Dienstag, 20. Juni 2006
17:16 Uhr
17:16 Uhr
Datenbanktabelle SAP Favoriten
Die von Benutzern angelegten Favoriten eines SAP Systems sind in der Tabelle SMEN_BUFFC ("Tabelle für die Ablage der Favoriten") mittels der Transaktion SE16 oder SE12 zu finden.
Einige weitere Ausführungen zum Thema Favoriten sind im Artikel Benutzereigene SAP Menüs (Favoriten, Benutzermenü, Bereichsmenü) zu finden.
Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionenzu finden. Mein Weiterbildungsangebot zu SAP Themen finden Sie auf unkelbach.expert.
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"Grundlagen Datenmigration in SAP S/4HANA mit Migrationscockpit und Migrationsobjektmodellierer"
"Rechercheberichte mit SAP Report Painter"
Dienstag, 20. Juni 2006
07:38 Uhr
07:38 Uhr
Verwendungsnachweis von Tabellen in Transaktionen
Innerhalb eines Anzeigebildes (DynPro, ...) kann meistens über die Hilfe und dort auf technische Info innerhalb eines Eingabefeldes die hinterlegte Datenbanktabelle (oder der View) nebst des Datenbankfeldes angezeigt werden.
Möchte man nun den umgekehrten Weg (Nachweis der Verwendung einer Tabelle innerhalb von Transaktionen) nehmen, kann folgende Vorgehensweise weiter helfen.
Durch die Transaktionen SE11/SE12 ist die Tabellenstruktur zu sehen. Über Hilfsmittel-Verwendungsnachweis können Programme/Reports angezeigt werden, die sich dieser Tabelle bedienen.
Die Reports sind innerhalb der Tabelle TSTC (SAP-Transaktions-Codes) Transaktions-Codes zugeordnet. Auf diese Weise lassen sich dann, wenn auch umständlich, die diese Tabelle nutzenden Transaktionen herausfinden.
Der umgekehrte Weg, von Programmen hin zu verwendeten Tabellen ist durch die Query Tabellen hinter Transaktionscode oder ABAP Programm über eine SAP Query ermitteln beschrieben. Hier kann sowohl abhängig vom ABAP Programm bzw. der Transaktion die zu Grunde liegenden Tabellen ermittelt werden. Ergänzend kann durch so eine Query natürlich auch die Programme zur Tabelle ausgwertet werden.
Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionenzu finden. Mein Weiterbildungsangebot zu SAP Themen finden Sie auf unkelbach.expert.
Möchte man nun den umgekehrten Weg (Nachweis der Verwendung einer Tabelle innerhalb von Transaktionen) nehmen, kann folgende Vorgehensweise weiter helfen.
Durch die Transaktionen SE11/SE12 ist die Tabellenstruktur zu sehen. Über Hilfsmittel-Verwendungsnachweis können Programme/Reports angezeigt werden, die sich dieser Tabelle bedienen.
Die Reports sind innerhalb der Tabelle TSTC (SAP-Transaktions-Codes) Transaktions-Codes zugeordnet. Auf diese Weise lassen sich dann, wenn auch umständlich, die diese Tabelle nutzenden Transaktionen herausfinden.
Der umgekehrte Weg, von Programmen hin zu verwendeten Tabellen ist durch die Query Tabellen hinter Transaktionscode oder ABAP Programm über eine SAP Query ermitteln beschrieben. Hier kann sowohl abhängig vom ABAP Programm bzw. der Transaktion die zu Grunde liegenden Tabellen ermittelt werden. Ergänzend kann durch so eine Query natürlich auch die Programme zur Tabelle ausgwertet werden.
Hinweis:
Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.
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Dienstag, 13. Juni 2006
16:28 Uhr
16:28 Uhr
Handbuch LSMW / CATT / BatchInput
Für die Einspielung von Stammdaten eignen sich oftmals Tools die ein automatisiertes Vorgehen ermöglichen. Verbreitet sind hierfür LSMW und CATT.
CATT
Zu CATT enstand im Rahmen meines BPS eine Dokumentation, die ich bei Gelegenheit mal wieder online veröffentlichen sollte. Quelldatei für die Einspielung sind hier CSV Dateien.
Eine umfangreiche Dokumentation ist auch in der SAP Hilfe zum Thema eCATT vorhanden.
Zu diesen Thema ist relativ wenig Literatur vorhanden, aber ein aktuelleres Buch habe ich im Bereich HCM dann doch gefunden. Buchempfehlung "SAP-Lösungen testen (SAP PRESS)" *
Eine Alternative stellt hierbei noch LSMW da.
LSMW
Dieses Tool dient zur Einspielung von externen Daten und wird als Standardweg zur Datenaufnahme aus Fremdsystemen betrachtet. LSMW ist bis einschliesslich R/3 Basis Release 610 nicht Bestandteil des Standard-R/3-Systems.
1. SAP Kunden:
Auf dem SAP Service Marketplace: LSMW gibt es die entsprechenden LSMW Versionen und Dokumente (Installationsleitfaden, Schnelleinführung,...) zum Download. Ein OSS-User ist hierbei natürlich von Vorteil
Die Dokumente sind unter "Legacy System Migration Workbench > Media Center > LSMW Version X.Y > Literarure LSMW X.Y" abgelegt.
via: dv-treff-community.de
2. FICO Forum
Video LSMW: Kostenstellenstammsätze auf Basis von Excel anlegen auf FICO Forum
3. Literatur
Manchmal kann auch die Literatur weiterhelen siehe "SAP Legacy System Migration Workbench (LSMW)" von Antje Kunz *
Zu diesem Buch werde ich auch noch eine ausführliche Buchempfehlung schreiben. Interessant ist an diesen Buch noch, dass es ebenfalls in der digitalen eBook Flatrate von SAP Fachbüchern enthalten ist.

BatchInput
Eine dritte Variante ist das BatchInputverfahren per Transaktion SHDB.
Dieses generiert über SHDB ein ABAP Skript (Schaltfläche Programm) und die zugehörigen Feldinhalte (von Datei lesen und Testdaten anlegen).
Durch das ABAP Skript wird eine Mappe erzeugt, die wiederum per SM35 abgespielt werden kann.
Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionenzu finden. Mein Weiterbildungsangebot zu SAP Themen finden Sie auf unkelbach.expert.
Handbuch zu eCATT und LSMW
Im Artikel "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" habe ich einen Artikel mit einer Anleitung zu NUtzung von eCATT und Hinweis auf LSMW online gestellt.CATT
Zu CATT enstand im Rahmen meines BPS eine Dokumentation, die ich bei Gelegenheit mal wieder online veröffentlichen sollte. Quelldatei für die Einspielung sind hier CSV Dateien.
Eine umfangreiche Dokumentation ist auch in der SAP Hilfe zum Thema eCATT vorhanden.
Übersicht - eCATT: Extended Computer Aided Test Tool (BC-TWB-TST-ECA) - SAP Library
http://help.sap.com/erp2005_ehp_04/helpdata/de/6f/b1923fa5e93c17e10000000a114084/content.htm
Zu diesen Thema ist relativ wenig Literatur vorhanden, aber ein aktuelleres Buch habe ich im Bereich HCM dann doch gefunden. Buchempfehlung "SAP-Lösungen testen (SAP PRESS)" *
Eine Alternative stellt hierbei noch LSMW da.
LSMW
Dieses Tool dient zur Einspielung von externen Daten und wird als Standardweg zur Datenaufnahme aus Fremdsystemen betrachtet. LSMW ist bis einschliesslich R/3 Basis Release 610 nicht Bestandteil des Standard-R/3-Systems.
1. SAP Kunden:
Auf dem SAP Service Marketplace: LSMW gibt es die entsprechenden LSMW Versionen und Dokumente (Installationsleitfaden, Schnelleinführung,...) zum Download. Ein OSS-User ist hierbei natürlich von Vorteil
Die Dokumente sind unter "Legacy System Migration Workbench > Media Center > LSMW Version X.Y > Literarure LSMW X.Y" abgelegt.
via: dv-treff-community.de
2. FICO Forum
Video LSMW: Kostenstellenstammsätze auf Basis von Excel anlegen auf FICO Forum
3. Literatur
Manchmal kann auch die Literatur weiterhelen siehe "SAP Legacy System Migration Workbench (LSMW)" von Antje Kunz *
Zu diesem Buch werde ich auch noch eine ausführliche Buchempfehlung schreiben. Interessant ist an diesen Buch noch, dass es ebenfalls in der digitalen eBook Flatrate von SAP Fachbüchern enthalten ist.

BatchInput
Eine dritte Variante ist das BatchInputverfahren per Transaktion SHDB.
Dieses generiert über SHDB ein ABAP Skript (Schaltfläche Programm) und die zugehörigen Feldinhalte (von Datei lesen und Testdaten anlegen).
Durch das ABAP Skript wird eine Mappe erzeugt, die wiederum per SM35 abgespielt werden kann.
Handbuch zu eCATT und LSMW
Nun ist ein kurzes Handbuch zur Nutzung von eCATT und LSMW im Artikel "Massenstammdatenpflege mit LSMW oder SECATT dank Transaktionsaufzeichnung - Handbuch erweiterte computergestützte Test-Tool (eCATT) und LSMW" nachgeholt worden.Unkelbach.expert - Ihr Experte für Controlling und Berichtswesen mit SAP
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Dienstag, 6. Juni 2006
12:31 Uhr
12:31 Uhr
mySAP ERP 2005 Buchungskreis nicht vorhanden
Im Rahmen des Releasewechsel von SAP R/3 nach mySAP ERP 2005 kam es zu folgender Fehlermeldung im Rahmen der Erfassung einer Dauerbuchung (Transaktion FBD1):
Buchungskreis buk ist nicht vorgesehen
Meldungsnr. F5165
Diagnose
Der Buchungskreis "buk" ist in der Finanzbuchhaltung nicht angelegt.
Systemaktivitäten
Systemfehler
Vorgehen
Bitte korrigieren Sie die Eingabe oder legen Sie den Buchungskreis im Customizing der Finanzbuchhaltung an.
Lösung:
Hier lag der Fehler innerhalb der Benutzerparameter. SAP unterscheidet nun zwischen Groß/Kleinschreibung. Daher sollten die Parameterwerte angepasst bzw. überprüft werden. In unseren Beispiel würde der Buchungskreis eben nicht "buk" sonder "BUK" lauten.
Eine angenehme Lösung für dieses Problem ist die Massenpflege Benutzer (Transaktion SU10). Hier können Parameter aber auch andere Werte auf einfache Weise bei einer Vielzahl von Benutzern verändert werden.
Die Massenpflege von Benutzerparametern habe ich unter anderen im Artikel "DB650 - Untergrenze größer Obergrenze und Benutzerparameter per Massenpflege Benutzer (Transaktion SU10)" beschrieben. Gerade erster Artikel zeigt tatsächlich Wechselwirkungen zum Berichtswesen und Benutzerparameter,
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Buchungskreis buk ist nicht vorgesehen
Meldungsnr. F5165
Diagnose
Der Buchungskreis "buk" ist in der Finanzbuchhaltung nicht angelegt.
Systemaktivitäten
Systemfehler
Vorgehen
Bitte korrigieren Sie die Eingabe oder legen Sie den Buchungskreis im Customizing der Finanzbuchhaltung an.
Lösung:
Hier lag der Fehler innerhalb der Benutzerparameter. SAP unterscheidet nun zwischen Groß/Kleinschreibung. Daher sollten die Parameterwerte angepasst bzw. überprüft werden. In unseren Beispiel würde der Buchungskreis eben nicht "buk" sonder "BUK" lauten.
Eine angenehme Lösung für dieses Problem ist die Massenpflege Benutzer (Transaktion SU10). Hier können Parameter aber auch andere Werte auf einfache Weise bei einer Vielzahl von Benutzern verändert werden.
Die Massenpflege von Benutzerparametern habe ich unter anderen im Artikel "DB650 - Untergrenze größer Obergrenze und Benutzerparameter per Massenpflege Benutzer (Transaktion SU10)" beschrieben. Gerade erster Artikel zeigt tatsächlich Wechselwirkungen zum Berichtswesen und Benutzerparameter,
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Freitag, 17. März 2006
09:20 Uhr
09:20 Uhr
SapQuery Personalkostenumlage VZÄ
Hierzu würde ich gerne den IT 1018 aus Organisationsmanagement und IT 0007 aus der Personaladministration miteinander in Verbindung bekommen. Ideal wäre es hier noch die Personalnummer dabei zu haben.
Mittels einer AdHocQuery kann ich zumindest die Informationen wöchentliche Arbeitszeit / tarifliche Wochenarbeitszeit aus der PA herausbekommen.
Mein Problem ist nun eine Auswertung der Kostenverteilung innerhalb des Organisationsmanagements.
Eine Auswertung über S_AHR_61016532 ist zwar eine Möglichkeit würde aber, da viele Mitarbeiter eine Kostenverteilung inne haben, relativ viel Zeit in Anspruch nehmen.
Daher wäre mir eine Query die angenehmere Variante.
Bisher ist mein Kenntnisstand so, dass die Kostenverteilung innerhalb der Tabellen HRP1018 und HRT108 abgebildet werden.
Über das Feld Tabnummer könnte ich vermutlich beide Tabellen miteinander verknüpfen.
Hierdurch erhalte ich aus der Tabelle HRP1018 die Planstelle über das Feld OBJID und über die Verweisnummer auf Tabellenteil "TABNR" ein Schlüsselfeld, dass ich innerhalb der Tabelle HRT1018 verwenden kann.
Dort sind als Werte Kostenstelle, Auftrag und Prozent in den Feldern
KOSTL, AUFNR und PROZT hinterlegt.
Fraglich sind nun folgende Punkte:
Um eine Gegenüberstellung zu den zugewiesenen Planstellen zu Personalnummern zu verwirklichen müßte ich den Infotyp Organisatorische Zuordnung innnerhalb der Personaladministration auswerten, da teilweise unbesetzte Planstellen vorhanden sein können, die bei der Ermittlung von VZÄ nicht mit berücksichtigt werden dürfen.
Hier gibt es nun aber auch Personen, die mehr als einer Planstelle zugewiesen sind. Eine Auswertung per AdHocQuery lieferte mir jedoch nur eine Planstelle.
Ferner sind in der Kostenverteilung nur von der Hauptkostenstelle abweichende Kostenträger angegeben, so dass eine Berechnung der verbleibenden Kostentragung erfolgen muss.
Lösungsansätze
A) Kostenverteilung
1. Schritt:
Innerhalb der Tabelle PA0001 kann ich durch die Felder PERNR und PLANS eine Verknüpfung zwischen Person und Planstelle herleiten.
Ferner kann durch die Tabelle PA0008 eine Verknüpfung zur Vergütung erfolgen.
2. Schritt:
Über die Tabelle HRP1018 kann ich das Feld OBJID als Verknüpfung zur Planstelle aus der Tabelle PA0001 verwenden. Hier verwende ich das Feld TABNR als weiteres Schlüßelfeld.
3. Schritt:
Über TABNR aus HRP1018 kann ich innerhalb der Tabelle HRT1018 mir die Werte KOSTL, AUFTR und PROZT ausgeben lassen.
Zu beachten ist, dass ich sofern die PROZT nicht 100 ergeben aus der Tabelle PA0001 das Feld KOSTL für die verbleibendene Prozent als Kostenträge nehmen muss.
B) Arbeitszeitanteil
1. Schritt
Abgleich IT 0007 Sollarbeitszeit zur Arbeitszeit innerhalb IT0008 Basisbezüge. Hier kann es zu unerwünschten Unterschieden geben.
Danach muß die Tarifliche Wochenarbeitszeit aus IT0008 mit IT007 im Verhältnis gesetzt werden.
2. Schritt
Datenbanktabellen ausfindig machen.
C) Anlegen einer Query
Zum Anlegen einer Query ist ein neues Sachgebiet zu generieren. Hierfür muss ein Join der Tabellen erfolgen.
Sachgebiet/View/ SQ01 SQ02
Ich habe nun folgende Tabellen miteinander verknüpft.
HRP1018-TABNR = HRT1018-TABNR
PA0001-PLANS = HRP1018-OBJID
PA0001-PERNR = PA0000-PERNR
PA0001-PERNR = PA0002-PERNR
PA0001-PERNR = PA0007-PERNR
PA0001-PERNR = PA0008-PERNR
PA0001-PERNR = PA0041-PERNR
PA0002-PERNR = PA0000-PERNR
PA0002-PERNR = PA0008-PERNR
PA0008-PERNR = PA0000-PERNR
Ziel ist folgendes:
PA0001 soll mir die Personalnummer und die Planstelle einer Person liefern, PA0002 den Namen einer Person, PA0008 die Vergütungsgruppe einer Person und Über die OBJID in der Tabelle HRP1018 möchte ich die Kostenverteilung einer Planstelle aus der Tabelle HRT1018 auslesen.
Soweit funktioniert meine Abfrage auch.
Mein Problem ist nun die zeitliche Abgrenzung. Ich müßte diese Query auf das Jahr 2005 beschränken. Hier fehlt mir jedoch eine sinnvolle Lösung.
Hat möglicherweise jemand von euch einen Ansatzpunkt?
SAP: R/3 4.6b
Hinweis:
Eine kurze Einführung in das Thema SAP Query habe ich im Artikel
"Grundlagen Kurzeinführung und Handbuch SAP Query" beschrieben und hoffe Ihnen hier eine Einführung ins Thema bieten zu können.
Unkelbach.expert - Ihr Experte für Controlling und Berichtswesen mit SAP
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