einzelne IP Ranges

Danach können in der .httaccess Datei des Webspace diese IP durch folgende Regeln gesperrt werden.

order allow,deny
Deny from BADIP
allow from all

Dabei können konkrete IP Adressen oder auch Bereiche gesperrt werden. Als Beispiel könnte die Uni Gießen durch 134.176.247.... vom Zugriff auf dieser Seite komplett gesperrt werden...was ich aus hoffentlich nachvollziehbaren Gründen nicht möchte.

Die Pflege einer solchen umfangreichen httaccess Einstellung kann sehr umfangreich sein. Daher empfinde ich es als einen großartigen Service dass die Firma "BeforeSunrise Internetagentur e.K."  auf der Seite ip-bannliste.de einen Service betreibt in der eine umfangreiche Bannlist für sogenannte "bad bots" betrieben wird.

Die Liste beinhaltet IP-Adressen und Adressbereiche (IP Ranges), die über das simple einzubinden einer .htaccess-Datei keinen Zutritt zu Ihren Onlineangeboten mehr erhalten.  Interessant dabei ist, dass die Liste als Service auch eine Autoupdate Funktion beinhaltet, so dass diese regelmäßig aktualisiert werden kann.

Daneben kann im Angebot aber auch die aktuelle Liste direkt eingesehen werden um diese im eigenen Angebot zu nutzen.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Samstag, 22. August 2015
16:58 Uhr

Praktische Nutzung von social media Diensten für meinen Arbeitsalltag

Wenn ich mich an die Anfangszeit des Webs (die bei mir um die 1997 lag) erinnere stellt sich die Kommunikation zwischen Betreibern einer Seite und die "Gäste" in der Hauptsache in Form von Gästebücher auf Homepages dar. Diese wurden regelmäßig besucht und es gab einen tatsächlichen Austausch zwischen den einzelnen Internetseiten. Später kamen Onlineforen hinzu und Kommentare in Internettagebüchern. Einige Jahre später hatten sich diese Internettagebücher in Blogs verwandelt und statt Gästebücher gibt es die Möglichkeit Kommentare zu einzelnen Artikeln zu hinterlassen. Irgendwo dazwischen entstanden die Onlineforen (wobei es davor natürlich Usenet und Fido gab). Noch einige Jahre danach war dann das sogenannte "social web" mit allen möglichen Diensten, Portalen etc. geboren. Man könnte beinahe meinen, dass das Blog von den diversen Plattformen abgelöst wurde und kaum noch ein Interesse an einzelne Seiten sondern eher am Stream besteht.

Vollkommen ist auch an mir dieser Trend nicht vorbei gegangen und so möchte ich ein wenig die von mir, neben dieser Seite, vorhandenen Web 2.0 Dienste vorstellen, die ebenfalls mit dieser Seite in irgendeiner Weise im Zusammenhang stehen.

Im folgenden Artikel möchte ich einige für mich interessanten Aspekte des Web 2.0 festhalten.
  • Als erstes möchte ich einen kurzen Überblick über die von mir genutzten Social Web Dienste geben und hier meine persönlichen Erfahrungen und meine Nutzung beschreiben
    • XING - ein eher auf berufliche Kontakte gerichtetes Netzwerk
    • Twitter - ein Kurznachrichtendienst (vielleicht wie ein Espresso, es braucht seine Zeit um diesen mit Genuss zu nutzen)
    • Google + - das Netzwerk von Google
    • Facebook - sollte bekannt sein, selbst wenn man es selbst nicht nutzt
    • Blogs -  sind immer noch für mich eine der wichtigsten Austauschplattformen im Internet
  • Danach möchte ich im Abschnitt Wissensmanagement auf die Chancen von solchen Diensten für den internen Austausch an der Arbeit eingehen. Sicherlich ist hier der erste Gedanke tatsächlich Profile mit Kontaktdaten und Fähigkeiten einzelner Kollegen festzuhalten, aber der Schritt zum  kollaboratives Wissensmanagement  geht noch einen Schritt weiter. Hier sind mir Gedanken zu Themen wie Onlineforen oder Wikisysteme wichtig.
Auch wenn gerade letzter Abschnitt ein klein wenig technisch ist glaube ich doch, dass solche Dienste auch beruflich ihre Berechtigung haben und sicherlich eine gute Ergänzung zum strukturierten Erfassen von Wissen der einzelnen Beschäftigten dienen können. Ausserdem sollten hierdurch auch alle beteiligten Personen profitieren.

Sofern eine solche Plattform auch extern zugängig sein soll (und nicht rein intern betrieben wird) sollten aber auch juristische Aspekte zum Einsatz von social media berücksichtigt werden.

Insgesamt bietet dieser Artikel eine kleine Einführung, aber ich würde mich freuen wenn daraus auch in weiterer Zukunft noch die ein oder andere praktische Umsetzung entstehen kann.

Als Ergänzung möchte ich noch auf eine Serie zum Thema "Bewerbung 3.0 - Selbstpräsentation in Social Media"  auf http://berufundkarriereseite.de verweisen. Dieses habe ich im Abschnitt Social Media und Bewerbung verlinkt und beschrieben.

 

Genutzte Plattformen des Web 2.0 oder social web

Im folgenden Abschnitt möchte ich einige der von mir genutzten Plattformen im Bezug auf meine derzeitige Nutzung vorstellen verbunden mit Überlegungen, wie diese auch im Arbeitsalltag genutzt werden kann.


XING

Mein Profil: https://www.xing.com/profile/Andreas_Unkelbach

Beschreibung:
XING (bis Ende 2006 openBC für Open Business Club) ist eher ein Netzwerk um berufliche Kontakte zu sammeln. Hier besteht die Möglichkeit ein berufliches Profil anzulegen und sich teilweise auch in Fachforen auszutauschen.

Persönliche Nutzung:
Da es vergleichbar zur internationalen Plattform linkedin sehr stark auf berufliche Beziehungen aufsetzt ist es vermutlich nicht weiter verwunderlich, dass hier der eigene beurfliche Werdegang (von der Ausbildung bis zur Berufserfahrung) sowie die eigenen (beruflichen) Qualifikationen im Vordergrund stehen. Persönlich benutze ich es ein klein wenig als sich selbst aktualisierendes Adressbuch, das mich auch über Veränderungen im Bekanntenkreis auf den Laufenden hält, selbst wenn man sich selbst ein wenig aus den Augen verloren hat. Hierbei unterscheidet XING zwischen  kostenlosen Basismitgliedschaften (die für meine Verwendung ausreichen) und Premium-Mitgliedschaften durch die man auch sieht, wer das persönliche Profil aufgerufen hat oder auch weitergehende Funktionen freigeschaltet bekommt. Sofern Interesse besteht kann über folgenden Link ein XING Premiummonat für Neumitglieder erhalten werden.

Fazit:
Im Bereich der beruflichen Neuorientierung kann diese Plattform interessant sein, auch wenn hier eher Personalvermittungsagenturen aktiv sind. Leider wirkt sich dieses auch auf die meisten Gruppen (Onlineforen) aus, so dass hier vielfach interessante Themen durch Stellenanzeigen unterbrochen werden. Dennoch dürfte ein Profil hier ein Baustein zur eigenen Webputation sein und zumindest schadet ein kostenloses Profil nicht. Da es auch die Möglichkeit gibt beim aktuellen Karierestatus zwischen "Ich bin derzeit auf Jobsuche", "Ich bin zwar icht auf Jobsuche, aber offen für Angebote" und  "Ich bin derzeit nicht an Angeboten interessiert" zu wählen (und ggf. Gehaltsvorstellungen) zu hinterlegen eignet sich diese Einstellung auch um von überraschenden Angeboten verschont zu bleiben. Interessant ist dabei noch, dass diese Auswahl auf "nur Recruiter", "Kontakte und Recruiter" sowie auf "alle XING-Mitglieder" eingeschränkt werden kann. Insgesamt hat sich hier XING in den letzten Jahren vom Kontaktenetzwerk ein wenig hin zu einer Personalbörse entwickelt. Dennoch sind auch hier schon die ein oder anderen Kontakte entstanden mit denen man sich auch beruflich austauschen kann.



Twitter

Mein Profil: http://twitter.com/AUnkelbach

Beschreibung
Der Kurznachrichtendienst Twitter wird von mir eher als kurzen Überblick über interessante Artikel im Netz gewählt. Es können hier 140 Zeichen lange Nachrichten (sogenannte Tweets) über das eigene Twitterprofil versandt werden und mit #Schlagworten versehen werden. Ferner können auch Unterhaltungen (Antwort auf Tweets) geführt werden oder interessante Tweets retweetet (geteilt) werden.

Persönliche Nutzung:
Echte Diskussionen und Gespräche sind mir innerhalb Twitter noch nicht zugängig, so dass ich auch für diese Seite lediglich die API nutze um Kurzlinks zu Artikeln als Ankündigung zu setzen. Dieses mag auch daran liegen, dass 140 Zeichen relativ kurz sind und Gespräche im Gezwitscher (Tweetstream) oftmals verloren gehen. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mein aktuellster Tweet hier als Ankündigung auf der Startseite eingebunden wird. Ferner nutze ich Twitter um auch auf mein XING Profil im Register "Weitere Profile im Netz" auf aktuelle Artikel hinzuweisen.

Fazit:
Dennoch finde ich hin und wieder interessante Hinweise oder lesenswerte Tweets, über die ich dann selbst erstaunt bin. Ich glaube für einen kurzen Überblick über neue Artikel ist Twitter sicherlich die erste Wahl um über das Geschehen auf dieser Seite auf den Laufenden zu bleiben. Entsprechend sind hier sowohl die Bundesregierung, das Land Hessen aber auch Personen oder Internetseiten unter den Profilen denen ich folge und deren Tweets dann in meiner Timeline (zeitliche Abfolge von Nachrichten) auftauchen. Was mit Twitter als Informationsquelle möglich ist kann sehr anschaulich auf der Seite "Die Timelines als Milchvieh betrachtet" von Herzdamensgeschichten betrachtet werden. Wobei dieses Blog nicht nur durch den Wirtschaftsteil immer wieder eine Überraschung inne hat.


Google+

Mein Profil https://plus.google.com/+AndreasUnkelbach/

Beschreibung:
Auch Google hat seit 2011 ein soziales Netzwerk im Angebot. Hier können eigene Profile angelegt werden (und Websiten damit verknüpft werden), aber auch Beiträge veröffentlicht, Personen zu Kreisen zusammengefasst und entsprechend Informationen zielgerichtet verteilt aber auch empfangen werden. Ein wenig scheint Google Plus auch viele vorhandene Dienste hier mit diesen Netzwerk zu verknüpfen. So landen Veranstaltungen (Events) zu denen man eine Zusage gegeben hat gleichzeitig in Google Kalender und auch sonst fühlen sich die Dienste sehr stark verknüpft an. Es besteht sogar die Möglichkeit seinen eigenen Standort mit bestimmten Personen zu teilen oder auch sonst sehr fein Berechtigungen zu steuern.

Persönliche Nutzung:
Google Plus ist mir da schon ein klein wenig zugänglicher. Durch die Kreise kann ich hier nicht nur Termine für einen monatlich stattfindenden Computerstammtisch (noch aus Fido-Zeiten) planen, Standorte teilen und sowohl öffentliche als auch personebezogen (oder eher kreisbezogen) Artikel veröffentlichen. Hier nutze ich auch tatsächlich selbst die Teilenfunktion dieses Blogs (siehe Artikel "Eine Tasse Kaffee als Feedback für gelungene Blogartikel" oder "Blog: 2 Klicks für mehr Datenschutz") und ergänze oftmals den Artikel um zusätzliche Informationen bzgl. der Entstehung. Hin und wieder sind hier auch kleine Notizen zu Blogideen oder sonstige Quellen zu finden.

Fazit:
In den Medien wird, auch heute noch, Google Plus ein wenig als Geisterstadt bezeichnet, die sich selbst immer wieder zum Leben zu erwecken versucht. Immerhin geht das Netzwerk mit Gruppen (Communities) einen spannenden Weg und trotz einiger zu kritisierender Punkte finde ich hier doch hin und wieder sehr spannende Artikel, die ich in dieser Form in anderen Netzwerken erst sehr viel später wahrnehme. Dieses mag aber auch an den Personen liegen deren Profile ich aboniert habe.


Facebook

Mein Profil: https://www.facebook.com/Unkelbach

Beschreibung:
Facebook dürfte durch verschiedene Nachrichten wohl jeden bekannt sein. Neben privaten Profilen gibt es hier auch die Möglichkeit sich eine Fanpage einzurichten. Dieses habe ich für mein Blog auch aus technischer Spielerei umgesetzt und wollte einmal sehen, wie ich Facebook künftig nutzen werde.

Persönliche Nutzung:
Eigentlich war ich lange Zeit kein sonderlich großer Freund von Facebook aber mittlerweile nutze ich dieses (trotz relativ weniger Follower) verhältnismäßig intensiv. Anfangs war ich hier recht skeptisch doch mittlerweile ist es sehr praktisch über dieses Medium auch andere Blogs (oder auch Ideen) zu verlinken und etwas ausführlichere Gedanken festzuhalten. Da ich auch auf obiger Facebook Seite gerne meine Blogartikel bekannt geben mag, nutze ich hier den Dienst IFTT, den ich auch im Artikel "Facebook Seite mit RSS Feed / Blogartikel versehen" näher beschrieben habe.

Fazit:
Bisher habe ich zu einzelnen Beiträgen von mir tatsächlich schon Rückfragen über Facebook erhalten (und auch etwas ausführlichere Nachrichten getauscht). Dennoch hält sich die Zahl der Menschen, die dieses Profil folgen etwas im unteren einstelligen Bereich. Dieses mag auch daran liegen, dass ich die Seite nicht aktiv bewerbe und hier tatsächlich, zur Zeit in der Hauptsache nutze um kleinere Ideen oder gute Artikel rund um mein Arbeitsgebiet zu veröffentlichen.


Blogs

Beschreibung:
Auch heute noch sind Blogs für mich eine wichtige Informationsquelle. In meiner Wahrnehmung ist das Blog (oder auch Weblog) aus den damals vorhandenen Internettagebüchern hervorgegangen (die natürlich auch heute noch vorhanden sind). Hier wurden chronologisch aktuelle Ereignisse festgehalten und meistens gab es mehrere Themengebiete mit denen sich ein Blog beschäftigt hat. Heutzutage wandeln sich Blogs eher zu einer fachlichen Richtung, so dass es hier Darstellung von Berufen, bestimmte Themengebiete (oftmals IT) oder auch Unternehmensblog gibt.

Persönliche Nutzung:
Einige der von mir gern gelesenen Blogs (mit Arbeitsbezug) sind in meiner Blogroll festgehalten. Hier sind die Links zu einigen interessanten Blogs hinterlegt die ich regelmäßig lese. Da ich selbst gerne Blogs per Feed aboniere (und in einen online RSS Reader (feedly) lese bin ich selbst ein Verfechter des Fulltext-RSS Feeds. Leider stellen viele Seiten mittlerweile ihre Feeds auf eine gekürzte Beschreibung um, so dass Artikel nur kurz beschrieben werden und man auf die Blogseite wechseln sollte. Ich kann dieses zwar von den Websitebetreibern nachvollziehen empfinde dieses aber oft auch als sehr schade.

Eine recht ausführliche Beschreibung meines Blogleseverhaltens und sonstige Informationsquellen habe ich im Artikel "Infotainment oder Nachrichtenapps für Android" bechrieben.

Fazit:
Mittlerweile überlegt wohl auch Facebook einen eigenen Blogdienst aufzusetzen (siehe Artikel auf heise online "Bloggen mit Facebook: Notiz-Funktion ausgebaut") was positiv als Blogs sind immer noch vorhanden aber negativ auch so gelesen werden kann, dass man noch weniger die Facebook Seite verlassen sollte.

Nachdem Google ihren Reader für RSS Feeds eingestellt haben und gleichzeitig Google Kiosk angeboten haben mti der Möglichkeit den eigenen RSS Feed hier in ein Magazin einzubinden, hatte ich meine Gedanken schon im Artikel "Google Currents (Google Kiosk) oder die Assimilation ins google Kollektiv" festgehalten.

Wissensmanagement oder interne Austauschsplattform

Ein großer Vorteil an meiner Arbeit ist der Austausch mit anderen Hochschulen. Entsprechend wird das von mir zu Studiumzeiten angelegte Blog mittlerweile auch an der Arbeit hin und wieder genutzt und so manche hier vorgestellte Lösung fand dann auch in einer anderen Hochschule Anwendung. Daher möchte ich auch noch weitere Medien vorstellen, die für eine Zusammenarbeit hilfreich sind und mir damals wie heute schon das ein oder andere Mal geholfen haben.


Onlineforen und Wiki

Der Gedanke an ein Onlinewiki hatte mich schon im Artikel "Erste Erfahrungen mit Dokuwiki Konzept + Herangehensweise (Grundlagen)" gepackt und zwischenzeitlich ist ein Wikisystem auch eingerichtet.

Der Grundgedanke kam schon, als eine Stadtverwaltung ein recht umfangreiches Wiki zum Thema SAP in der öffentlichen Verwaltung betrieben hatte und hier einige hilfreiche Dokumente zu PSM-FM veröffentlich hatte. Derzeit ist mir leider nur das von  René Eberstein (freiberuflicher SAP-Entwickler) betriebene SAP-Wiki  berater-wiki.de bekannt, welches einen eindeutigen Schwerpunkt auf Entwicklung und weniger Anwendung hat.

Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass solch ein Wiki eine echte Alternative zu sehr vielen an unterschiedlichen Stellen abgelegten Handbüchern bieten kann.

Eine andere Alternative wären hier Onlineforen über die sich, meistens besser als per Mailingliste, zu konkreten Problemen ausgetauscht werden kann.

Während ich auf meiner Seite zum BWL Studium (mittlerweile ist diese Seite offline) ein Onlineforum betrieben habe über das sich unser (aber auch andere) Semester ausgetauscht haben ist es heute eher so, dass ich aktiv bei anderen Seiten Teilnehmer eines Forums bin.

Hierbei sind besonders die drei SAP Foren dv-treff-community.de, fico-forum.de sowie (wenn auch eher seltener) apentia-forum.de erwähnenswert. Leider gibt es heute kaum noch übergreifende Foren, aber dennoch bin ich von der Idee eines Austausch per Onlineforum sehr angetan und könnte mir das ebenso wie ein Onlinewiki auch als Plattform zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen vorstellen. Der Nachteil ist, insbesondere bei der Pflege eines Wiki, jedoch, dass dieses zeitintensiv ist und erst eine kritische Masse angelegt sein sollte, so dass sich andere dann ebenfalls trauen hier aktiv zu werden.

Dazu ist nicht nur eine technische Plattform und Artikelstruktur erforderlich sondern auch eine Menge an Abstimmung. Trotzdem wäre eine interne Plattform sicherlich immer noch eine sehr gute Idee.

Zum Schluss: Juristische Aspekte beim Einsatz von social media


Egal für welches Medium zur Wissensvermittlung man sich auch entscheidet so wird hier auch immer der juristische Raum betreten. Hierbei kann sowohl eine europäische Verordnung (siehe Artikel "Umsetzung EU Cookie-Hinweis Richtline 2009/136/EG bzw. Richtlinie zur Nutzereinwilligung") als auch aktuelle Artikel zum Medienrecht weiterhelfen.

Hier empfinde ich sowohl das Social Media Recht Blog als auch das Blog I LAW it - Rechtsanwaltskanzlei Schwenke sehr angenehm in der Schreibweise als auch verständlich in der Wissensvermittlung.


Social Media und Bewerbung

In der Artikelserie "Bewerbung 3.0 - Selbstpräsentation Social Media" werden von Christine Schramm-Spehrer  Aspekte der Nutzung von Social Media im Umfeld der Bewerbung und Selbstpräsentation im Web beschrieben. Die dort dargestellte Reihe ist ein Auszug der Präsenz-Seminare der Social Media Managerin Christine Schramm-Spehrer für das Hochschulteam der Arbeitsagentur Gießen und setzt gekonnt einige Themen rund um die Nutzung von Social Media im Berufsalltag aber auch im Bewerbungsprozess ein.

Inhaltlich empfinde ich hier einige angesprochene Punkte überdenkenswert und könnte mir vorstellen, dass der besuch einer solchen Veranstaltung ebenfalls einen Nutzen auch außerhalb des Bewerbungsprozess hat.

Natürlich könnte man hier kritische Punkte wie das optimierte digitale Ego anführen, oder auch die fehlende Möglichkeit selbst spielerisch und experimentierend das Netz zu erfahren, aber dieses ändert ja nichts an der Realität in der wir uns befinden... Außerdem muss ich hier ganz ehrlich an meine eigene Nase fassen und darauf hinweisen, dass Aspekte für diese Seite die Webputation und auch eine klassische Bewerbungsseite (siehe Lebenslauf oder auch meine Autorenwebsite bei Amazon und die mittlerweile teilweise eingestellten privaten Homepages die ich vor Jahren noch relativ unbedarft betrieben habe..

Entsprechend lesenswert betrachte ich diese Serie und im direkten Gespräch sind hier ebenfalls einige interessanten Aspekte schon in diese Serie mit eingeflossen :-). Sollten Sie die Möglichkeit zum Besuch dieser Veranstaltung in Gießen haben, kann ich nur auf die Seminarangebotsseite unter http://www.hp.berufundkarriereseite.de/ verweisen.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Donnerstag, 30. Juli 2015
18:00 Uhr

Umsetzung EU Cookie-Hinweis Richtline 2009/136/EG bzw. Richtlinie zur Nutzereinwilligung

Heutzutage ist das Betreiben einer Internetseite (oder auch eines Blogs) mit einer Vielzahl von rechtlichen Besonderheiten verbunden, so dass es eigentlich kein Wunder ist, dass zum Beispiel das Thema Impressumspflicht, Datenschutzerklärung und mittlerweile auch EU Recht einen Eintrag ins Pflichtenheft diverser Seitenbetreiber gefunden hat.

Wie stark Recht und Netz miteinander verknüpft sind kann schon der verschiedenen Veröffentlichungen in letzter Zeit durch die c't sowohl anhand der FAQ zum Thema "Rechtssicheres Blog" als auch zur "Impressumspflicht bei Websites" und zum Thema "Datenschutz auf Websites".

Durch eine Rundmail von Google wurde das Thema nochmals ins Bewustsein von Seitenbetreibenden gesetzt, so dass es kein Wunder ist, dass immer mehr Seiten nun einen Cookiehinweis integriert haben und sich teilweise auch die Seiten zu diesen Thema häufen. Aus Interesse habe ich mich ebenfalls damit auseinander gesetzt und möchte in diesen Artikel hilfreiche Seiten empfehlen und gleichzeitig die von mir genutzte Lösung (sowie etwaige Anpassungen) beschreiben. Ich denke, dass die verlinkten Seite die aktuelle Lage sehr gut darstellen und mir bei der Umsetzung auf dieser Seite sehr geholfen haben.

Rechtlicher Hintergrund

Der rechtliche Hintergrund zu dieser Systematik wurde schon von Rechtsanwalt Dr. Bahr im Aufsatz "Die EU-Cookie-Richtlinie & Datenschutz im Social Media" recht ausführlich beschrieben. Auch wenn die Umsetzung der als "Cookie-Richtlinie" bezeichneten EU Richtlinie 2009/136/EG (2009/136/EC (ePrivacy Directive)) mit entsprechenden Cookiehinweis nicht zwingend in Deutschland erforderlich war, schildert Rechtsanwalt Thomas Schwenke dankenswerterweise in seinen Artikel "Google macht Cookie-Hinweise zur Pflicht – Handlungsempfehlung für Website- und Appanbieter" warum ein solcher Hinweis bei Nutzung von Google Produkten wie Google AdSense, DoubleClick for Publishers und DoubleClick Ad Exchange sinnvoll und von Google mittlerweile auch aktiv eingefordert wird. Ein entsprechender Hinweis ist auch im Google Adsense Blog unter "Neue Richtlinie zur Nutzereinwilligung" zu finden.

Dieses war auch der Grund, warum ich ergänzend zum Impressum sowie der Datenschutzerklärung auch diesen Hinweis mit eingebaut habe.

Technische Umsetzung Cookie Hinweis

Ich hatte mich daran erinnert, dass Google selbst hier eine Skriptlösung angeboten hatte und ging davon aus, dass diese auch auf der Seite cookiechoices.org angeboten hatte. Allerdings sind hier zwischenzeitlich nur noch externe Projekte verlinkt die eine entsprechende Lösung anbieten (immerhin darunter auch eine Informationsseite der Europäischen Kommission).

Die eigentlich von mir in Erinnerung befindliche Google Lösung war auf den ersten Blick hier nicht ersichtlich. Glücklicherweise hatte hier das Blog von Herr Yeah Ende 2014 die Lösung im Artikel "Google bietet Tool zum Einholen der Zustimmung für Cookies" ausführlicher beschrieben, so dass auch ein Link auf das entsprechende Skript und eine Einbauanleitung problemlos möglich ist.

Für Internetseiten erkläre ich weiter unten (im Abschnitt "Anpassungen Code und Datenschutzerklärung") wie ich diese Lösung entsprechend für meine Bedürfnisse angepasst habe.

Positiv an dieser Lösung ist in meinen Augen, dass diese auch mobil funktioniert.

Screenshot Cookie Hinweis gem. EU Richtinie responsiv  Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Nutzung erklären Sei sich damit einverstanden, dass Cookies genutzt werden



Wie zu sehen, kommt es hier zum Zeilenumbruch. Daher ist es sicherlich sinnvoll nicht allzuviel Text als Hinweis zu schreiben.

Im Beispiel wird hier das Menü der Seite überschrieben. Dieses ist auch der Grund, weswegen ich den Text auf "Die Seite nutzt Cookies.Mit Nutzung erklären Sie sich einverstanden." sowie "Info+OptOut" und "OK" geändert habe. Dieses ist auch in kleinster Auflösung so wenig Text, dass weiterhin das Menü eingeblendet wird aber gleichzeitig alle notwendigen Informationen (sogar ein Hinweis auf OptOut) mit aufgeführt wird. Weitere Informationen sind ja auch im hinterlegten Link "Info+OptOut" aufgeführt, der sowohl mobil als auch bei großer Auflösung dargestellt werden kann.Damit ist zwar immer noch ein Zeilenumbruch vorhanden, jedoch kann weiterhin das Menü aufgerufen werden.

Kurzer Cookie Hinweis Text


Derzeit liegt der Anteil der Smartphonenutzer auf dieser Seite bei etwa 8 %, daher sollen auch diese trotz EU Hinweis weiterhin auf dieser Seite navigieren können.
Eine andere Alternative wäre es gewesen den Cookiehinweis ans Ende der Seite zu stellen, dieses erschien mir aber aus verschiedenen Gründen nicht richtig, so dass mir der verkürzte Text als eine pragmatische aber aussagekräftige Lösung erscheint.

Amüsantes am Rande

Eine kreative Lösung bezüglich des Cookiehinweis hat hier Amazon gefunden. Der Hinweistext lautet "Amazon nutzt Cookies" und als Link "Was sind Cookies?" :-) Ich glaube viel kürzer ist es gar nicht möglich und regt tatsächlich dazu an, hier ebenfalls eine solche Lösung zu erstellen.
 

Anpassungen Code und Datenschutzerklärung

Auch wenn die Datenschutzerklärung an und für sich schon recht ausführlich ist, habe ich mich dazu entschlossen basierend auf  den angebotenen " template to create your own cookie notice page" der EU Kommission (siehe Cookie Consent Kit) nochmals ausführlicher zu beschreiben, wozu Cookies auf dieser Seite eingsetzt werden und was Cookies eigentlich sind. Da der Aufwand der Anpassung bzgl. Datenschutzerklärung für Google Analytics und Google Adsense ohnehin schon betrieben wurde war es dann relativ einfach auf die entsprechenden Bereiche der Datenschutzerklärung zu verlinken.

Ferner habe ich auf die Opt-Out Möglichkeiten von Google Adsense und Google Analytics hingewiesen.

Dieses dürfte nun auch der Grund sein, warum oberhalb der Seite (nicht nur im Blog) der Cookiehinweisbalken eingeblendet ist und erst verschwindet, wenn mittels Zustimmen ein Cookie gesetzt wird, dass man den Hinweis gelesen hat.

Das Cookie "displayCookieConsent" mit Wert y bleibt dabei für 12 Monate gespeichert und verhindert damit das Einblenden des oberen Hinweisbalken.

Grundsätzlich ist es zur Nutzung des Cookiehinweis damit getan sich das Skript unter https://www.cookiechoices.org/cookiechoices.zip herunterzuladen und innerhalb des BODY der HTML Seite den entsprechenden Code mit einzufügen.

Hierzu ist die Datei cookiechoices.js aus der ZIP Datei in das Hauptverzeichnis der Internetseite zu speichern und im HTML Code der Seite nach
<body> der folgende Code (siehe zweiten folgenden Absatz) einzubinden.

Die Benachrichtigungsleiste kann über die Anweisung showCookieConsentBar entsprechend eingeblendet werden. Ich empfinde diese als mittlere Lösung bezeichnete Variante sehr angenehm und besser geeignet als die Option des Splashscreens, der die gesamte Seite bedeckt.

Entsprechend ist folgender Code bei mir in der Seite eingefügt;
<script src="/cookiechoices.js"></script>
<script>
  document.addEventListener('DOMContentLoaded', function(event) {
    cookieChoices.showCookieConsentBar('Diese Seite verwendet Cookies. 
Mit der Nutzung  erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies genutzt werden.'
,'Zustimmen', 'Mehr erfahren (inkl. Opt-Out)', 
'/impressum.php#cookies');
  });
</script>

 

Cookie-Hinweis ans Ende der Seite

Nun gibt es aber Seiten, auf denen ein Einblenden am oberen Rand der Seite die Navigation bedeckt oder auch aus anderen Gründen eher ungeschick erscheint. Da der Code den Hinweisbalken fixiert (er ist auch beim Scrollen immer betrachtbar) kann die Datei cookiechoices.js noch passend angepasst werden.

Durch die Codeanweisung top:0 wird der entsprechende Balken am Anfang der Seite eingebunden. Sofern eine Anzeige am Ende der Seite gewünscht ist, kann hier top:0 durch bottom:0 ersetzt werden.


Vielleicht ist es keine elegante aber immerhin eine funktionale Anpassung des Skriptes... :-)

Kein Cookiehinweis in der Druckausgabe

Sofern der Cookiehinweis nicht in der Druckausgabe erscheinen soll besteht die Möglichkeit diesen per CSS auszublenden.

Vorraussetzung dafür ist, dass eine extra format.css für die Druckausgabe erstellt wird.

Diese kann im Header der Seite bspw. per:


<link rel="stylesheet" type="text/css" media="print" href="druckausgabe.css" />

eingebunden werden.

Innerhalb der CSS Datei, in unseren Fall "druckausgabe.css" , kann nun das Element #cookieChoiceInfo die Eigenschaften erhalten nicht ausgegeben zu werden.

#cookieChoiceInfo
{
  display: none;
}


Damit erscheint der Cookiehinweis in der Webversion, aber nicht mehr in der Druckausgabe. Dieses kann gerne anhand der Blogartikel auf dieser Seite getestet werden ;-)
 

Fazit - Bedeutung der Cookierichtline für diese Seite

Da mir das Thema Datenschutz wichtig ist und durchaus ein Interesse an neuen Themen vorhanden ist, ist auf dieser Seite nicht nur ein datenschutzfreundliches Einbinden der social web Empfehlungen vorhanden (siehe hierzu auch Blog: 2 Klicks für mehr Datenschutz ) sondern auch der Einsatz der beiden erwähnten Google Dienste sind entsprechend umgesetzt.

Gerade was Werbung im Netz anbelangt ist für den informierten Verbraucher sicherlich auch die Möglichkeit der Deaktivierung von personenbezogener Werbung interessant (siehe Abschnitt XI. Google Adsense in der Datenschutzerklärung) aber auch die anonyme Erfassung der Besuchenden dieser Seite und entsprechende datenschutzkonforme Analyse (siehe Abschnitt VII. Google Analytics) sind mir wichtig. Die meisten Dienste bieten auch schon entsprechende datenschutzkonforme Lösungen an (siehe zum Beispiel der Abschnitt VI. VG Wort Zählpixel), so dass es auch im Interesse der Seitenbetreiber liegen kann hier einen entsrechenden Hinweis anzubieten.

Persönlich muss ich allerdings sagen, dass mir die Hinweise auf Cookies auf vielen Seiten eher als störend als aufklärend erscheinen und es ist schon eine gewiße Ironie, dass durch das Setzen eines Cookies die Information über Cookies abgenickt wird.

Optisch bin ich jedoch froh, dass der Balken durch ein einfaches "ZUSTIMMEN" zumindest für einige Zeit ausgeblendet wird. Gerade bei vielen mobilen Seiten raubt ein solcher Hinweis oftmals dann doch das Lesevergnügen.....
 

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
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Dienstag, 9. September 2008
09:15 Uhr

Bilanzierung von Zuwendungen

Innerhalb des Brandenburgisches Vorschriftensystem (BRAVORS) ist die
Bilanzierung von Fördermitteln, Baukostenzuschüssen und Beiträgen im Bereich des Eigenbetriebsrechts geregelt.

Steuerrechtlich ist hier die Richtlinie 6.5 EStR relevant.

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Dienstag, 9. September 2008
09:00 Uhr

EStR und weitere Unterlagen zur Bilanzbuchhaltung

Manfred Wünsche veröffentlicht zu seinen Buch Prüfungsvorbereitung Bilanzbuchhalter auf Bueffelcoach.de diverse Unterlagen zu seinen Buch.

Unter anderen ist unter Bilanzbuchhalter eine Überleitung von alten zu neuen Steuerrichtlinien zu finden.

Die EStR 2005 sind auf Seiten des Bundesrat zu finden.



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Mittwoch, 27. August 2008
12:04 Uhr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

Pressemitteilung vom 21. Mai 2008 des Bundesministerium der Justitz:
Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht für die Unternehmen in Deutschland.

Hintergrund ist u.a. das BilMoG - Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.

Der HAUFE Verlag veröffentlicht zu diesen Thema ein Themen-Spezial zum BilMoG.


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Mittwoch, 27. August 2008
11:38 Uhr

Besteuerung von Hochschulen

Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung bietet auf der Seite hochschulkurs.de einige Seminare rund um das Themengebiet Hochschulen an.

Unter anderen sind hier Unterlagen zum Workshop Besteuerung von Hochschulen (Vertiefungs-Workshop) zu finden.

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Dienstag, 6. Mai 2008
22:58 Uhr

Vereinsbesteuerung

Eine relativ gute Anlaufstelle ist die Seite http://www.vereinsbesteuerung.info/.

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Dienstag, 6. Dezember 2005
15:01 Uhr

Orts- und Gerichtsverzeichnis online

Unter Gerichtsverzeichnis.com ist es anhand der PLZ möglich zuständige Gerichte online herauszusuchen.

via lawblog.de

Alternativangebot: justizadressen vom Land NRW.

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Donnerstag, 28. Juli 2005
23:25 Uhr

Gesetzestexte online

Mark Obrembalski hat auf seiner Internetseite rechtliches.de eine umfangreiche Sammlung von Gesetzestextquellen zusammengestellt, die einzeln verlinkt werden.

Geordnet nach Rechtsgebieten (Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Steuerrecht
Sozialrecht, Zivilrecht und Strafrecht) sind hier einige Gesetzestexte zu finden aber auch Humorvolles ist hier zu finden. Unter anderen die Frage, was für ein Juristentyp du bist.

Aber auch bei ernsthafter Suche kann diese Seite sehr hilfreich sein.

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Mittwoch, 30. März 2005
11:05 Uhr

Juristische Inhalte

Unter Materialien stellt Prof. Dr. Hoeren verschiedene PDF Dokumente unter anderem zum Internetrecht oder Urheberrecht zur Verfügung.

Ansonsten betreibt er gemeinsam mit der Universität Münster Netlaw Libary, eine juristische Suchmaschine in der zu verschiedenen Rechtsgebieten Aufsätze, Gesetzestexte und weitergehende Informationen angeboten werden.

Die Suchmaschine wird betrieben vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht.



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Dienstag, 8. März 2005
14:04 Uhr

Juristische Fachbegriffe

Im Rechtslexikon von Juraforum.de werden juristische Fachbegriffe erklärt.

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Freitag, 14. Januar 2005
23:52 Uhr

Fachlexikon BWL, Jura, Steuern, ...

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Mittwoch, 17. November 2004
22:35 Uhr

Beck Online

Onlinerecherche bei Beck. Jedoch nur kostenlos bei Einwahl über das DFN.

via Jurawelt.com/forum

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Dienstag, 9. November 2004
09:11 Uhr

Europarecht Datenbank

EUR-Lex bietet einen unmittelbaren und kostenlosen Zugang zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Über das System können das Amtsblatt der Europäischen Union sowie insbesondere die Verträge, die Rechtsetzungsakte, die Rechtsprechung und die vorbereitenden Rechtsakte konsultiert werden.

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Donnerstag, 29. Juli 2004
11:07 Uhr

Innereuropäische Erhebung der Umsatzsteuer

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