Andreas Unkelbach
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Samstag, 22. August 2015
16:58 Uhr

Praktische Nutzung von social media Diensten für meinen Arbeitsalltag

Wenn ich mich an die Anfangszeit des Webs (die bei mir um die 1997 lag) erinnere stellt sich die Kommunikation zwischen Betreibern einer Seite und die "Gäste" in der Hauptsache in Form von Gästebücher auf Homepages dar. Diese wurden regelmäßig besucht und es gab einen tatsächlichen Austausch zwischen den einzelnen Internetseiten. Später kamen Onlineforen hinzu und Kommentare in Internettagebüchern. Einige Jahre später hatten sich diese Internettagebücher in Blogs verwandelt und statt Gästebücher gibt es die Möglichkeit Kommentare zu einzelnen Artikeln zu hinterlassen. Irgendwo dazwischen entstanden die Onlineforen (wobei es davor natürlich Usenet und Fido gab). Noch einige Jahre danach war dann das sogenannte "social web" mit allen möglichen Diensten, Portalen etc. geboren. Man könnte beinahe meinen, dass das Blog von den diversen Plattformen abgelöst wurde und kaum noch ein Interesse an einzelne Seiten sondern eher am Stream besteht.

Vollkommen ist auch an mir dieser Trend nicht vorbei gegangen und so möchte ich ein wenig die von mir, neben dieser Seite, vorhandenen Web 2.0 Dienste vorstellen, die ebenfalls mit dieser Seite in irgendeiner Weise im Zusammenhang stehen.

Im folgenden Artikel möchte ich einige für mich interessanten Aspekte des Web 2.0 festhalten.
  • Als erstes möchte ich einen kurzen Überblick über die von mir genutzten Social Web Dienste geben und hier meine persönlichen Erfahrungen und meine Nutzung beschreiben
    • XING - ein eher auf berufliche Kontakte gerichtetes Netzwerk
    • Twitter - ein Kurznachrichtendienst (vielleicht wie ein Espresso, es braucht seine Zeit um diesen mit Genuss zu nutzen)
    • Google + - das Netzwerk von Google
    • Facebook - sollte bekannt sein, selbst wenn man es selbst nicht nutzt
    • Blogs -  sind immer noch für mich eine der wichtigsten Austauschplattformen im Internet
  • Danach möchte ich im Abschnitt Wissensmanagement auf die Chancen von solchen Diensten für den internen Austausch an der Arbeit eingehen. Sicherlich ist hier der erste Gedanke tatsächlich Profile mit Kontaktdaten und Fähigkeiten einzelner Kollegen festzuhalten, aber der Schritt zum  kollaboratives Wissensmanagement  geht noch einen Schritt weiter. Hier sind mir Gedanken zu Themen wie Onlineforen oder Wikisysteme wichtig.
Auch wenn gerade letzter Abschnitt ein klein wenig technisch ist glaube ich doch, dass solche Dienste auch beruflich ihre Berechtigung haben und sicherlich eine gute Ergänzung zum strukturierten Erfassen von Wissen der einzelnen Beschäftigten dienen können. Ausserdem sollten hierdurch auch alle beteiligten Personen profitieren.

Sofern eine solche Plattform auch extern zugängig sein soll (und nicht rein intern betrieben wird) sollten aber auch juristische Aspekte zum Einsatz von social media berücksichtigt werden.

Insgesamt bietet dieser Artikel eine kleine Einführung, aber ich würde mich freuen wenn daraus auch in weiterer Zukunft noch die ein oder andere praktische Umsetzung entstehen kann.

Als Ergänzung möchte ich noch auf eine Serie zum Thema "Bewerbung 3.0 - Selbstpräsentation in Social Media"  auf http://berufundkarriereseite.de verweisen. Dieses habe ich im Abschnitt Social Media und Bewerbung verlinkt und beschrieben.

 

Genutzte Plattformen des Web 2.0 oder social web

Im folgenden Abschnitt möchte ich einige der von mir genutzten Plattformen im Bezug auf meine derzeitige Nutzung vorstellen verbunden mit Überlegungen, wie diese auch im Arbeitsalltag genutzt werden kann.


XING

Mein Profil: https://www.xing.com/profile/Andreas_Unkelbach

Beschreibung:
XING (bis Ende 2006 openBC für Open Business Club) ist eher ein Netzwerk um berufliche Kontakte zu sammeln. Hier besteht die Möglichkeit ein berufliches Profil anzulegen und sich teilweise auch in Fachforen auszutauschen.

Persönliche Nutzung:
Da es vergleichbar zur internationalen Plattform linkedin sehr stark auf berufliche Beziehungen aufsetzt ist es vermutlich nicht weiter verwunderlich, dass hier der eigene beurfliche Werdegang (von der Ausbildung bis zur Berufserfahrung) sowie die eigenen (beruflichen) Qualifikationen im Vordergrund stehen. Persönlich benutze ich es ein klein wenig als sich selbst aktualisierendes Adressbuch, das mich auch über Veränderungen im Bekanntenkreis auf den Laufenden hält, selbst wenn man sich selbst ein wenig aus den Augen verloren hat. Hierbei unterscheidet XING zwischen  kostenlosen Basismitgliedschaften (die für meine Verwendung ausreichen) und Premium-Mitgliedschaften durch die man auch sieht, wer das persönliche Profil aufgerufen hat oder auch weitergehende Funktionen freigeschaltet bekommt. Sofern Interesse besteht kann über folgenden Link ein XING Premiummonat für Neumitglieder erhalten werden.

Fazit:
Im Bereich der beruflichen Neuorientierung kann diese Plattform interessant sein, auch wenn hier eher Personalvermittungsagenturen aktiv sind. Leider wirkt sich dieses auch auf die meisten Gruppen (Onlineforen) aus, so dass hier vielfach interessante Themen durch Stellenanzeigen unterbrochen werden. Dennoch dürfte ein Profil hier ein Baustein zur eigenen Webputation sein und zumindest schadet ein kostenloses Profil nicht. Da es auch die Möglichkeit gibt beim aktuellen Karierestatus zwischen "Ich bin derzeit auf Jobsuche", "Ich bin zwar icht auf Jobsuche, aber offen für Angebote" und  "Ich bin derzeit nicht an Angeboten interessiert" zu wählen (und ggf. Gehaltsvorstellungen) zu hinterlegen eignet sich diese Einstellung auch um von überraschenden Angeboten verschont zu bleiben. Interessant ist dabei noch, dass diese Auswahl auf "nur Recruiter", "Kontakte und Recruiter" sowie auf "alle XING-Mitglieder" eingeschränkt werden kann. Insgesamt hat sich hier XING in den letzten Jahren vom Kontaktenetzwerk ein wenig hin zu einer Personalbörse entwickelt. Dennoch sind auch hier schon die ein oder anderen Kontakte entstanden mit denen man sich auch beruflich austauschen kann.



Twitter

Mein Profil: http://twitter.com/AUnkelbach

Beschreibung
Der Kurznachrichtendienst Twitter wird von mir eher als kurzen Überblick über interessante Artikel im Netz gewählt. Es können hier 140 Zeichen lange Nachrichten (sogenannte Tweets) über das eigene Twitterprofil versandt werden und mit #Schlagworten versehen werden. Ferner können auch Unterhaltungen (Antwort auf Tweets) geführt werden oder interessante Tweets retweetet (geteilt) werden.

Persönliche Nutzung:
Echte Diskussionen und Gespräche sind mir innerhalb Twitter noch nicht zugängig, so dass ich auch für diese Seite lediglich die API nutze um Kurzlinks zu Artikeln als Ankündigung zu setzen. Dieses mag auch daran liegen, dass 140 Zeichen relativ kurz sind und Gespräche im Gezwitscher (Tweetstream) oftmals verloren gehen. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mein aktuellster Tweet hier als Ankündigung auf der Startseite eingebunden wird. Ferner nutze ich Twitter um auch auf mein XING Profil im Register "Weitere Profile im Netz" auf aktuelle Artikel hinzuweisen.

Fazit:
Dennoch finde ich hin und wieder interessante Hinweise oder lesenswerte Tweets, über die ich dann selbst erstaunt bin. Ich glaube für einen kurzen Überblick über neue Artikel ist Twitter sicherlich die erste Wahl um über das Geschehen auf dieser Seite auf den Laufenden zu bleiben. Entsprechend sind hier sowohl die Bundesregierung, das Land Hessen aber auch Personen oder Internetseiten unter den Profilen denen ich folge und deren Tweets dann in meiner Timeline (zeitliche Abfolge von Nachrichten) auftauchen. Was mit Twitter als Informationsquelle möglich ist kann sehr anschaulich auf der Seite "Die Timelines als Milchvieh betrachtet" von Herzdamensgeschichten betrachtet werden. Wobei dieses Blog nicht nur durch den Wirtschaftsteil immer wieder eine Überraschung inne hat.


Google+

Mein Profil https://plus.google.com/+AndreasUnkelbach/

Beschreibung:
Auch Google hat seit 2011 ein soziales Netzwerk im Angebot. Hier können eigene Profile angelegt werden (und Websiten damit verknüpft werden), aber auch Beiträge veröffentlicht, Personen zu Kreisen zusammengefasst und entsprechend Informationen zielgerichtet verteilt aber auch empfangen werden. Ein wenig scheint Google Plus auch viele vorhandene Dienste hier mit diesen Netzwerk zu verknüpfen. So landen Veranstaltungen (Events) zu denen man eine Zusage gegeben hat gleichzeitig in Google Kalender und auch sonst fühlen sich die Dienste sehr stark verknüpft an. Es besteht sogar die Möglichkeit seinen eigenen Standort mit bestimmten Personen zu teilen oder auch sonst sehr fein Berechtigungen zu steuern.

Persönliche Nutzung:
Google Plus ist mir da schon ein klein wenig zugänglicher. Durch die Kreise kann ich hier nicht nur Termine für einen monatlich stattfindenden Computerstammtisch (noch aus Fido-Zeiten) planen, Standorte teilen und sowohl öffentliche als auch personebezogen (oder eher kreisbezogen) Artikel veröffentlichen. Hier nutze ich auch tatsächlich selbst die Teilenfunktion dieses Blogs (siehe Artikel "Eine Tasse Kaffee als Feedback für gelungene Blogartikel" oder "Blog: 2 Klicks für mehr Datenschutz") und ergänze oftmals den Artikel um zusätzliche Informationen bzgl. der Entstehung. Hin und wieder sind hier auch kleine Notizen zu Blogideen oder sonstige Quellen zu finden.

Fazit:
In den Medien wird, auch heute noch, Google Plus ein wenig als Geisterstadt bezeichnet, die sich selbst immer wieder zum Leben zu erwecken versucht. Immerhin geht das Netzwerk mit Gruppen (Communities) einen spannenden Weg und trotz einiger zu kritisierender Punkte finde ich hier doch hin und wieder sehr spannende Artikel, die ich in dieser Form in anderen Netzwerken erst sehr viel später wahrnehme. Dieses mag aber auch an den Personen liegen deren Profile ich aboniert habe.


Facebook

Mein Profil: https://www.facebook.com/Unkelbach

Beschreibung:
Facebook dürfte durch verschiedene Nachrichten wohl jeden bekannt sein. Neben privaten Profilen gibt es hier auch die Möglichkeit sich eine Fanpage einzurichten. Dieses habe ich für mein Blog auch aus technischer Spielerei umgesetzt und wollte einmal sehen, wie ich Facebook künftig nutzen werde.

Persönliche Nutzung:
Eigentlich war ich lange Zeit kein sonderlich großer Freund von Facebook aber mittlerweile nutze ich dieses (trotz relativ weniger Follower) verhältnismäßig intensiv. Anfangs war ich hier recht skeptisch doch mittlerweile ist es sehr praktisch über dieses Medium auch andere Blogs (oder auch Ideen) zu verlinken und etwas ausführlichere Gedanken festzuhalten. Da ich auch auf obiger Facebook Seite gerne meine Blogartikel bekannt geben mag, nutze ich hier den Dienst IFTT, den ich auch im Artikel "Facebook Seite mit RSS Feed / Blogartikel versehen" näher beschrieben habe.

Fazit:
Bisher habe ich zu einzelnen Beiträgen von mir tatsächlich schon Rückfragen über Facebook erhalten (und auch etwas ausführlichere Nachrichten getauscht). Dennoch hält sich die Zahl der Menschen, die dieses Profil folgen etwas im unteren einstelligen Bereich. Dieses mag auch daran liegen, dass ich die Seite nicht aktiv bewerbe und hier tatsächlich, zur Zeit in der Hauptsache nutze um kleinere Ideen oder gute Artikel rund um mein Arbeitsgebiet zu veröffentlichen.


Blogs

Beschreibung:
Auch heute noch sind Blogs für mich eine wichtige Informationsquelle. In meiner Wahrnehmung ist das Blog (oder auch Weblog) aus den damals vorhandenen Internettagebüchern hervorgegangen (die natürlich auch heute noch vorhanden sind). Hier wurden chronologisch aktuelle Ereignisse festgehalten und meistens gab es mehrere Themengebiete mit denen sich ein Blog beschäftigt hat. Heutzutage wandeln sich Blogs eher zu einer fachlichen Richtung, so dass es hier Darstellung von Berufen, bestimmte Themengebiete (oftmals IT) oder auch Unternehmensblog gibt.

Persönliche Nutzung:
Einige der von mir gern gelesenen Blogs (mit Arbeitsbezug) sind in meiner Blogroll festgehalten. Hier sind die Links zu einigen interessanten Blogs hinterlegt die ich regelmäßig lese. Da ich selbst gerne Blogs per Feed aboniere (und in einen online RSS Reader (feedly) lese bin ich selbst ein Verfechter des Fulltext-RSS Feeds. Leider stellen viele Seiten mittlerweile ihre Feeds auf eine gekürzte Beschreibung um, so dass Artikel nur kurz beschrieben werden und man auf die Blogseite wechseln sollte. Ich kann dieses zwar von den Websitebetreibern nachvollziehen empfinde dieses aber oft auch als sehr schade.

Eine recht ausführliche Beschreibung meines Blogleseverhaltens und sonstige Informationsquellen habe ich im Artikel "Infotainment oder Nachrichtenapps für Android" bechrieben.

Fazit:
Mittlerweile überlegt wohl auch Facebook einen eigenen Blogdienst aufzusetzen (siehe Artikel auf heise online "Bloggen mit Facebook: Notiz-Funktion ausgebaut") was positiv als Blogs sind immer noch vorhanden aber negativ auch so gelesen werden kann, dass man noch weniger die Facebook Seite verlassen sollte.

Nachdem Google ihren Reader für RSS Feeds eingestellt haben und gleichzeitig Google Kiosk angeboten haben mti der Möglichkeit den eigenen RSS Feed hier in ein Magazin einzubinden, hatte ich meine Gedanken schon im Artikel "Google Currents (Google Kiosk) oder die Assimilation ins google Kollektiv" festgehalten.

Wissensmanagement oder interne Austauschsplattform

Ein großer Vorteil an meiner Arbeit ist der Austausch mit anderen Hochschulen. Entsprechend wird das von mir zu Studiumzeiten angelegte Blog mittlerweile auch an der Arbeit hin und wieder genutzt und so manche hier vorgestellte Lösung fand dann auch in einer anderen Hochschule Anwendung. Daher möchte ich auch noch weitere Medien vorstellen, die für eine Zusammenarbeit hilfreich sind und mir damals wie heute schon das ein oder andere Mal geholfen haben.


Onlineforen und Wiki

Der Gedanke an ein Onlinewiki hatte mich schon im Artikel "Erste Erfahrungen mit Dokuwiki Konzept + Herangehensweise (Grundlagen)" gepackt und zwischenzeitlich ist ein Wikisystem auch eingerichtet.

Der Grundgedanke kam schon, als eine Stadtverwaltung ein recht umfangreiches Wiki zum Thema SAP in der öffentlichen Verwaltung betrieben hatte und hier einige hilfreiche Dokumente zu PSM-FM veröffentlich hatte. Derzeit ist mir leider nur das von  René Eberstein (freiberuflicher SAP-Entwickler) betriebene SAP-Wiki  berater-wiki.de bekannt, welches einen eindeutigen Schwerpunkt auf Entwicklung und weniger Anwendung hat.

Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass solch ein Wiki eine echte Alternative zu sehr vielen an unterschiedlichen Stellen abgelegten Handbüchern bieten kann.

Eine andere Alternative wären hier Onlineforen über die sich, meistens besser als per Mailingliste, zu konkreten Problemen ausgetauscht werden kann.

Während ich auf meiner Seite zum BWL Studium (mittlerweile ist diese Seite offline) ein Onlineforum betrieben habe über das sich unser (aber auch andere) Semester ausgetauscht haben ist es heute eher so, dass ich aktiv bei anderen Seiten Teilnehmer eines Forums bin.

Hierbei sind besonders die drei SAP Foren dv-treff-community.de, fico-forum.de sowie (wenn auch eher seltener) apentia-forum.de erwähnenswert. Leider gibt es heute kaum noch übergreifende Foren, aber dennoch bin ich von der Idee eines Austausch per Onlineforum sehr angetan und könnte mir das ebenso wie ein Onlinewiki auch als Plattform zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen vorstellen. Der Nachteil ist, insbesondere bei der Pflege eines Wiki, jedoch, dass dieses zeitintensiv ist und erst eine kritische Masse angelegt sein sollte, so dass sich andere dann ebenfalls trauen hier aktiv zu werden.

Dazu ist nicht nur eine technische Plattform und Artikelstruktur erforderlich sondern auch eine Menge an Abstimmung. Trotzdem wäre eine interne Plattform sicherlich immer noch eine sehr gute Idee.

Zum Schluss: Juristische Aspekte beim Einsatz von social media


Egal für welches Medium zur Wissensvermittlung man sich auch entscheidet so wird hier auch immer der juristische Raum betreten. Hierbei kann sowohl eine europäische Verordnung (siehe Artikel "Umsetzung EU Cookie-Hinweis Richtline 2009/136/EG bzw. Richtlinie zur Nutzereinwilligung") als auch aktuelle Artikel zum Medienrecht weiterhelfen.

Hier empfinde ich sowohl das Social Media Recht Blog als auch das Blog I LAW it - Rechtsanwaltskanzlei Schwenke sehr angenehm in der Schreibweise als auch verständlich in der Wissensvermittlung.


Social Media und Bewerbung

In der Artikelserie "Bewerbung 3.0 - Selbstpräsentation Social Media" werden von Christine Schramm-Spehrer  Aspekte der Nutzung von Social Media im Umfeld der Bewerbung und Selbstpräsentation im Web beschrieben. Die dort dargestellte Reihe ist ein Auszug der Präsenz-Seminare der Social Media Managerin Christine Schramm-Spehrer für das Hochschulteam der Arbeitsagentur Gießen und setzt gekonnt einige Themen rund um die Nutzung von Social Media im Berufsalltag aber auch im Bewerbungsprozess ein.

Inhaltlich empfinde ich hier einige angesprochene Punkte überdenkenswert und könnte mir vorstellen, dass der besuch einer solchen Veranstaltung ebenfalls einen Nutzen auch außerhalb des Bewerbungsprozess hat.

Natürlich könnte man hier kritische Punkte wie das optimierte digitale Ego anführen, oder auch die fehlende Möglichkeit selbst spielerisch und experimentierend das Netz zu erfahren, aber dieses ändert ja nichts an der Realität in der wir uns befinden... Außerdem muss ich hier ganz ehrlich an meine eigene Nase fassen und darauf hinweisen, dass Aspekte für diese Seite die Webputation und auch eine klassische Bewerbungsseite (siehe Lebenslauf oder auch meine Autorenwebsite bei Amazon und die mittlerweile teilweise eingestellten privaten Homepages die ich vor Jahren noch relativ unbedarft betrieben habe..

Entsprechend lesenswert betrachte ich diese Serie und im direkten Gespräch sind hier ebenfalls einige interessanten Aspekte schon in diese Serie mit eingeflossen :-). Sollten Sie die Möglichkeit zum Besuch dieser Veranstaltung in Gießen haben, kann ich nur auf die Seminarangebotsseite unter http://www.hp.berufundkarriereseite.de/ verweisen.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
Espresso Tutorial - die digitale SAP Bibliothek

Diesen und weitere Texte von finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


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