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ISSN 2701-6242

Artikel über Controlling und Berichtswesen mit SAP, insbesondere im Bereich des Hochschulcontrolling, aber auch zu anderen oft it-nahen Themen.


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Freitag, 26. März 2021
16:54 Uhr

Datenschutzfreundliche Statistiken über Seitenaufrufe und Besuchende unter Wordpress Analyse-Plugins Statify und Koko Analytics

Gerade im kirchlichen Umfeld sind Themen wie Datenschutz und Öffentlichkeitsarbeit doch recht harmonisch verbunden und so bin ich hier sehr froh über unsere Kirchengemeinde ein wenig Erfahrung was Datenschutz und die Nutzung von Wordpress als Redaktionssystem sammeln zu können. Viele Kirchengemeinden hier in der Gegend setzen eine Typo3 Installation ein, aber es gibt doch einige Seiten die Wordpress oder auch andere CMS Systeme nutzen. Wie bei jeden System nehmen die Wünsche und Anforderungen im Laufe der Zeit zu, so dass nun auch die Frage nach Seitenaufrufe und Zahl der Besuchende auf der Internetseite aufkam.


Hintergrund: Datenschutz und Sicherheit mit Wordpress


Bei der Einrichtung vom "Wordpress als CMS für die Internetseite unserer Kirchengemeinde auf kirche-miteinander.de" waren mir Themen wie "Wordpress Sicherheit : Zugang zu Wordpress unter anderen mit 2FA / OTP als zweiten Faktor absichern, Schnittstellen deaktivieren, Benutzer und Rollenkonzept"  aber auch Datenschutz (wie "Youtube Videos datenschutzkonform einbinden") aber auch die Zusammenarbeit mit anderen (siehe auch "Menüeinträge unter Wordpress durch Redakteure pflegen lassen - Berechtigungen im CMS der Rolle Editor / Redakteur anpassen") besonders wichtig.

Gerade durch das Thema "EU DSGVO - Info- bzw. Link-Sammlung mit Schwerpunkt auf die Umsetzung bei Blogs oder der eigenen Website (hier: Autorenwebsite, Blogger, KMU)" war es mir wichtig die Seite möglichst ohne Cookies oder extern gehosteten Google Fonts zu gestalten.

Anfrage der Internetredaktion zum Thema Benutzerzahlen und Statistiken


Dieses ist mir auch soweit gut gelungen bis dann eine Anfrage von der Internetredaktion hereinkam mit der Anfrage, wie die Statistiken für die Seiten aussehen. Bisher hatte ich weder am Server noch in Wordpress selbst ein Statistiktool eingesetzt und wollte hier auch vermeiden personenbezogene Daten, wie die IP Adresse von Besuchenden zu speichern oder gar einen Cookie Banner einzusetzen.

Nach einiger Recherche habe ich dann zwei datenschutzfreundliche Tools gefunden, die leidglich intern die Zugriffe auf die Seite speichern und dabei keine IP oder andere personenbezogene Daten erfassen.

Entsprechend weise ich darauf in den Informationen zur Datenverarbeitung wie folgt hin:
Unsere Website nutzt das WordPress-Tool „Statify“ zu statistischen Zwecken, das keine personenbezogenen Daten erhebt. Statify speichert keine IP-Adressen, verwendet keine Cookies und erhebt keine Besucherprofile. Ebenso wird das WordPres-Tool „Koko Analytics“ ohne Speicherung von Cookies verwendet. Dieses berücksichtigt die Browser-Option „Do Not Track“ und zählt die Besucher auf dieser Internetseite. Dabei verzichten wir auf das Setzen von Cookies, so dass wiederkehrende Besuchende nicht identifiziert werden. Beim Aufruf der Internetseiten werden ausschließlich Seitenaufrufe gezählt.

Siehe https://www.kirche-miteinander.de/datenschutzerklaerung/

Datenschutzfreundliche Statistik Plugins unter Wordpress


Praktisch ist dieses durch zwei Plugins gelöst die ich hier ebenfalls kurz vorstellen mag.

 

Wordpress Plugin Statify

Statify Von pluginkollektiv
URL: https://de.wordpress.org/plugins/statify/

Datenbankseitig speichert das Plugin in der Tabelle wp_statisfy (wobei Sie WP durch ihr eigenes Wordpress Präfix ersetzen können) die Felder id, created, referer und target.
Dabei wird die ID automatisch bei jedem Zugriff um eines erhöht und in das Feld Created das Datum des aktuellen Zugriffs gespeichert. Handelt es sich um einen Backlink wird die verweisende URL ebenfalls festgelegt und die aufgerufene Seite wird in der Spalte target festgehalten.

Statify Einstellungen

Entsprechend kann die Zahl der Einträge in dieser Datenbank natürlich wachsen, so dass unter den Einstellungen zum Plugin auch festgelegt werden kann, wie lange entsprechende Daten gespeichert werden sollen.

Standardmäßig ist der Zeitraum zur Datenaufbewahrung auf 14 Tage eingestellt. Hier habe ich um das Plugin langfristig zu testen, einen höheren Wert eingetragen. Als Trackingmethode habe ich Standard-Tracking gewählt, da ich kein AMP oder Caching Plugin verwendet und so auf JavaScript verzichten mag.

Das Plugin kann auch direkt im Dashboard ein Widget mit den wichtigsten Daten anzeigen. Dabei werden 14 Tage angezeigt und ich habe die Option "Bestenliste für heute" aktiviert, so dass die aktuellsten Backlinks angezeigt werden. Ferner werden angemeldete Benutzer des CMS nicht getrackt.

Das Dashboard sieht dafür dann wie folgt aus:

Statify Dashboard

Insgesamt bietet dieses schon einmal eine gute Übersicht, aber da ja noch mehr Daten gespeichert sind mag ich gerne diese auch etwas ausführlicher aufbereitet haben.

Wordpress Plugin Statify – Extended Evaluation

Statify – Extended Evaluation By Patrick Robrecht
URL: https://wordpress.org/plugins/extended-evaluation-for-statify/

Diess Wordpress Plugin erweitert das Menü im Backend von Wordpress um einen eigenen Menüpunkt Statify. Diagramme zur Datenauswertung aufgerufen werden.

Statify Seitenaufrufe

Neben den täglichen und monatlichen Aufrufen gibt es hier auch die Möglichkeit einzelne Inhalte, Beiträge, Seiten, ... genauer zu betrachten aber auch die Verweise (Refer) näher zu berachten.

Statify erweiterte Auswertung

Diese erweiterte Auswerung bietet eine viel detailereichere Ansicht zu den reinen Dashboard Daten.

Wordpress Plugin Koko Analytics

Koko Analytics Von ibericode
URL https://de.wordpress.org/plugins/koko-analytics/
Auch das Wordpress Plugin Koko Analytics kann optional nur Seitenzugriffe zählen, sofern in den Optionen zum Plugin die Option "Einen Cookie verwenden, um eindeutige Besucher und Seitenaufrufe zu bestimmen" deaktiviert wurde. Ist diese Option deaktivert werden eindeutige Besucher nur noch über die Sessionid gezählt und ergänzt zu den Aufrufen angegeben.

Darüber hinaus werden keine personenbezogenen Daten gesammelt und Besucher können das Tracking ganz einfach durch Aktivierung von Do Not Track im Browser verhindern.

Die Einstellungen kann ferner bestimmte Benutezrrollen vom Tracking ausschliessen.

Koko Analytics Einstellungen

Auch hier habe ich erst einmal 12 Monate als Zeithorizont eingetragen.

Im Dashboard Widget werden die Daten wie folgt ausgegeben:

Dasboard Widget Koko Analytics

Unter den Menüpunkt Dashboard im Wordpress Backend gibt es nun noch den Punkt Analytics wo die Daten aufbereitet dargestellt werden.

Analytics von Koko Analytics

Hier weden nicht nur die Seitenaufrufe sondern auch Zahl der Besucher mit angegeben, was durchaus eine charmante Darstellung ist.

Daneben ist Koko Analytics auch noch etwas sparsamer was die Datenbank anbelangt, da hier Summenzeilen gespeichert werden.
  • wp_koko_analytics_post_stats (Aufruf nach Seite und Besucher je Posting)
    • date
    • id (Seite, Artikel, ..)
    • visitor (Gesamtzahl zum Tag)
    • pageviews (Gesamtzahl zum Tag)
  • wp_koko_analytics_referrer_stats (je Tag werden die Seitenaufrufe und Besucher je Backlink gespeichert)
    • date
    • id
    • visitors
    • pageviews
  • wp_kok_analytics_referrer_urls (Seiten die als Referrer, Backlink auf die eigene Seite verweisen)
    • id
    • url
  • wp_koko_analytics_site_stats  (Seitenaufrufe insgesamt)
    • date
    • visitors
    • pageviews
Damit ist die Datenbank nur jeweils mit einer Summenzeile je Datum gefüllt und es werden wesentlich weniger Daten gespeichert.

Trotzdem lassen sich hier die Daten flexibel auswerten, was auch anhand des filterbaren Zeitraums zu sehen ist:

Koko Analytics Zeitraum der Auswertung

Da mir auch die Darstellung nach Besucher und Seitenaufrufe und die platzsparenden Summenerfassung gut gefallen werde ich mich vss. für Koko Analytics als dauerhafte Lösung entscheiden.

Berechtigung für Statsitistiken an Redakteure übertragen

Beide Plugings sind normalerweise nur für Administratoren verfügbar. Allerdings möchte ich auch für Redakteure die Berechtigungen für diese Plugins erteilen. Grundsätzlich werden Berechtigungen in Wordpress durch sogenannte wp_capabilitie je Rolle gespeichert.

Für unsere Kirchengemeinde nutzen wir folgende Rollen:
  • Administrator
    Dieses entspricht der Gesamtberechtigung und kümmert sich um Design, Templates, Plugins aber auch um Updates der Software
  • Redakteur
    Ein Redakteur kann jede Seite bearbeiten (und auch Autoren der Seite ändern), Bilder und Dateien hochladen sowie Kategorien pflegen
  • Autor
    Autoren können Artikel (Beiträge) aber nicht Seiten pflegen, Bilder und Dateien hochladen. Dabei können Autoren auch direkt Beiträge und auch Termine veröffentlichen.
  • Mitarbeiter
    Werden bei uns nicht genutzt, aber diese könnten Artikel schreiben ohne diese zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung müsste dann von jemand anderen vorgenommen werden.
Beide Plugins weisen darauf hin, dass Berechtigungen per Hook übertragen werden können.

Das Widget von Statify kann durch dem Hook statify__user_can_see_stats so angepasst werden, dass alle User dieses Widget sehen und muss in der functions.php eingetragen werden. Allerdings möchte ich diese Option nur für Redakteure und nicht für alle User ermöglichen. Daher ändere ich gleich das Coding noch etwas ab.

Den ausführlichen Bericht zu Statify – Extended Evaluation kann durch Zuordnung der Berechtigung see_statify_evaluation  zur Rolle Redaktuer gestattet werden.

Bei Koko Analytics ist die Berechtigung an der Zuordnung vom view_koko_analytics zur Anzeige der Statistiken und manage_koko_analytics für die Einstellungen zum Plugin festgelegt.

Redakteure (Editor) haben die Berechtigung edit_other_pages wodurch ich den Filter statify__user_can_see_stats durch folgendes Coding nur für Redakteure aktivieren kann.

if( current_user_can('edit_others_pages') ) {  
 add_filter(
    'statify__user_can_see_stats',
    '__return_true'
);

}

Durch eine Funtion kann ich das Objekt role um Berechtigungen durch die Anweisung add_cap (Ergänzung von Berechtigungen) remove_cap (Löschen von Berechtigungen).

Hier habe ich per add_action init (nachdem Wordpress geladen ist, aber noch nicht die Seitne generiert wurden) folgende Anweisung ergänzt.

add_action( 'init', 'my_role_modification' );
function my_role_modification() {
    $role = get_role( 'editor' );

    $role->add_cap( 'view_koko_analytics' );
    $role->add_cap( 'see_statify_evaluation' );

}

Damit sind der Rolle editor die beiden oben erwähnten Berechtigungen erteilt. Nachdem diese Anweisung einmal ausgeführt ist sind diese Berechtigungen auch in der Datenbank gespeichert.

Danach kann diese Anweisung auch wieder auskommentiert werden. Alternativ kann auch ein Plugin zur Berechtigungsverwaltung genutzt werden. Solche Plugins wie "User Role Editor", "Members – Membership & User Role Editor Plugin" passen entsprechend die Berechtigungen der Rolle an und können nach der Pflege auch wieder deinstalliert werden. Die Berechtigungen einer Rolle sind als Array in der Datenbank abgespeichert.
 

Fazit

Beide Plugins haben ihre Vorzüge. Bei Statify gefällt mir besonders die Ansciht nach den einzelnen Gruppen von Aufrufen. Hier sind Beiträge und Seiten ebenso aufgeführt wie Termine und Veranstaltungsorte, welche beide durch das Plugin Events Manager (siehe gleichnamiger Abschnitt im Artikel "Wordpress als CMS für die Internetseite unserer Kirchengemeinde auf kirche-miteinander.de") ausgeliefert wird einzeln untersucht werden kann. Ebenso zeigt das Liniendiagramm eine schöne Entwicklung der Seitenaufrufe an. Im Gegenzug punktet Koko Analytics mit der Auswertung von Besucherzahlen.

Das beide Plugins die Privatsphäre der Besuchende schützen und hier Koko Analytics sogar die „Do Not Track“ Funktion des Browsersnutzt um Besuchende komplett vom Tracking auszuschliessen betrachte ich als sehr positiv und freue mich hier eine gute Lösung für unsere Internetseite gefunden zu haben.

Ich bin gespannt, welche Rückmeldungen hier noch von der Internetredaktion kommt denke aber, dass die Frage nach Seitenaufrufe damit beantwortet ist.

Intention war wohl auch einwenig Rückmeldung zur Internetseite zu erhalten, auch wenn in diesen Bereich keine gigantischen Zahlen erwartet wurden dürfte eine Zahl über die Seitenaufrufe ebenfalls eine Rückmeldung bzgl. der Interessensquote an #digitalekirche sein. Sicherlich ist dieses auch ein wenig Begeisterung für die Möglichkeiten und Technik aber auch die Bedeutung von Datenschutz nimmt eben doch im Laufe der Zeit zu.

Das Thema Datenschutz und Analyse Plugins hat auch andere im Netz beschäftigt, so dass ich hier auf die Artikel "Statify – datenschutzkonforme Besucherstatistik in WordPress?" aus 2011 von Dr. Thomas Schwenke und auf "Koko Analytics vs. Statify – Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins" hinweisen möchte.



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Diesen Artikel zitieren:
Unkelbach, Andreas: »Datenschutzfreundliche Statistiken über Seitenaufrufe und Besuchende unter Wordpress Analyse-Plugins Statify und Koko Analytics« in Andreas Unkelbach Blog (ISSN: 2701-6242) vom 26.3.2021, Online-Publikation: https://www.andreas-unkelbach.de/blog/?go=show&id=1185 (Abgerufen am 3.12.2021)

Diesen und weitere Texte von finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


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