Freitag, 20. März 2009
14:43 Uhr
14:43 Uhr
Recuva - Undeleter für Windows
Recuva ist ein Freewareprogramm zur Wiederherstellung von gelöschten Dateien das sogar als portable Software nutzbar ist.
Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionenzu finden. Mein Weiterbildungsangebot zu SAP Themen finden Sie auf unkelbach.expert.
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Mittwoch, 18. Februar 2009
07:42 Uhr
07:42 Uhr
Logische Dateinamen pflegen
Problem:
Beim Erstellung eines Datenextraktes innerhalb SAP und Abspeichern in Dateiform wird der logische Dateiname "ECCS_FILE" im Rahmen der Konsolidierung genutzt. Diese Datei landet dann am Applicationsserver bspw. auf das temporäre Verzeichnis.
Lösung:
Der Aufbau von logischen Dateinamen ist im mandantenunabhängigen Customizing unter Definition von logischen Dateinamen und Pfaden zu finden.
Unter der Transaktion FILE können diese Werte gepflegt werden.
So kann hier neben der Bezeichnung des Dateinamens (über Parameter wie "" für den Mandanten) oder das Datenformat (bspw. ASC für Asciitext) auch ein logischer Datenpfad gepflegt werden.
Dieser logische Datenpfad wäre bspw. "ECCS_PATH".
Die Zuordnung eines logischen Datenpfades zu den physischen Pfad auf den Applicationspfad erfolgt in der Definition von logischen Datenpfaden.
Hier kann für unterschiedliche Systemgruppen ein individueller Pfad hinterlegt werden.
Hier kann ein physischer Pfad, unter dem Dateien abgelegt werden angegeben werden. Er muß das reservierte Wort als Platzhalter für den Dateinamen enthalten. Zusätzlich kann er weitere reservierte Wörter enthalten.
Die entsprechenden Einstellungen gelten für alle Mandanten des SAP Systems.
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Beim Erstellung eines Datenextraktes innerhalb SAP und Abspeichern in Dateiform wird der logische Dateiname "ECCS_FILE" im Rahmen der Konsolidierung genutzt. Diese Datei landet dann am Applicationsserver bspw. auf das temporäre Verzeichnis.
Lösung:
Der Aufbau von logischen Dateinamen ist im mandantenunabhängigen Customizing unter Definition von logischen Dateinamen und Pfaden zu finden.
Unter der Transaktion FILE können diese Werte gepflegt werden.
So kann hier neben der Bezeichnung des Dateinamens (über Parameter wie "
Dieser logische Datenpfad wäre bspw. "ECCS_PATH".
Die Zuordnung eines logischen Datenpfades zu den physischen Pfad auf den Applicationspfad erfolgt in der Definition von logischen Datenpfaden.
Hier kann für unterschiedliche Systemgruppen ein individueller Pfad hinterlegt werden.
Hier kann ein physischer Pfad, unter dem Dateien abgelegt werden angegeben werden. Er muß das reservierte Wort
Die entsprechenden Einstellungen gelten für alle Mandanten des SAP Systems.
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Donnerstag, 12. Februar 2009
07:46 Uhr
07:46 Uhr
Länderspezifische Einstellungen / USt.ID LU Einstellung der Umsatzsteuer Identifikationsnummer
Ausgangslage:
Beim Anlegen eines Debbitors aus Luxemburg erfolgt die Fehlermeldung "Umsatzsteuer-Id.Nr. muß die Länge 11 haben". Allerdings ist die Ust-Id. in Luxemburg zehnstellig (LU + 8 Ziffern).
Lösung:
Länderspezifische Einstellungen können innerhalb des Customizing (SPRO) unter
(SAP Netweaver->)
Allgemeine Einstellungen->
Länder einstellen->
Länderspezifische Prüfungen einstellen
oder alternativ mit der Transaktion
OY17 "Feldprüfungen der Länder"
eingestllt werden. Hier können Felder wie Postleitzahl, Bankschlüssel oder eben auch oder die USt.ID-Nummer formal geprüft werden. Hier werden jeweils Feldlängen und Prüfregeln hinterlegt werden.
So sollte hier bspw. für LU Luxemburg als Länger der USt.ID-Nummer 10 und als Prüfung 3 "Länge exakt einzuhalten, lückenlos" eingestellt werden.
Das entsprechende Customizing ist mandantenabhängig.
Nachtrag:
Der Aufbau von internationalen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist auf der Seite des Bundeszentralamtes für Steuern erläutert.
Unter
Startseite
-> Steuern International
-> USt-Identifikationsnummer
findet sich auch ein Merkblatt zum Aufbau der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) in den EU-Mitgliedstaaten.
Da das Thema Umsatzsteuer immer einmal wieder interessant ist möchte ich auch gerne den Artikel "Konfiguration Umsatzsteuermeldung DE" von SAPManDoo empfehlen auch wenn ich weniger mit der Thematik Finanzbuchhaltung und Steuern im Alltag zu tun habe. Hier haben wir zum Glück fähige Kolleginnen und Kollegen :-).
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Beim Anlegen eines Debbitors aus Luxemburg erfolgt die Fehlermeldung "Umsatzsteuer-Id.Nr. muß die Länge 11 haben". Allerdings ist die Ust-Id. in Luxemburg zehnstellig (LU + 8 Ziffern).
Lösung:
Länderspezifische Einstellungen können innerhalb des Customizing (SPRO) unter
(SAP Netweaver->)
Allgemeine Einstellungen->
Länder einstellen->
Länderspezifische Prüfungen einstellen
oder alternativ mit der Transaktion
OY17 "Feldprüfungen der Länder"
eingestllt werden. Hier können Felder wie Postleitzahl, Bankschlüssel oder eben auch oder die USt.ID-Nummer formal geprüft werden. Hier werden jeweils Feldlängen und Prüfregeln hinterlegt werden.
So sollte hier bspw. für LU Luxemburg als Länger der USt.ID-Nummer 10 und als Prüfung 3 "Länge exakt einzuhalten, lückenlos" eingestellt werden.
Das entsprechende Customizing ist mandantenabhängig.
Nachtrag:
Der Aufbau von internationalen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist auf der Seite des Bundeszentralamtes für Steuern erläutert.
Unter
Startseite
-> Steuern International
-> USt-Identifikationsnummer
findet sich auch ein Merkblatt zum Aufbau der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) in den EU-Mitgliedstaaten.
Da das Thema Umsatzsteuer immer einmal wieder interessant ist möchte ich auch gerne den Artikel "Konfiguration Umsatzsteuermeldung DE" von SAPManDoo empfehlen auch wenn ich weniger mit der Thematik Finanzbuchhaltung und Steuern im Alltag zu tun habe. Hier haben wir zum Glück fähige Kolleginnen und Kollegen :-).
Meine IT-Ausstattung
Aktuell ist mein (mobiler) Arbeitsplatz mit folgenden Geräten ausgestattet. Ich bemühe mich diese Seite aktuell zu halten.
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Dienstag, 27. Januar 2009
14:45 Uhr
14:45 Uhr
Reorganisation von Finanzstellenhierarchien
Beim Einsatz von Finanzstellen- und Finanzpositionenhierarchie innerhalb des Modul SAP PSM-FM Haushaltmangement in der Kombination mit der klassischen Budgetierung ist bei einer Reorganisation der Stammdatenhierarchie der Finanzstellen (bspw. Zusammenlegung von Abteilungen) darauf zu achten, dass hier Inkonsistenzen auf Budgetseite entstehen können. Daher wird diese Möglichkeit im Standard auch verhindert.
Um dennoch die Hierarchie ändern zu können muss in Folge der Änderung der Budgetstrukturplan die Budgetträger aufgehoben werden, die Hierarchie der Finanzstellen gepflegt werden, die Budgetträger gekennzeichnet und die Budget unter Klassische Budgetierung->Budget->Werkzeuge->Neuaufbau
neu aufgebaut werden.
Voraussetzung hierfür ist, dass im Customizing des Haushaltsmanagement die Meldung FICUSTOM150 bzw. FICUSTOM151 in der Nachrichtensteuerung deaktiviert ist.
Die Nachrichtensteuerung kann innerhalb des Customizing (Transaktion SPRO) unter
Sofern in Schwerpunkt des Berichtswesen eher im Bereich CO erfolgt könnte auch statt mit der Hierarchie der Finanzstellen diese flach gehalten werden und künftig die Finanzstellen innerhalb einer Finanzstellengruppe zusammen gefasst werden.Diese können innerhalb der Stammdaten der Finanzstelle ebenso wie in der Finanzpoistion genutzt werden. Leider ist es nicht möglich innerhalb Rechercheberichte eine Auswertung über solche Stammdatengruppen zu ermöglichen, da hier weiterhin die Hierarchie als Merkmal angezeigt wird. Jedoch dürften solche Gruppen die Selektion von Finanzstellen oder FInanzpositionen erleichtern. Siehe hierzu auch: Workflow Kostenstelle (Module CO, PSM).
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Um dennoch die Hierarchie ändern zu können muss in Folge der Änderung der Budgetstrukturplan die Budgetträger aufgehoben werden, die Hierarchie der Finanzstellen gepflegt werden, die Budgetträger gekennzeichnet und die Budget unter Klassische Budgetierung->Budget->Werkzeuge->Neuaufbau
neu aufgebaut werden.
Voraussetzung hierfür ist, dass im Customizing des Haushaltsmanagement die Meldung FICUSTOM150 bzw. FICUSTOM151 in der Nachrichtensteuerung deaktiviert ist.
Die Nachrichtensteuerung kann innerhalb des Customizing (Transaktion SPRO) unter
- Public Sector Management
- Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung
- Grundeinstellungen
- Nachrichtensteuerung ändern
Sofern in Schwerpunkt des Berichtswesen eher im Bereich CO erfolgt könnte auch statt mit der Hierarchie der Finanzstellen diese flach gehalten werden und künftig die Finanzstellen innerhalb einer Finanzstellengruppe zusammen gefasst werden.Diese können innerhalb der Stammdaten der Finanzstelle ebenso wie in der Finanzpoistion genutzt werden. Leider ist es nicht möglich innerhalb Rechercheberichte eine Auswertung über solche Stammdatengruppen zu ermöglichen, da hier weiterhin die Hierarchie als Merkmal angezeigt wird. Jedoch dürften solche Gruppen die Selektion von Finanzstellen oder FInanzpositionen erleichtern. Siehe hierzu auch: Workflow Kostenstelle (Module CO, PSM).
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Dienstag, 30. Dezember 2008
12:38 Uhr
12:38 Uhr
Netzwerk Grundlage UPnP für Netzwerke
Eric Tierling beschrieb auf tomsnetworking.de die Grundlagen zur Verwendung von UPnP innerhalb Netzwerke (bspw. für Videostreaming und andere Serverdienste).
Universal Plug and Play (UPnP) dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen, Router, Drucker, Haussteuerungen) über ein IP-basierendes Netzwerk, mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Residential Gateway. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten.
Dieses kann bspw. als Dateiserver im Netzwerk verwandt werden.
Ein weiteres verbreitetes Einsatzfeld ist die Verteilung von Multimediainhalten im lokalen Netzwerk. Dabei werden auf einem PC oder NAS Dateien mittels eines UPnP-MediaServers bereitgestellt. Entsprechende Endgeräte (UPnP-MediaRenderer) können die Inhalte des Servers durchsuchen, filtern, sortieren und natürlich wiedergeben. Welche Formate wiedergegeben werden, hängt dabei vom Endgerät ab. UPnP-MediaRenderer werden bereits seit einigen Jahren von diversen Herstellern angeboten. (siehe Wikipedia).
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Universal Plug and Play (UPnP) dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen, Router, Drucker, Haussteuerungen) über ein IP-basierendes Netzwerk, mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Residential Gateway. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten.
Dieses kann bspw. als Dateiserver im Netzwerk verwandt werden.
Ein weiteres verbreitetes Einsatzfeld ist die Verteilung von Multimediainhalten im lokalen Netzwerk. Dabei werden auf einem PC oder NAS Dateien mittels eines UPnP-MediaServers bereitgestellt. Entsprechende Endgeräte (UPnP-MediaRenderer) können die Inhalte des Servers durchsuchen, filtern, sortieren und natürlich wiedergeben. Welche Formate wiedergegeben werden, hängt dabei vom Endgerät ab. UPnP-MediaRenderer werden bereits seit einigen Jahren von diversen Herstellern angeboten. (siehe Wikipedia).
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