Andreas Unkelbach
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Montag, 3. November 2014
19:31 Uhr

SAP Query ABAP Coding im Zusatzfeld für Verknüpfung Innenauftrag und Fond bzw. Finanzierungszweck oder auch Status GESPERRT bei Innenaufträgen

Ausgangslage:
Im Artikel "Query FI Einzelposten als Belegjournal - Belegsegment (BSEG) und Belegkopf (BKPF) verknüpfen" wurde durch Thomas auf eine Möglichkeit hingewiesen eine Query über eine Zusatztabelle zu erweitern:

Kommentar von Thomas
Wirklich eine Super Anleitung!

Mir hat noch die Kontenbezeichnung gefehlt.
Das lässt sich so realisieren:
SQ02
Zusätze (F5)
Knoten: BSEG
Anlegen
Zusatztabelle -> SKAT
SPRAS = SY-LANGU
KTOPL = 'XXXX' (4stelliger Kontoplan in einfachen Hochkomma)!
Wir arbeiten nur mit einem Kontenplan. Deshalb der Festwert.
SAKNR = BSEG-HKONT
(in diesem Fall noch "intern puffern anhaken"
Jetzt ist die Tabelle unter BSEG eingebunden und das Textfeld (SKAT-TXT20 oder TXT50) kann in das Belegsegment hineingezogen werden.
Gruß
Thomas

Zwischenzeitlich habe ich mich auch ein wenig mehr mit Zusatzfeldern beschäftigt und kann nun die Anforderungen aus 2011 (siehe Artikel "SAP Query Stammdaten PSM / CO Innenauftrag") dank des Codingvorschlages eines Kollegen ebenfalls erfüllen.


Es soll eine Stammdatenliste aus den beiden Modulen CO und PSM-FM (Innenauftrag und Fond) erstellt werden. Hierbei sollen in der Liste Laufzeit des Projektes (Arbeitsbeginn und Arbeitsende aus CO) der Finanzierungszweck (ein Stammdatenfeld aus Fond) und die Information ausgegeben werden, ob dieses Projekt gesperrt ist.

Grundsätzlich sind die Tabellen bekannt in denen diese Informationen stehen. Die Stammdaten der Fonds befinden sich in der Tabelle FMFINCODE und der Innenaufträge in AUFK. Allerdings ist das Feld FMFINCODE-FINCODE   (Fond) vom Typ Char mit einer Länge von 10 Zeichen und das Feld AUFK-AUFNR (Auftragsnummer) zwar auch vom Typ Char allerdings mit einer Länge von 12 Zeichen. Somit können beide Felder nicht verknüpft werden, da diese Werte nicht übereinstimmen.

Der Systenstatus ist zwar ebenfalls in einer Tabelle gespeichert (JEST - siehe Artikel "
SAP Query: Systemstatus CO Innenauftrag") allerdings sind hier mehrere Datenzeilen je Status vorhnaden und uns interessiert eigentlich nur der Status I0043 für gesperrt. Anders als 2011 vermutet bedarf es bei der Pflege von SAP Query aber keines Entwicklerschlüssel für die Nutzung von ABAP Code, so dass hier eine Möglichkeit besteht per Coding an die relevanten Informationen zu kommen. Die Umsetzung ist in diesem Artikel unter "Zusatzfeld GESPERRT bei gesperrten Innenaufträgen" erläutert.
 

Verknüpfung von PSM-FM Stammdaten von Fonds und CO Innenaufträgen

Um dieses zu verwirklichen legen wir ein Infoset für die CO Stammdaten an analog der Beschreibung im Artikel "Query Stammdaten CO Kontrolle Verantwortliche". In der späteren Verwendung des Infosets steht jedoch nicht mehr die Kontrolle der Verantwortlichen von Kostenstelle, Profit-Center und Innenauftrag im Vordergrund, sondern die Zusatzinformationen über Systemstatus und Stammdaten aus PSM-FM.

Infoset als View über AUFK, CSKS, CSKT, CEPC und CEPCT definieren

Innerhalb der Transaktion SQ02 wird folgendes Infoset definiert. Hierfür wird als Datenquelle ein Tabellen-Join über Tabelle AUFK angelgt.
Es werden folgende Tabellen miteinander in Beziehung gesetzt:
AUFK: Auftragsstammdaten
CSKS: Kostenstellenstammsatz
CSKT: Kostenstellenelemente (für die Texte)
CEPC: Stammdatentabelle von Profit Centern
CEPCT: Profit-Center-Stammdaten Texte

Verknüpfungsbedingungen:
Die vorgeschlagenen Verknüpfungsbedingungen seitens SAP sollte hier wieder entfernt werden und folgende Verknüpfungsbedingungen definiert werden.

Folgende Tabellenfelder werden hierbei miteinander verknüpft:

AUFK-KOSTV <-> CSKS-KOSTL
Hierdurch wird die Verantwortliche Kostenstelle des Innenauftrages mit den Stammdaten der Kostenstellen verknüpft.

CSKS-KOSTL <-> CSKT-KOSTL
Hierdurch werden die Stammdaten der Kostenstelle mit der Bezeichnung der Kostenstelle verknüpft.

AUFK-PRCTR <-> CEPC-PRCTR
Hierdurch wird das Profitcenter des Innenauftrages mit den Stammdaten der Profit-Center verknüpft.

CEPC-PRCTR <-> CEPCT-PRCTR
Hierdurch werden die Stammdaten der Profit-Center mit der Bezeichnung der Profit-Center verknüpft.

Etwas ausführlicher (inklusive Verknüpfung "Kostenrechnungskreis" KOKRS und "Datum gültig bis" DATBI sind die Verknüpfungen in folgender Zeichnung dargestellt:

Darstellung JOIN über AUFK und CO Stammdaten


Damit sind alle Verknüpfungen der Tabellen erfolgt. Der Einfachheit halber können nun alle Feldgruppen/Datenfelder übernommen werden. Dieses hat den Vorteil, dass dieses Infoset auch für weitere Queries zur Verfügung steht.

Erweiterung des Infoset über Zusatzfelder

Über die Schaltfläche Zusätze (F5) bzw. innerhalb der Transaktion SQ02 (Pflege des Infosets) über  SPRINGEN-> ZUSÄTZE ZUM KNOTEN können nicht nur wie von Thomas erwähnt Zusatztabellen in das Infoset aufgenommen werden sondern auch eigene Felder definiert werden. Hierzu kann im Register Zusätze die Schaltfläche Anlegen ausgewählt werden. Es erscheint eine Maske in der der Name des Zusatzfeldes angegeben werden soll (im folgenden Beispiel FINUSE)  und die Art der Zusatzinformation. Neben der schon angesprochenen Zusatztabelle sind dieses: Zusatzfeld, Zusatzstruktur und Coding. In unserem Beispiel soll ein Zusatzfeld mit den Namen FINUSE angelegt werden.

Dieses hat folgende Eigenschaften: Langtext und Überschrift haben beide Finanzierungszweck erhalten. Die Formatangabe wurde über LIKE-Referenz idenitsch zum Feld FMFINCODE-FINUSE gehalten. Damit entspricht dieses Feld den Formatangaben in der Tabelle FMFINCODE (Typ C (Character) Länge 016 Ausgabenlänge 016).

Damit ist das Feld angelegt, hat jedoch nur eine Datendefinition aber noch keine eigene Daten (anders bei der Zusatztabelle, die sich direkt aus der Datenbank einen passenden Datensatz liest.

Nachdem ein Feld jedoch angelegt ist kann über die Schaltfläche "Coding zum Zusatz" ein passendes ABAP Coding für das Feld hinterlegt werden über das wiederum eine Datenbankabfrage erfolgen kann. Hier habe ich dankenswerterweise von einen Kollegen ein passendes Coding erhalten um die Bezeichnung des Fonds (FMFINT-BEZEICH), Gültigkeitsdatum des Fond (FMFINCODE-DATAB und FMFINCODE-DATBIS) sowie Schlüssel/Nummer des Fond (FMFINCODE-FINCODE) zu erhalten, sofern ein Fond angelegt ist. Dieses Coding hatte ich mir als Vorlage genommen um auch den Finanzierungszweck auszulesen.

Zusatzfeld PSM-FM Finanzierungszweck aus Fond

Das Coding für das Feld FINUSE sieht dabei wie folgt aus (wobei statt BUK natürlich Ihr Buchungskreis im Coding hinterlegt sein sollte):

* Lokale Variablen definieren
DATA: L_FINZWECK type FMFINCODE-FINUSE.
DATA: L_FOND type FMFINCODE-FINCODE.
DATA: L_AUFTRAG type AUFK-AUFNR.
* Zuweisung von Variablen aus der Selektion
L_AUFTRAG = AUFK-AUFNR.
* Verschieben des gespeicherten Wertes in der Tabelle AUFK um 4 Zeichen
* HINTERGRUND:
* Das Fekd AUFK-AUFNR hat insgesamt 12 Zeichen.
* Die achtstellige Auftragsnummer wird mit 0000 aufgefüllt
* Durch die Verschiebung ist die Auftragsnummer direkt in der
* lokalen Variable gepseichert.
SHIFT L_AUFTRAG BY 4 PLACES LEFT.
L_FOND = L_AUFTRAG.
* Über die Selektabfrage hat nun das Feld Fond die richtige Länge
SELECT SINGLE finuse FROM fmfincode INTO L_FINZWECK
       WHERE fikrs = 'BUK'
         AND fincode = L_FOND.
* Abfangen eines Fehlers und Wertzuweisung in Zusatzfeld
IF sy-subrc <> 0.
  CLEAR finuse.
ELSE.
  finuse = L_FINZWECK.
ENDIF.

ACHTUNG: Länge der Auftragsnummer / Fondsnummer beachten!

Im oberen Coding gehen wir davon aus, dass Innenauftrag und Fond jeweils acht Stellen haben. Sollte die Auftragsnummer bzw. Fondcode nur siebenstellig sein ist die Zeile auf
SHIFT L_AUFTRAG BY 5 PLACES LEFT
anzupassen.

Zusatzfeld GESPERRT bei gesperrten Innenaufträgen

Als weitere Anforderung sollte in der Liste auch mitgegeben werden, ob ein Innenauftrag gesperrt ist oder nicht. Hierzu wurde ebenfalls ein Zusatzfeld angelegt. Dieses erhält als Langtext und Überschrift "Gesperrt" und die Eigenschaften Typ C (Character) und Länge, Ausgabelänge 001, da im Ergebnis nur ein X ausgegeben werden soll, wenn der Auftrag gesperrt ist. Das zugehörige Coding lautet wie folgt:

DATA: L_AUFKOBJ type AUFK-OBJNR.
DATA: L_TEMP type AUFK-OBJNR.
L_AUFKOBJ = AUFK-OBJNR.
SELECT  SINGLE objnr FROM JEST into L_TEMP
    WHERE stat = 'I0043'
    AND objnr = L_AUFKOBJ
    AND inact = 'X'.
IF sy-subrc <> 0.
GESPERRT = 'X'.
ELSE.
CLEAR GESPERRT.
ENDIF.


Die beiden Zusatzfelder können dann in eine eigene Feldgruppe ins Infoset übernommen werden und stehen damit einer Query zur Verfügung.

Bezüglich des Status eines Innenauftrages können über die ABAP Anweisung

CONCATENATE altenstring neuenstring INTO altenstring.

auch weitere Statuszustände in das Feld übernommen werden. Hierzu würde ein Feld STATUS definiert werden und über eine weitere Schleife über die Bedingung Where STAT = 'I0028' zum Beispiel das Merkmal ABRV in die Variable gespeichert werden. Die Anweisung könnte dann CONCATENATE status  ' ABRV ' INTO STATUS. lauten. Dieses war jedoch keine Anforderung für diese Liste. Ferner sind die einzelnen Phasen eines Innenauftrages auch in der Tabelle AUFK hinterlegt und könnten in der Query über ein kundeneigenes Feld verknüpft werden. Lediglich die Sperre des Innenauftrages ist hier nicht mitaufgeführt.

Die für die einzelnen Phasen eines Innenauftrages mittels X = JA markierten Felder sind:

  • AUFK-PHAS0 -  Phase 'Auftrag eröffnet'
  • AUFK-PHAS1 -  Phase 'Auftrag freigegeben'
  • AUFK-PHAS2 -  Phase 'Auftrag technisch abgeschlossen'
  • AUFK-PHAS3 -  Phase 'Auftrag abgeschlossen'
 

Berechtigungen für Zusatzfelder mit ABAP Coding

Für die Pflege von Zusatzcoding sind jedoch weiter gehende Basisberechtigungen erforderlich. Hierzu werden die Berechtigungen auf das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP und die Berechtigungsfeldwerte Objekttyp PROG, Objektname AQ* sowie die Aktivitäten 01 und 02 geprüft. Da es sich hier um recht weitgehende Berechtigungen handelt, sollten diese auch nur im Entwicklungssystem vergeben werden. Die Berechtigungsprüfung erfolgt ebenfalls, wenn die Query, wie im Artikel "Transport von SAP Queries (DL/UL)" beschrieben, per Dateiupload ins Testsystem oder Produktivsystem transportiert werden soll. Das Infoset selbst lässt sich nach einem erfolgreichen Upload noch bearbeiten, lediglich das Coding ist durch die Berechtigungsprüfung vor weiteren Änderungen geschützt.
 

Query Stammdatenliste Innnenaufträge und verknüpfte Fonds

Innerhalb der Query werden nun auf folgende Felder der einzelnen Tabellen (bzw. Zusatzfelder) des Infosets Zugriff genommen beziehungsweise in der Grundliste zugewiesen. Hierbei ist L als Listenfeld und S als Selektionsfeld zu verstehen.

Die Felder werden hier in der Reihenfolge angegeben, wie diese dann auch in der Query ausgegeben werden sollen:

 

Auftragsstammdaten AUFK
Auftragsart (S) AUFK-AUART
Auftragsnummer (L,S) AUFK-AUFNR
Kurztext (L) AUFK-KTEXT
Verantwortliche Kostenstelle (L,S) AUFK-KOSTV
Kostenstellentexte CSKT
Beschreibung (L) CSKT-KTEXT
Auftragsstammdaten AUFK
Profitcenter (L,S)
AUFK-PRCTR
Profit-Center-Stammdaten Texte (CEPCT)
Allgemeine Bezeichnung (L) CEPCT-KTEXT
Zusatzfelder (die im Infoset angelegt wurden)
Finanzierungszweck (L,S)  FINUSE
Auftragsstammdaten AUFK
Arbeitsbeginn (L,S) AUFK-USER7
Arbeitsende (L) AUFK-USER8
Antragssteller (L) AUFK-USER0
Verantwortlicher (L) AUFK-USER2
Abteilung (L) AUFK-USER6
Externe Auftragsnummer (L) AUFK-AUFEX
Zusatzfelder (die im Infoset angelegt wurden)
Gesperrt (L)  GESPERRT
lokale Zusatzfelder

Lehreinheit  (L) 

Erweiterung: Lehreinheit aus Kostenstelle ableiten

Das lokale Zusatzfeld Lehreinheit wird im Artikel "Query über verantwortliche Kostenstelle des Innenauftrag - Bestimmung der Lehreinheit im Fachbereich durch Teil der Kostenstellennummer" noch beschrieben.

Der Vorteil dieser Query ist, dass in der Selektion nicht nur anhand der Innenauftragsnummer, Auftragsart
oder der verantwortlichen Kostenstellen selektiert werden kann sondern auch über den Finanzierungszweck inklusive einer Wertauswahlhilfe (F4), so dass hier direkt die gepflegten Finanzierungszwecke ausgelesen werden können.

Bei den Finanzierungszwecken selbst handelt es sich ebenfalls um Stammdaten die unter
Rechnungswesen > Public Sector Managament > Haushaltsmanagement > Stammdaten > Kontierungselemente > Fonds > Finanzierungszweck > gepflegt werden können (Transakton FM6I - Anlegen, FM6U - Ändern und FM6S Anzeigen).

Erweiterung: Merkmale der Klassifizierung

Eine erhebliche Erweiterung dieser Query ist im Artikel "SAP Query - Auswertung Merkmale der Klassifizierung am Beispiel Fonds in PSM-FM" beschrieben. Hier wird neben den Finanzierungszweck und den CO bzw. PSM-FM Stammdaten auch die Merkmale der Klassifizierung von Haushaltsfonds ausgewertet. Damit sollten alle relevanten Stammdaten von Innenaufträgen und damit verbundenen Fonds ausgewertet werden können.
 

Erweiterung: Weitere Zusatzfelder

Wie schon erwähnt besteht auch die Möglichkeit weitere Stammdaten aus den Fonds aus PSM - FM im Infoset per Coding aufzunehmen. Einige häufig angefragten Felder habe ich im Artikel "Weitere Zusatzfelder im Infoset mit ABAP Coding zur Verwendung in SAP Query über die Tabellen AUFK und FMFINCODE" beschrieben. Teilweise wurde hier auch das Coding der in diesen Artikel beschriebenen Felder noch optimiert.
 

Hinweis: Query Stammdaten CO Innenauftrag PSM-FM Fond

Dieser Artikel ist Teil einer Serie um Stammdaten von CO Innenaufträgen und PSM-FM Fonds miteinander zu verknüpfen.
  1. "SAP Query ABAP Coding im Zusatzfeld für Verknüpfung Innenauftrag und Fond bzw. Finanzierungszweck oder auch Status GESPERRT bei Innenaufträgen"
  2. "Query über verantwortliche Kostenstelle des Innenauftrag - Bestimmung der Lehreinheit im Fachbereich durch Teil der Kostenstellennummer"
  3. "SAP Query - Auswertung Merkmale der Klassifizierung am Beispiel Fonds in PSM-FM"
  4. "Weitere Zusatzfelder im Infoset mit ABAP Coding zur Verwendung in SAP Query über die Tabellen AUFK und FMFINCODE"

Eine Erweiterung des hier vorgestellten Coding hin zur Verwendung einer Zusatztabelle für die Einbindung der PSM-FM Stammdaten wie Finanzierungszweck ist im Artikel "Query über COEP, AUFK und FMFINCODE für Einzelposten Istkosten Innnenauftrag mit Stammdaten aus CO und PSM-FM sowie Spalten für Ertrag und Aufwand - Erster Teil Infoset als Datengrundlage" beschrieben.
 


Hinweis:

Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.




Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Espresso Tutorial - die digitale SAP Bibliothek

Diesen und weitere Texte von finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


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