Andreas Unkelbach
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ISSN 2701-6242

Artikel über Controlling und Berichtswesen mit SAP, insbesondere im Bereich des Hochschulcontrolling, aber auch zu anderen oft it-nahen Themen.


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Freitag, 8. Februar 2013
19:50 Uhr

Ursache für nicht mehr automatisch berechnete Formeln in Excel

Ausgangslage
In einer etwas umfangreicheren Exceltabelle scheinen wenn dann Funktionen oder auch andere Berechnungen nicht mehr zu funktionieren, obgleich die üblichen Fehler (Datenformat, fehlerhafte Bezüge etc.) schon ausgeschlossen waren.

Lösung
Eine etwas versteckte Funktion innerhalb Microsoft Excel findet sich in den Excel-Optionen, zu finden unter Datei/Office Button -> Optionen, im Reiter Formeln.


Excel bis 2003:
Datei->Optionen->Formeln
bzw. ab Excel 2007:
Office Schaltfläche->Exceloptionen->Formeln


Hier läßt sich das automatische Berechnen von Formeln auf manuell umstellen, so dass Formeln nicht direkt bei der Eingabe berechnet werden. Der Punkt lautet hierbei Arbeitsmappenberchnung.

Soweit hatte ich diesen Fehler auch schon unter Formeln in Excel werden nicht berechnet beschrieben.

Das Heimtückische an dieser Funktion ist, dass diese nicht für die gerade geöffnete Excelmappe gilt, sondern als übergreifende Einstellungen. Dieses bedeutet, dass wenn man eine Exceldatei mit entsprechender Einstellung geöffnet hat, dass diese Funktion auch bei allen anderen danach geöffneten Dateien Wirkung zeigt.

Es mag sicher Anwendungsgebiete für diese Funktion geben, aber im Falle eines ungewollten Aktivieren kann diese mehr als unerwünscht sein.

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Sonntag, 3. Februar 2013
16:19 Uhr

SAP Query: Berechtigung (organisatorisch und technisch)

Ausgangslage
Neben der Gestaltung von SAP Query besteht oftmals auch eine Frage in welcher Form diese dann in die Breite gegeben werden soll. Hier sollte neben der Frage der Gestaltung solcher Abfragen auch darauf geachtet werden, in welcher Form diese dann an "berechtigte" Empfänger weiter gegeben werden soll.

Eine Möglichkeit wäre es eine kundeneigene Transaktion für die Query anzulegen. Am elegantesten wäre hier vermutlich die Parametertransaktion, so dass auch entsprechende Felder vorbelegt sind.

Diese Methode ist sicherlich für einzelne Auswertungen sicherlich sehr hilfreich, sofern aber bspw. in Teilbereichen Queries genutzt werden sollen, muss auch eine Frage der Berechtigungen gestellt werden.


Hier gibt es, meines Wissens nach, drei Methoden, die sicherlich sehr hilfreich sind:

a) einfache Methode: Benutzergruppen

Über die Transaktion SQ03 werden Benutzergruppen gepflegt, die sowohl Infosets als auch Queries zuzuordnen sind. Somit können Benutzer entsprechenden Gruppen zugeordnet werden und diese dann auf bestimmte Queries bzw. Infosets zugreifen können.

Eine Pflege dieser Gruppen kann über Benutzerparameter gesteuert werden, so dass auf eine sehr bequeme Weise über die Transaktion SQ01 oder auch FQ01 nur die SAP Query angezeigt werden, für die die Personen auch berechtigt sind.

  • Vorteil:

  • Leichte Pflegbarkeit
  • "Zwang" zur Organisation und Strukturiereung der Benutzergruppen

  • Nachteil:

  • Dokumentationsaufwand
  • Nachvollziehbarkeit / Klärung der Zuständigkeiten zur Pflege von Benutzergruppen



  •  
  •  
b) mittlere Methode: Berechtigungsgruppen

Bei der Pflege von Infosets können im Feld Berechtigungsgruppe angegeben werden. Dieses Feld ermöglicht auf acht Stellen einen entsprechenden Wert einzutragen, der im Benutzerstamm über das Berechtigungsobjekt S_PROGRAMM gepflegt werden kann und im lokalen Berechtigungskonzept hinterlegt werden kann.

  • Vorteil

  • Berücksichtigung innerhalb des Berechtigungskonzept
  • Konzeptionierung anhand der Berechtigungsgruppen

  • Nachteil

  • Disziplin bei Berechtigungspflege
  • Genaues Namenskonzept und ggf. Dokumentation



  •  
  •  
c) ABAP Berechtigungsprüfung

Sofern innerhalb einer Query logische Datenbanken genutzt werden sind hier schon entsprechende Berechtigungsprüfungen hinterlegt.

Zum Aufruf von Infosets, die bspw. über Joins miteinander verknüpft werden, sind nur Prüfungen vorhanden, ob generell die dahinter liegende Tabellen gelesen werden dürfen aber keine differenziertere Betrachtung auf die einzelnen Datensätze betrachtet werden.

Hier kann innerhalb der Infosetpflege über das Menü
Springen->
Abgrenzungen->
ein Abgrenzungsparameter hinterlegt werden.

Hier kann dann bspw. über das Feld AUFK-AUFNR die Auftragsnummer als Selektionskriterium hinterlegt werden.

Ist eine solche Abgrenzung definiert, so ist auch beim Anlegen einer Query automatisch dieses Feld als Selektionsfeld mit definiert.

Über den Button "Prüfcoding zum Element" kann nun ein entsprechendes Abap-Coding hinterlegt werden. Hier kann eine Berechtigungsprüfung über "Authority-Check" durchgeführt werden.

Hier würde sich dann das Berechtigungsobjekt K_ORDER anbieten, in dem die Berechtigung für Innenaufträge hinterlegt sind.

Nähere Infos liefert hierzu der OSS Hinweis 692502.

Hier sollte jedoch beachtet werden, dass dort dann auch ein entsprechender ABAP-Schlüssel auch erforderlich ist.

  • Vorteil

  • Sehr differenzierte Berechtigungsprüfung
  • Genaue Prüfung der innerhalb der Tabellen vorhandenen Datensätze

  • Nachteil

  • ABAP Coding erforderlich
  • Entwicklerschlüssel
  • Tiefe Kenntnisse im Bereich SAP-BC und den einzelnen Berechtigungsobjekte der Module



  •  
  •  

Fazit:
Je nach Einsatzzweck der SAP Query haben alle Methoden ihre Vorteile und entsprechende Nachteile. Hier sollte insbesondere auf die lokalen organisatorischen Gegegbenheiten geachtet werden und das Thema Berechtigung und Datenschutz nicht ausser acht gelassen werden. Ein wichtiges Thema ist hier generell beim Thema SAP Query auch ein Punkt der Dokumentation und Verbindlichkeit.

Hinweis:

Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.




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Sonntag, 27. Januar 2013
18:17 Uhr

Dropbox und andere Speicherdienste bei Thunderbird einbinden

Ausgangslage
Ein häufiges Problem beim Versenden von Emails ist oft dass hier verschiedene Mailserver nur eine bestimmte Größe an Dateianhängen akkzeptieren. Thunderbird hat hierbei die Möglichkeit solche Dateianhänge bei "Online-Speicherdiensten" zu hinterlegen.

Standardmäßig werden hierbei BOX, Ubuntu One oder yousendit eingebunden. Über ein Thunderbird Addon ist es aber auch möglich Dropbox als Dienst einzubinden.

Der Dienst Dropbox (Partnerlink für 250 MB Zusatzspeicher) bietet hierbei die Möglichkeit kostenfrei mindestens 2 GB zu nutzen.

Das Addon "Dropbox for Filelink" ermöglicht es nun dieThunderbird den Speicherdienst einzubinden, so dass Anhänge direkt in den Dropbox Ordner landen, und in der Mail dann ein Dropbox Link statt der tatsächlichen Datei an den Mailempfänger gesandt wird.

Die Einstellungen hierzu finden sich unter

Extras->
Einstellungen->
Anhänge->
Versand

Hier kann nun über Hinzufügen auch Dropbox als Speicherdienst eingebunden werden.

Ferner wird hier die Dateigröße angegeben aber der eine Datei per Dropbox versandt werden soll.

Bei der Einrichtung von FileLink wird auf die Seite von Dropbox verwiesen und die Anwendung für den Zugriff auf Dropbox freigeschaltet.

Die Dateien liegen dann unter:

AppsMozilla Thunderbird

im Dropboxverzeichnis.

Positiv zu erwähnen ist, dass Mozilla in der Rechteverwaltung auch ausschliesslich auf dieses Verzeichnis Zugriff erhält. Die einzelnen Berechtigungen für Apps sind auf dieser Seite aufgeführt.

Auf der Supportsite von Mozilla weden die Einrichtung beschrieben und auch weitere Addons für andere Speicherdienste angeboten.

Vorteile & Nachteile
Ein Vorteil ist sicherlich, dass die Mail wesentlich schneller versandt wird und auch Änderungen an der Datei zügig erfolgen können. Schliesslich liegt diese ja im eigenen Dropboxverzeichnis. Ein Nachteil für den Empfänger ist ggf., dass diese Dokumente auch schnell wieder gelöscht werden können und um eine "Archivierung" der Mailanhänge sich der Empfänger selbst kümmern muss. Auch das Thema Datenschutz sollte hier, ebenso wie generell beim Thema Mailkommunikation, nicht ausser Acht gelassen werden.

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Mittwoch, 16. Januar 2013
16:15 Uhr

Query Kontenplan für Module CO, FI und PSM

Ausgangslage
Für eine Stammdatenauswertung sollen alle Buchungskonten der Module FI, CO und PSM ausgewertet werden. Dieser Kontenplan soll das Sachkonto (Modul FI), die Kostenart (Modul CO) und die mit den Sachkonto verknüpfte Finanzposition (Modul PSM) enthalten.

Voraussetzung
Grundvoraussetzung für eine Auswertung per Query, ist dass die Nummernkreise von Sachkonto und Kostenarten übereinstimmen. Dieses bedeutet, dass das Sachkonto 6543 auch als Kostenart 6543 angelegt ist. Sofern hier die Sachkonten aus FI mit den Kostenarten aus CO übereinstimmen sollte dieses kein Problem sein. Allerdings werden so reine CO Konten (bspw. sekundäre Kostenarten) nicht ausgwertet.

Problem / bzw. mögliche Fehlerquelle
Hierbei ist zu beachten, dass teilweise durch die FMDERIVE mglw. eine andere Aussteuerung der Sachkonten auf entsprechende Finanzpositionen gepflegt sein kann.

Lösung
Sofern die Voraussetzungen (übereinstimmende Nummernlogik von Sachkonto und Kostenart) erfüllt sind besteht die Möglichkeit einen modulübergreifenden Kontenplan durch Auswertung von Datenbanken zu erstellen.

1.) Infoset definieren
Über SAP Query müssen hierbei mehrere Tabellen miteinander verknüpft werden.
Folgende Tabellen enthalten die für uns erforderlichen Stammdaten:

Tabellen
SKA1 - Sachkontenstamm (Kontenplan)
SKAT - Sachkontenstamm (Kontenplan: Bezeichnung)
SKB1 - Sachkontenstamm (Buchungskreis)
CSKA - Kostenarten (Kontenplanabhängige Daten)
FMCI - Finanzpositionen Stammdaten
CSKB - Kostenarten (Kostenrechnungskreisabhängige Daten)
CSKU - Kostenartentexte
FMCIT - Finanzpositionen Texte


Folgende Felder werden hierbei miteinander verknüpft.

Verknüpfungen
Hierbei steht <--> für einen normalen Join und >LO< für einen left outer join. Die left outer joins sind erforderlich um auch Datensätze auszugeben, die nicht in allen Tabellen vorhanden sind.

SKA1-KTOPL <--> SKAT-KTOPL (Kontenplan)
SKA1-SAKNR <--> SKAT-SAKNR (Nummer des Sachkonto)
SKA1-SAKNR >LO< SKB1-SAKNR (Nummer des Sachkonto)

SKAT-KTOPL >LO< CSKA-KTOPL (Kontenplan)
SKAT-SAKNR >LO< CSKA-KSTAR (Nummer Sachkonto und Kostenart)

CSKA-KTOPL <--> CSKU-KTOPL (Kontenplan)
CSKA-KSTAR <--> CSKU-KSTAR (Kostenart)

CSKA-KSTAR <--> CSKB-KSTAR (Kostenart)

SKA1-SAKNR >LO< SKB1-SAKNR (Nummer des Sachkonto)

SKB1-FIPOS <--> FMCI-FIPOS (Finanzposition)

FMCI-FIKRS <--> FMCIT-FIKRS (Finanzkreis)
FNCI-GJAHR <--> FMCIT-GJAHR (Geschäftsjahr)
FMCI-FIPEX <--> FMCIT-FIPEX (Finanzposition)

Feldgruppen

In den einzelnen Feldgruppen der Query können eigentlich alle Felder der Tabellen übernommen werden. Da für die Finanzpositionen nur bestimmte Felder relevant sind (die Finanzpositionen sind relativ stammdatenpflegefreundlich ;-)).

Entsprechend umfassen die Feldgruppen folgende Felder:

FMCI:
FMCI-FIPOS Finanzposition
FNCI-FIVOR Finanzvorgang
FMCI-POTYP Finanzpositionstyp
FMCI-VPTYP Vortragspositionstyp der Finanzposition
FMCI-FIPUP Übergeordnete Finanzpositions

Gerade das Feld FMCI-FIPUP ist hierbei zu beachten, da anhand der übergeordneten Finanzposition die Standardhierarchie der Finanzpositionen innerhalb PSM abgebildet wird.

FMCIT:
FMCIT-BEZEI Bezeichnung
FMCIT-TEXT1 Beschreibung


2.) Query definieren
Innerhalb der Query werden nun auf folgende Felder der einzelnen Tabellen Zugriff genommen bzw. in der Grundliste zugewiesen. Hierbei ist L als Listenfeld und S als Selektionsfeld zu verstehen.

Die Felder werden hier in der Reihenfolge angeben, wie diese dann auch in der Query ausgegeben werden sollen:

a) Sachkonto

SKA1 - Sachkontenstamm (Kontenplan)
Sachkonto (L,S) SKA1-SAKNR
KtoG (L) SKA1-KTOKS (Kontengruppe)
SKAT - Sachkontenstamm (Kontenplan: Bezeichnung)
Kurztext (L) SKAT-TEXT20
Langtext (L) SKAT-TEXT50
SKB1 - Sachkontenstamm (Buchungskreis)
St (L) SKB1-MWSKZ (Steuerkategorie)
Sor (L) SKB1-ZUAWA (Sortierschlüssel)
FStG (L) SKB1-FSTAG (Feldstatusgruppe)
A (L) SKB1-XINTB (Kennzeichen: Konto nur automatisch bebuchbar)
Finanzposition (L) SKB1-FIPOS

Die einzelnen Daten werden bewust in der Reihenfolge ausgegeben in der die Stammdaten auch gepflegt werden.

b) Kostenart

CSKA - Kostenarten (Kontenplanabhängige Daten)
Kostenart (L) CSKA-KSTAR
CSKU - Kostenartentexte
Bezeichnung (L) CSKU-KTEXT
Beschreibung (L) CSKU-LTEXT
CSKB - Kostenarten (Kostenrechnungskreisabhängige Daten)
KA (L) CSKB-KATYP (Kostenartentyp)

c) Finanzposition

FMCI - Finanzpositionen Stammdaten
Finanzposition (L) FMCI-FIPOS
FMCIT - Finanzpositionen Texte
Bezeichnung (L) FMCIT-BEZEI
Beschreibung (L) FMCIT-TEXT1
FMCI - Finanzpositionen Stammdaten
VG (L) FMCI-FIVOR (Finanzvorgang)
P (L) FMCI-POTYP (Finanzpositionstyp)
Vo (L) FMCI-VPTYP (Vortragspositionstyp)
Übergeordnete Finanzpos. (L) FMCI-FIPUP

Hinweis zur Anwendung
Durch diese Query können nun zu den Sachkonten die entsprechende Kostenarten / Finanzpositionen ermittelt werden. Auf diese Weise kann bspw. ein Stammdatenabgleich zwischen unterschiedlichen Systemen erfolgen. Interessant in diesen Zusammenhang ist auch, dass hier die Zuordnung von Sachkonten zu "symbolischen" Finanzpositionen ersichtlich ist. Bspw. eine Zuordnung zu einer Finanzposition AFA etc..

Hinweis:

Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
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Freitag, 4. Januar 2013
18:45 Uhr

Erste Erfahrungen mit Dokuwiki: Vorteile von Wiki und Internetseite im Indexmenu vereinen

Ausgangslage
Innerhalb des Template monobook (aber auch in andere Templates) besteht die Möglichkeit eine Navigationsleiste im Wiki auf der linken Seite einzubauen. Hier bietet es sich an, bspw. über das Plugin indexmenue ein entsprechendes Indexmenü auf Basis der Berechtigungen der User auszugeben. Auf diese Weise werden nur die Seiten oder Namensräume ausgegeben, für die auch tatsächlich eine Leseberechtigung vorhanden ist.

Dieses hat sicherlich Vorteile verwandelt allerdings das Wiki eher in eine Form einer Internetseite, da alle Unterseiten und Ordner (Namensräume) mit ausgegeben werden.

Problem
Das Wiki soll innerhalb der einzelnen Namensräume die Vorzüge einer Internetseite (freier Zugang, leichte Bedienung und Bearbeitung) mit den Vorteilen eines Wiki zum freien Informationsaustausch vereinen. Die Namensräume sind hierbei als Themenfelder gedacht innerhalb deren sich die Teilnehmenden dann frei austauschen können und auch entsprechende Unterseiten innerhalb des Namensraumes anlegen können.

Auf diese Weise sollte bspw. im Bereich des Finanzwesen auch Begriffe wie Budget oder vergleichbares eingehend erläutert werden, ohne dass hierbei in der Navigation direkt diese einzelnen Unterseiten mit ausgegeben werden.

Lösungsansatz
Eine mögliche (ideale) Lösung wäre es nun, wenn in der Navigation nur die Namensräume als Navigationspunkte angezeigt werden und nur auf einer spezielen Seite das vollständige Inhaltsverzeichnis ausgegeben wird.

Lösung
Diese Lösung kann in drei Schritten erfolgen:

1.) Festlegung der Indexseite (Gesamtindex)
Innerhalb der "Indexmenu Plugin-Konfiguration" kann über die Funktion "plugin»indexmenu»page_index" festgelegt werden, welche Seite im Wiki den eigentlichen Dokuwiki Index ersetzen soll. Diese Seite bspw. wiki:inhaltsverzeichnis wird zukünftig das komplette Inhaltsverzeichnis des Wiki enthalten.

2.) Festlegung der Navigationsleiste im Template
Innerhalb der Templatekonfiguration von monobokk können zwei Punkte eingestellt werden:
a) tpl»monobook»monobook_navigation
Hierdurch wird im Template die Navigationsleiste aktiviert.
b) tpl»monobook»monobook_navigation_location
Hierdurch kann eine Wiki-Seite als Navigationsleiste definiert werden. Diese Seite kann bspw. wiki:navigation lauten.

3.) Inhalt der beiden Seiten festlegen

Als Inhalt kann folgender Wikicode auf die einzelnen Seiten zur Einbindung des Indexmenü eingetragen werden.
a) Die Navigationsleiste
{{indexmenu> ..|js navbar nocookie id#random nopg}}
Durch die Option nopg wird hier durch indexmenu nur die Namensräume als Navigation angezeigt. So kann durch einen Klick auf einen Ordner die Startseite des Namensraums aufgerufen werden und von dort aus innerhalb des Wiki und des Themengebietes durch die Seiten geklickt werden, oder auch bestimmte Begriffe durch Anlage eines Links (bspw. über [[Budget]] erläutert werden, ohne dass die Seite Budget nun ebenfalls in der Navigationsleiste erscheint.
Ergebnis:


b) das Inhaltsverzeichnis
In der Seite wiki:inhaltsverzeichns (oder wiki:index) kann nun durch folgenden Code das komplette Inhaltsverzeichnis ausgegeben werden.
{{indexmenu> ..|js navbar nocookie id#random }}
Hier wird nun das gesamte Inhaltverzeichnis inklusive aller Unterseiten aufgerufen werden.
Diese Seite kann innerhalb des Wiki über
doku.php?id=start&do=index aufgerufen werden. Dieser Link ist auch in der entsprechenden Werkzeugleiste verfügbar.
Ergebnis:



Weitere Erfahrungen
Weitere Erfahrungen im Umgang mit Dokuwiki sind unter den Tag dokuwiki zu finden.

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Aktuell ist mein (mobiler) Arbeitsplatz mit folgenden Geräten ausgestattet. Ich bemühe mich diese Seite aktuell zu halten.

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