Andreas Unkelbach
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ISSN 2701-6242

Artikel über Controlling und Berichtswesen mit SAP, insbesondere im Bereich des Hochschulcontrolling, aber auch zu anderen oft it-nahen Themen.


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SAP Weiterbildung - so wirksam wie eine gute Tasse Espresso


Donnerstag, 31. März 2016
20:44 Uhr

Datei mit unbekannter Endung in Windows über rechte Maustaste direkt an Excel senden

Wenn in Windows eine unbekannte Datei geöffnet werden soll, fragt Windows oft nach welches Programm zur Öffnung genutzt werden soll. Hier kann gleichzeitig für den  Dateityp anhand der Dateiendung auch festgelegt werden mit welchen Programm die Datei geöffnet werden soll. Dabei gibt es eine Vorschlagliste oder alternativ kann über die Schaltfläche "Durchsuchen" auch ein beliebiges Programm ausgewählt werden (siehe Abbildung).

Öffnen mit -> Windows Programmauswahl

Dieses ist jedoch relativ umständlich besonders wenn man für einen Dateityp möglicherweise auch einmal ein anderes Programm nutzen mag und nicht immer daran denken möchte den Hacken bei "Dateityp immer mit den ausgewählten Programm öffnen".

Oft erhält man jedoch eine Datei, meistens aus irgendeinen System exportiert, die man auf jeden Fall per Excel öffnen mag, die aber nicht eine der üblichen Dateiendungen wie CSV, XLS etc. haben. Als Beispiel mag hier das im SAP Umfeld beliebte "MUSTER.DAT" für exportierte Listen erwähnt sein, die dann später in Excel weiter bearbeitet werden sollen.

Natürlich ist es möglich auch für *.DAT als Dateityp Excel zu verwenden, über die Website endungen.de die richtige Anwendung zu suchen oder aus Excel die Datei per Öffnen in Excel zu betrachten.

Eine schönere bzw. flexiblere Funktion ist es über die rechte Maustaste die Funktion "Senden an" zu verwenden.

Hierzu kann im Benutzerordner unter:

C: > USER > "Benutzername" > AppData > Roaming > Microsoft > Windows > SendTo

Eine Verknüpfung auf die EXCEL.EXE im Installationsverzeichnis von Microsoft Office hinterlegt werden.

Für Office 2010 wäre dieses zum Beispiel (bei der 64 Bit Version) folgender Dateipfad (sofern Sie nicht an anderer Stelle Office installiert haben:

C: > Program Files (x86) > Microsoft Office >Office14 >
und hier die ausführbare Datei "EXCEL.EXE".

Ebenso können Sie natürlich auch
  • "ONENOTE.EXE" für Microsoft One Note
  • "WINWORD.EXE" für Microsoft Winword
  • oder auch "MSACCESS.EXE"  sprich Microsoft Access
als Verknüpfung hinzufügen. Ferner geht dieses auch mit allen möglichen anderen Programmen. In meinen Fall wären das eine Bildbearbeitung, Texteditor (und HTML Editor) sowie die einzelnen OpenOffice Anwendungen.

Wenn Sie nun mit der rechten Maustaste auf eine unbekannte Datei gehen ist es Ihnen möglich durch die Funktion "Senden an" diese für eine weitere Bearbeitung an Excel oder ein beliebiges anderes Programm zu senden. Natürlich können Sie hier auch Verknüpfungen zu Ordnern ablegen, so dass die Datei direkt an die passende Stelle kopiert wird.

Als Beispiel könnte das "Kontextmenü" wie folgt aussehen:
Datei -> Senden an -> Excel unter Windows


Auf diese Weise kann man auf einfache Weise die "Öffnen mit ..." Auswahl umgehen.

Sofern man ohnehin schon im Ordner AppData verweilt kann man hier auch gleichzeitig die Vorlagen für Office unter

C: > USER > "Benutzername" > AppData > Roaming > Microsoft > Templates

wie im Artikel "Microsoft Office Vorlagen und Änderungsverfolgungen" beschrieben ablegen oder auch unter

C: > USER > "Benutzername" > AppData > Roaming > Microsoft > Excel > XLSTART

die persönliche Arbeitsmappe mit für alle Excel-Dokumente verfügbaren Makros wie im Artikel "Excel Umgang mit Makros und Visual Basic for Applications (VBA)" beschrieben speichern.

Der Vorteil ist, dass hierfür keine Administrationsrechte erforderlich sind, da diese Ordner im eigenen Benutzerprofil liegen und damit von einen selbst bearbeitet werden können.

Insgesamt ist dieses ein ziemlicher Komfortgewinn insbesondere wenn man nicht erst die Anwendung öffnen möchte um aus dieser die fraglichen Dokumente zu öffnen oder nur hin und wieder eine Anwendung zum Öffnen bestimmter Dokumente verwenden mag statt der in Windows durch die Dateiendung vorgegebenen Programme.

Obgleich ich für meine Lieblingsprogramme natürlich auch sehr gerne die entsprechend zugewiesenen Tastenkombinationen verwende, was ebenfalls den persönlichen Workflow verbessert.

Diese Möglichkeit ist im Artikel "Hilfreiche Tastenkombinationen unter Windows" ausführlich beschrieben.

Hinweis: Aktuelle Buchempfehlungen besonders SAP Fachbücher sind unter Buchempfehlungen inklusive ausführlicher Rezenssionen und Bestellmöglichkeit zu finden.
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Diesen und weitere Texte von Andreas Unkelbach finden Sie auf http://www.andreas-unkelbach.de


Freitag, 21. August 2015
19:17 Uhr

Automatische Zoomfunktion unter Windows 10 deaktivieren

Ich hatte das Problem, dass beim Anfertigen eines Screenshots (per externen Snipping-Tool) sich der Bildschirmausschnitt vergrößtert hatte (automatisch reingezoomt wurde).

Über die Windows 10 Einstellungen kann über System und dort im Abschnitt "Bildschirm" die Funktion "Größe von Text, Apps und anderen Elementen" auf einen Prozentwert eingestellt werden. Hier war ein Wert von 125 % eingetragen. Sofern dieser Wert auf 100 % gestellt wird  ist das automatische Zoomen von Texten, Symbolen und Anwendungen deaktiviert (siehe Abbildung).

Einstellungen->System->Bildschirm

Leider gibt es durchaus Programme, die mit dieser Zoomfunktion nicht zurecht kommen, so dass es sinnvoll sein kann hier die Einstellung auf 100 % statt 125 % umzustellen.

Betroffen sind zum Beispiel Programme die einen Bildschirmausschnitt zwecks Dokumentation kopieren und auch bearbeiten oder auch Anwendungen die in der Oberfläche einzelne Symbole nicht anzeigen, da sie möglicherweise Probleme in der Auflösung haben.

Eine sinnvolle Alternative zur Änderung dieser Einstellung kann es aber auch sein nachzusehen, ob es ein Update der eingesetzten Software gibt und diese nun auch unter Windows 10 problemlos funktioniert.

Ebenfalls unter den Einstellungen->System ist der Abschnitt "Tablet-Modus" zu finden.

Dieser kann aktiviert werden, wenn Windows 10 als Tablet verwendet werden soll (sprich zur Eingabe per Touchscreen). Dieser Modus bringt wieder das Verhalten von Windows 8.1 hervor, so dass Apps im Vollbild laufen und statt des Startmenüs auch wieder die Kacheloberfläche vorhanden ist. Da ich ein Hybridgerät nutze wäre dieses sicherlich interessant, sofern ich Windows nur am Tablet nutzen würde. Allerdings habe ich das Tablet meist an der Tastatur verbunden, so dass ich den Tabletmodus deaktiviert habe. Dennoch dürfte dieses für reine Tabletnutzer durchaus interessant sein.

Allerdings kann ich es gut verstehen, dass es sich für viele Anwender mit dieser Funktion wie mit der SNAP Funktion verhält (siehe Artikel "Windows 7: Automatisches Ausrichten von Fenstern (Vollbild, halbseitig) durch Windows SNAP Funktion deaktivieren"), die sowohl von vielen geschätzt als auch von anderen wiederum möglichst rasch deaktiviert wird.

Das Positive ist mittlerweile, dass der Weg zur Deaktivierung solcher Funktionen etwas einfacher zu finden ist.

Weitere grundlegende Einstellungen zu Windows 10 habe ich im Artikel "Windows 10 Grundlagen, erste Einstellungen und Datenschutz" beschrieben.
 

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Montag, 17. August 2015
21:18 Uhr

Windows 10 Grundlagen, erste Einstellungen und Datenschutz - Wie funktionieren Funktionsupgrades bei Windows 10

So unglaublich das für einige klingen mag bin ich am Laptop (dank Touchpad) sehr angetan von der Windows 8.1 Kachelfunktion gewesen und war auch sonst damals vom neuen Windows überrascht gewesen.

Von daher sah ich das Angebot von Microsoft zum Upgrade von Windows 7 / Windows 8 auf Windows 10 durchaus als verlockend und hatte mich auch relativ schnell für die Reservierung von Windows 10 entschieden.

Windows 10 Upgrade Reservierung

Trotzdem wäre mir dieses am Hauptrechner ("Produktivsystem") dann doch etwas zu viel Umstellungsaufwand gewesen so dass ich hier auch weiterhin bei Windows 7 bleibe.  Dieses liegt auch daran, dass ich ein wenig unsicher bin, ob die von mir genutzten symbolischen Links zur Verschiebung des "Userverzeichnis unter Windows 7 auf andere Platte verschieben" vollkommen problemlos übernommen wird.

Allerdings dachte ich mir, dass ein Upgrade von Windows 8.1 nach Windows 10 ja weniger problematisch sein sollte und so nutzte ich einen Sonntag und habe tatsächlich das Upgrade erfolgreich durchgeführt.

Daher möchte ich In diesem Artikel meine ersten Eindrücke von der Installation des Upgrades bis hin zu einigen Veränderungen und in meinen Augen sinnvolle Einstellungen beschreiben.

Dabei ist dieser Artikel in folgende Abschnitte unterteilt: Da jedoch die Einstellungen über mehrere Punkte verteilt sind, denke ich, dass der gesamte Artikel ebenfalls lesbar und hilfreich sein sollte... :-)

Verlauf des Upgrade auf Windows 10

Erfreulicherweise sind sowohl die Einstellungen der VPN Lösung OPENVPN als auch SAP Gui sowie die individuell zugewiesenen Tastenkombinationen (siehe "Hilfreiche Tastenkombinationen unter Windows") für verschiedenen Tools erhalten geblieben. Auch die Einstellungen für Firefox (inklusive Standardbrowser unter Windows) sowie diverse andere Tools von Hardcopy bis Thunderbird und von Synchronisationstools (wie OneDrive oder Dropbox) bis zu manchen Messengern sind ohne Probleme inklusive diverser Einstellungen übernommen worden und das obgleich ich eigentlich gar nicht alle als portable Anwendung installiert habe . Insgesamt bin ich hier tatsächlich außerordentlich angenehm überrascht worden und hatte gleichzeitig die Gelegenheit genutzt manch etwas ältere Programm mit einen Update zu versorgen, da ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass das Upgrade wesentlich länger dauern würde als ich es gedacht habe.

Trotzdem gab es auch bei Windows 10 (neben der neuen Startmenüfunktion einige Punkte die ich aus persönlichen (oder auch datenschutzrechtlichen) Gründen deaktivieren wollte.

Da diese Punkte vielleicht auch für den ein oder anderen ebenfalls interessant sind möchte ich diese einzeln hier kurz aufführen.

Nebenbei behält Windows eine Kopie der alten Windows Version (im Ordner Windows.OLD) bei, so dass zumindest bis zu einen Monat nach Upgrade wieder zurück auf die vorherige Windows Version gewechselt werden kann.

Nun aber zu den für mich persönlich wichtigsten Einstellungen.

Cortana und Websuche deaktiveren

Neben dem "Startmenü Button" bietet Windows 10 nun ein Suchfeld an über das nicht nur das digitale Assistentin Cortana aufgerufen sondern die lokale Suche gleichzeitig um eine Websuche mit Bing erweitert. Cortane lässt sich durch Sprache steuern und ähnelt damit Google Now oder auch Apples Siri.

Allerdings lassen sich beide Punkte durch die Einstellungen (Zahnradsymbol) deaktivieren, so dass nur noch Windows durchsucht wird und auch Cortana deaktiviert ist (siehe Abbildung).


Deaktivieren der Websuche sowie Cortana

Da ich den Rechner oftmals auch mobil nutze (und damit über eine UMTS Verbindung) wäre eine ständige Verbindung ins Internet für mich an dieser Stelle tatsächlich problematisch.

PC-Einstellungen

An die neuen Einstellungen musste ich mich erst einmal gewöhnen. Zwar gibt es noch weiterhin die Systemsteuerung, aber in dieser Einstellungen sind tatsächlich alle notwendigen Punkte recht passend zusammengefasst.
Einstellungen Windows 10

In verschiedenen Kategorien sind hier eigentlich recht sinnvoll die verschiedenen Möglichkeiten zusammengefasst, so dass man relativ schnell die entsprechenden Anpassungen vornehmen kann.

Auch wenn die Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz im Artikel "Windows 10 – Überwachung bis zum letzten Klick" vor den Einsatz von Windows 10 warnt muss man fairerweise auch zugeben, dass (wenn auch als Opt-Out) Microsoft einige kritische Punkte durchaus wieder deaktivieren lässt, so dass der Datenschutz nicht weniger gewahrt bleibt wie beim Einsatz von Google unter Android.

Trotzdem möchte ich auf einige Punkte im Verlauf dieses Artikels ebenfalls näher eingehen.
Alle weiteren Punkte beschreiben nun eine der Einstellungen, die aus der Anwendung Einstellung aufgerufen wurde.

Standard-App (Webbrowser und E-Mail)

Unter Einstellungen->System kann in der Rubrik "Standard-Apps" für die meisten Anwendungen eine Standard-App hinterlegt werden mit der bestimmte Daten geöffnet werden. Erfreulicherweise ist hier mein Webbrowser (Mozilla Firefox) direkt übernommen worden und auch Thunderbird ließ sich als Mailprogramm direkt einstellen..

Einstellungen - System - Standard-Apps
Hierdurch werden dann auch Links oder Dateien direkt mit der jeweiligen Anwendung geöffnet. An gleicher Stelle können auch Standard-Apps nach Dateityp aber auch nach Protokoll (bspw. FTP etc.) ausgewählt werden. Insgesamt wirkt dieses auf mich sehr durchdacht und nicht mehr so verschachtelt wie unter Windows 7.

WLAN Einstellungen

Unter Einstellungen->Netzwerk und Internet sollte in der Rubrik WLAN die WLAN Einstellungen aufgerufen werden (siehe Abbildung).
Windows 10 WLAN Einstellungen
Durch den Punkt Erweiterte Optionen ist es möglich das aktuelle WLAN als getakte Verbindung festzulegen, so dass hier bestimmte Apps einen eingeschränkten Datentarif berücksichtigen und so sich in der Datennutzung einschränken (inwieweit hier auch Synchronisation mit OneDrive oder die Windows Updates betroffen sind, kann ich noch nicht sagen). Interessanter ist aber der unterer Punkt "WLAN-Einstellungen verwalten".

Durch den Punkt WLAN-Einstellungen verwalten sollten, meiner Meinung nach zwei Punkte deaktiviert werden.Auch wenn diese zur WLAN Optimierung gedacht sind, würde ich diese doch als recht kritisch ansehen.
WLAN Einstellungen unter Windows 10 verwalten
Während der erste Punkt "nur" eine automatische Verbindung zu offenen WLANs beinhaltet betrachte ich den zweiten Punkt Verbindung mit Netzwerken herstellen, die von meinen Kontakten freigegeben werden als wesentlich kritischer.

Hier können WLAN Zugänge mit entsprechend anderen Personen (die als Kontakt in Windows hinterlegt zur Auswahl stehen hier Outlook.com, Skype und Facebook Kontakte) teilen.

Gerade aufgrund der Störerhaftung würde ich dieses sehr kritisch sehen ganz unabhängig davon, dass hierdurch ggf. Firmen-WLAN Zugänge, sofern diese nicht per 802.1X gesichert sind (Protokoll EAP uder PP-EAP sowie es bspw. bei Hochschulen mittels eduroam genutzt wird), geteilt werden....

Funktionsweise WLAN für Kontakte freigeben (WIFI-Sense)


Wobei diese Funktion (WIFI Sense) auch erst einmal in den Einstellungen zum jeweiligen WLAN über den Punkt "Erweiterte Optionen" hier kann dann je WLAN die Option "Ausgewählte Netzwerke freigeben für und die jeweilige Art der Kontakte (Outlook.com, Skype, Facebook) ausgewählt werden. Leider ist diese Funktion nur auf die einzelnen Kontaktgruppen und nicht auf Einzelkontakte einstellbar.

Windows-Einstellungen synchronisieren

Ähnlich wie Android bzw. Google bietet nun auch Windows an alle Einstellungen vom Design bis zu Kennwörtern in der Cloud zu speichern. Hier kann unter Einstellungen->Konten in der Rubrik "Einstellungen synchronisieren" die einzelnen Synchronisationsparamter eingestellt werden oder die Synchronisation komplett deaktiviert werden. Es kann ja tatsächlich sein, dass Windows eben nicht an jeden Rechner identisch eingerichtet werden soll.

Datenschutz unter Windows 10

Unter Einstellungen->Datenschutz bietet Microsoft eine Vielzahl von Optionen zum Datenschutz an. Wobei ich durch das Deaktivieren von Cortana die Rubrik "Spracherkennung, Freihand und Eingabe" außen vor lasse. Hier kann über "Mich kennenlernen" eine Vielzahl an Informationen (Diktatfunktion) zur Spracherkennung hinterlegt werden und sowohl Stimm- als auch Handschrift hinterlegt werden. Sämtliche Informationen können aus der Cloud aber auch verwaltet werden.

Interessanter ist hier eine Änderung in der Rubrik "Allgemein" über die ich einige Punkte deaktiviert habe (siehe Abbildung).

Windows 10 Einstellungen Datenschutz Allgemein

Hier scheint nun auch Microsoft eine Werbungs-ID für personenbezogene Werbung integriert zu haben (was bei Apps und Windows Store sicherlich Sinn macht). Dennoch habe ich diese Optionen deaktiviert und lediglich den Smart-Screen Filter aktiviert gelassen, so dass hier URLS aus Store-Apps überprüft werden können. Dieses erschien mir sinnvoll um bestimmte Schadprogramme zu vermeiden.

Über die Rubrik "Kontoinformation" kann die Weitergabe des Namen, Bild und weitere Kontoinformationen des Microsoft Konto an Apps ausgeschaltet werden. Grundsätzlich lässt sich Windows auch mit einen lokalen User verwenden, aber dann steht der App Store nicht zur Verfügung, so dass ein Windows User (Ehemals Live User heute wohl Microsoft Account) erforderlich ist.

Unter der Rubrik Feedback und Diagnose können regelmäßig Nutzungsdaten an Microsoft gesandt werden. Dieses kann sowohl für Diagnose aber auch für Feedback genutzt werden.

Da ich im Falle eines Fehlers aber lieber selbst bestimme welche Daten versandt werden habe ich hier die Feedbackhäufigkeit auf Nie eingestellt und auch die Gerätedaten auf Verbessert und nicht vollständig im Rahmen einer Diagnose eingestellt (siehe Abbildung):

Datenschutz Feedbackh�ufigkeit und Ger�tedaten an Microsoft

Ich denke mir bei solchen Einstellungen immer, dass im Falle eines Austauschs mit Microsoft das Fehlerprotokoll ja entsprechend erweitert werden kann.

Windows Update

Eine Neuerung bei Windows 10 ist, dass nun alle User automatisch Updates von Microsoft bekommen (ab Windows Pro, können zumindest größere Updates zurückgestellt werden (verzögert) werden, aber Sicherheitsupdates werden weiterhin ausgerollt).

Da Windows 10 auch immer wieder Funktionsupdates erhalten soll, ist eine solche Funktion sicherlich für Firmenumgebungen interessant, da andernfalls je nach Funktionsänderung sich auch die diversen Anwendungen ändern.

Unter Einstellungen->Update und Sicherheit ist in der Rubrik "Windows Update" aber auch der Punkt "Erweiterte Optionen" erwähnenswert.

Windows Update - Erweiterte Optionen

Unter den "Erweiterten Funktionen" ist der Punkt "Übermittlung von Updates auswählen" noch relevant, da sich hier Microsoft für die Verteilung von Windows Updates sowohl im Heimnetz als auch über das Internet eine neue Funktion überlegt hat. Dieser Punkt ist wie in der Abbildung zu sehen über den Punkt "Übermittlung von Updates auswählen" aufrufbar.


Option �bermittlung von Updates ausw�hlen
Ein weiterer Punkt an dieser Stelle ist auch die Möglichkeit am Insider Prorgamm "Insider-Builds abrufen" teilzunehmen. Hierdurch bekommt man noch vor den Großteil aller User zukünftige Updates angeboten um diese zu testen und ein entsprechendes Feedback abzugeben. Man könnte dieses auch Beta-Test nennen und sollte für ein halbwegs produktiv genutztes System nicht verwendet werden.

Nun aber zu den eigentlichen Punkt "Übermittlung von Updates auswählen" der auch in folgender Abbildung dargestellt ist.

Einstellungen->Updates->�bermittlung von Updates ausw�hlen

Unter der Option "Updates von mehr als einem Ort" bietet Microsoft hier eine neue Funktion was das Verteilen von Updates belangt.

Hier werden die Downloads der Updates nicht nur von Microsoft Servern angeboten sondern auch verbundene Clients bieten gleichzeitig heruntergeladene Updates im lokalen Netzwerk oder im Internet an.

Hierdurch sollte das Updaten von mehreren Rechnern wesentlich schneller gehen, wenn schon ein Rechner die entsprechenden Updates heruntergeladen hat.

Da irgendwann vielleicht im Netzwerk auch noch andere Rechner auf Windows 10 ein Update bekommen (oder neue Geräte angeschafft werden) erscheint mir die Option" Updates von Microsoft abrufen und Updates für PCs im lokalen Netzwerk zur Verfügung stellen als sehr sinnvoll und daneben auch als clevere Lösung.

Nachtrag 2020: Wann wird das Funktions-Upgrade unter Windows 10 eingespielt?

Gerade wenn Windows 10 schon eine Weile im Einsatz ist kommt irgendwann die Meldung dass ein neues Funktionsupgrade als optionales Windowsupdate (Beispiel unter Windows 10 Pro Windows Update 2004 bzw. 20H1 oder 20H2) zur Verfügung steht. Grundsätzlich gibt es hier die Empfehlung zu warten bis es automatisch eingespielt wird es sei denn man möchte die neuen Funktionen unbedingt nutzen.

Sehr viele Fragen rund um Windows 10 Upgrades hat die c't 21/2019  im Artikel "FAQ: Funktions-Upgrades für Windows 10" beantwortet. Vielen Dank an dieser Stelle. Auf Nachfrage weisen sie auch darauf hin, dass die Funktionsupdates automatisch eingespielt werden, wenn der Support für die aktuelel Version ausläuft. Üblicherweise ist dieses 18 Monate nach Erscheinungsdatum.

Für mich lautet hier die Empfehlung ☕ oder 🍵 trinken, abwarten und Lieblingscomputerzeitschrift lesen um zu schauen, ob mich die neuen Funktionen unter Windows 10 ansprechen und erst dann ein manuelles Update ausführen.

Microsoft informiert im Artikel "Windows10-Versionsinformationen" ebenfalls darüber. Funktionsupdates für Windows 10 werden zweimal im Jahr (ca. März und September)  veröffentlicht und danach in die monatlichen Qualitätsupdates (nach 18 bzw. 30 Monaten je nach Servicevertrag nach der Veröffentlichung) übernommen.

Mit dem Herbstupdate in 2020 hat Windows 10 die Updatebezeichnung ebenfalls geändert. So ist nun anhand von H1 bzw. H2 ersichtlich, ob es sich beim Update um das erste oder zweite Halbjahr handelt. Das Herbstupdate hat einen Support von 30 und das Frühjahrsupdate von 18 Monate. Gerade im produktiven Einsatz ist daher sicher auch die Empfehlung bis bspw. Windows 10 Upgrade 20H2 zu warten nicht verkehrt. Wobei auch hier die Sicht auf die neuen Funktionen immer interessant ist. Wobei diese 30 Monate nicht für WIndows 10 Varianten bis Windows 10 Pro sondern nur für Windows 10 Enterprise und Windows 10 Education (siehe "Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows 10").

Unter "Windows 10-Updateverlauf" kann eine Liste aller Updates inklusive weiterer Informationen und bekannten Problemen aufgerufen werden.



Windows Kachel-Start-Menü

Bei einen ersten Überblick zu Windows 10 sollte natürlich auch ein Blick auf das neue Kachel-Start-Menü nicht fehlen, dass mir mittlerweile sogar besser als die Kacheloberfläche von Windows 8 gefällt und dabei sowohl per Touchpad als auch per Maus ein gutes Arbeiten ermöglicht.

Windwos 10 Kachel-Start-Men�

Insgesamt habe ich hier in meinen Augen den Rechner soweit eingerichtet, dass ich damit problemlos umgehen kann.

Auch wenn das Installieren etwa einen Sonntag gebraucht hat muss ich bei aller Skepsis zugeben, dass es (zumindest am Laptop) eine gute Entscheidung war hier auf Windows 10 zu wechseln. Der Unterschied zu Windows 8.1 zeigt sich dann tatsächlich an einigen Ecken und es wirkt auf mich sehr durchdacht. Das viele Datenschutzeinstellungen als Opt-Out realisiert worden ist zwar ärgerlich, aber positiv ist, dass diese doch entsprechend angepasst werden können. Auch sonst zeigt sich Windows 10 im Alltag sehr stabil und man gewöhnt sich relativ schnell an die neue Optik und ist zufrieden mit den getroffenen Einstellungen.

Fazit Wechsel auf Windows 10


Persönlich bin ich schon sehr gespannt auf Langzeiterfahrungen und wie sich die neuen funktionalen Updates und die nun endgültige Version von Microsoft auswirken wird.

Immerhin erscheint mir Windows 7 als ein recht guter Ansatz und es ist in sich auch wesentlich angenehmer als der Gedanke an ein zu mietendes Betriebssystem, wie kurzfristig durch die Markensicherung von "Windows 365" zu befürchten war.

Hier hatte ich kurzfristig schon die Zukunft, vergleichbar zu Microsoft Office 365 in ein aboniertes Betriebssystem gesehen. Zwar ist durch die Hardwarebindung auch beim neuen Windows 10 mglw. eine Neuanschaffung beim neuen Rechner erforderlich...aber da kann ich wenigstens selbst bestimmen, wann der Wechsel durchgeführt wird....

Auf diese Weise ist Windows as a service tatsächlich in sich schlüssig und ich bin froh, dass Upgrade gemacht zu haben. Realistischerweise war dieser Rechner ja ohnehin am Betriebssystem gebunden durch das vorinstallierte Windows 8.1.
 

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Sonntag, 27. April 2014
12:26 Uhr

Windows 7 vollständige Systemsicherung per Systemabbild erstellen und wiederherstellen

Ausgangslage
Die im Rechner eingebaute SSD mit der Systempartition unter Windows 7 meldete einige Sektorenfehler, so dass es Zeit war diese auszutauschen und gleichzeitig gegen eine größere Festplatte zu ersetzen.

Systemabbild erstellen

Um eine komplette Neuinstallation zu vermeiden bietet Windows ab Version 7 an ein komplettes Image (Systemabbild) des Betriebssystem inklusive aller Treiber, Systemeinstellungen und Dateien an. Sofern die benutzereigene Daten wie im Artikel "Userverzeichnis unter Windows 7 auf andere Platte verschieben" beschrieben auf eine andere Platte verschoben worden sind wird diese dann ebenfalls mit gesichert.

Diese Methode kann sinnvoll sein um nicht alle Benutzerdaten auf der Systemplatte zu haben bedingt aber dann auch ein größeres Speichermedium für das gewünschte Backup.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass diese Platte nicht für das Ablagen einer Datensicherung genutzt werden kann. Entsprechend bietet sich hier eine andere Festplatte an oder die Datensicherung auf DVD. Sinnvoller ist hier aber sicherlich die Verwendung einer Wechselfestplatte, da diese als Quelle der Datensicherung problemlos erkannt werden kann und weniger problematisch zu finden ist als ein Netzlaufwerk und definitiv mehr Speicherplatz als eine DVD hat, da zur Sicherung von Windows allein sicherlich mehr als eine DVD erforderlich ist.

Innerhalb der Systemsteuerung findet sich der Punkt "Sichern und Wiederhestellen".
Alternativ kann die Systemsicherung auch über den Befehl:

%SystemRoot%System32control.exe /name Microsoft.BackupAndRestore

aufgerufen werden.
Windows Systemabbild erstellen

Nach Auswahl des Speicherziel informiert Windows in Form eines Assistenten darüber, welche Daten gesichert werden und legt am Sicherungsort einen Ordner mit der Bezeichnung "WindowsImageBackup" an.
Hier wird ein Unterordner mit der Computerbezeichnung des Rechners angelegt und ein Image der Platte in einzelnen Containerdateien gespeichert. Hierzu verwendet Microsoft das VHD Format. Dieses Format hat den Vorteil, dass hier auch vorhandene Sicherungen erweitert werden können, sofern mehr Daten hinzukommen.

Ist die Datensicherung abgeschlossen kann entweder ein Systemreperaturdatenträger hergestellt werden oder nach Austausch der Systemplatte mit einer Windows7 Installations DVD der Rechner gestartet werden.

Hierzu sollte die neue Platte eingebaut werden und dann der Rechner von DVD gebootet werden.

Handelt es sich um einen Systemreperaturdatenträger kann direkt über die DVD die Systemwiederherstellungsoptionen
  gewählt werden. Beim Installationsmedium findet sich die Wiederherstellung unter den Reparaturoptionen.

Nach Ablauf der Systemwiederherstellung steht das System wieder inklusive aller Software, Registryeinträge, Registrierungen etc. zur Verfügung. Gegebenfalls muss (bedingt durch geänderte Hardware (die neue Festplatte)) MS Office erneut aktiviert werden, was beim ersten Start direkt angeboten wird.

Ferner ist zu beachten, dass die ursprüngliche Systempartition in gleicher Größe wiederhergestellt wird. Sofern eine größere Platte eingebaut worden ist sollte in der Systemsteuerung unter den Punkt "Computerverwaltung" aufgerufen werden.
Alternativ ist dieses auch über den Befehl

%windir%system32compmgmt.msc /s

möglich.

Hier kann unterhalb des Punktes Datenträgerverwaltung für die Platte C: mit der rechten Maustaste der Punkt "Volumen erweitern" aufgerufen werden. Hierdurch kann dann der am Datenträger noch nicht zugewiesene Datenbereich der Platte zugeordnet werden, so dass zum Beispiel statt der 50 GB SSD die vollen 250 GB SSD genutzt werden können.


Fazit
Insgesamt handelt es sich hierbei um eine sehr elegante Form des Backups insbesondere da sämtliche Programmeinstellungen erhalten bleiben und auch alle sonstigen Daten erhalten bleiben. Lediglich bei der angesprochenen Verschiebung des Userverzeichnis auf eine andere Platte ist darauf zu achten, dass im Falle einer Datenwiederherstellung sowohl diese als auch die Systemplatte formatiert und mit den alten Daten überschrieben wird. Dieses bedeutet, dass in regelmäßigen Abständen eine entsprechende Datensicherung erfolgen sollte oder aber wichtige Daten an anderer Stelle (zum Beispiel per Onlinedatensicherung über Dropbox in einen verschlüsselten TrueCrypt-Container oder vergleichbares) gesichert werden sollten.

Nach erfolgreicher Datensicherung plant Windows aber ohnehin eine regelmäßige Datensicherung ein. Dieser Zeitplan kann ebenfalls unter den Punkt "Sichern und Wiederherstellen" in der Systemsteuerung deaktiviert oder geändert werden.

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Samstag, 22. Februar 2014
19:03 Uhr

Hilfreiche Tastenkombinationen unter Windows

Gerade, wenn man häufiger an "fremden" Rechnern arbeitet können Tastenkombinationen den Alltag unheimlich erleichtern. Die für mich (zumeist unter Windows) genutzten Kombinationen möchte ich in einer Liste festhalten.

Allgemeine Kombinationen

 STRG  +  A  = Alles Markieren

 STRG  +  C  = In die Zwischenablage kopieren

 STRG  +  X  = Ausschneiden in die Zwischenablage

 STRG  +  F  = Ruft in den meisten Programmen eine Suchenfunktion auf

 STRG  +  V  = Aus der Zwischenablage einfügen

 STRG  +  Z  = Ausführung rückgängig machen

 STRG  +  P  = Aktuelle Seite drucken


 STRG  +  ENDE  = An Datei/Daten-Ende springen

 STRG  +  POS 1  = An Datei/Daten-Anfang springen

 STRG +  SHIFT  +  ENDE  = Ab Position bis Ende markieren

SAP spezifisch

 STRG  +  Y  = Aktivierung des "Markieren Modus"
Nun können Daten aus SAP markiert und in die Zwischenablage über die Tastankombination  STRG  +  C  kopiert werden

Was Tastenkombinationen im SAP System anbelangt verweise ich auch gerne auf "Diese SAP-Shortcuts solltest du dir nicht entgehen lassen." von thinkdoforward.com :-)


Windowsspezifische Kombinationen

Die meisten Funktionen werden unter Windows aus der Kombination der Taste
  (Windows-Logo-Taste) und einer weiteren Taste aufgerufen.

   +  D  = Minimiert alle Bilder und Anzeige des Desktop
Man könnte diese Kombination auch "Bosskey" nennen

   +  E  = Startet den Explorer

   +  P  = Startet den Präsentationsmodus

Wahl des Pr�sentationsmodus
Gerade bei Präsentationen ist es hier sehr hilfreich zwischen der Art der Darstellung zu wechseln (nur Computer, Computer & Projektor, Erweitert (Zweimonitorbetrieb), nur Projektor). Diese Kombination ist oftmals wesentlich hilfreicher als die Funktionstastenkombination an diversen Notebooks.

   +  L  = Computer sperren
Hierbei bleibt der aktive User noch angemeldet, es erscheint jedoch der aktuelle Anmeldebildschirm, so dass auch ein anderer Benutzer sich anmelden kann.

   +  R  = Befehl ausführen
Dieses ruft den Ausführenbefehl unter Windows auf (vergleichbar zu START->Ausführen. Hier können dann entweder Programme gesucht werden oder direkt gestartet werden. So startet zum Beispiel die Eingabe von CMD die DOS Eingabeaufforderung in der dann auch "alte" DOS Befehle unter Windows genutzt werden können. Ein Klassiker ist hier sicher die Dateisuche über "dir /S /B /p Dateiname"


 ALT  +  TAB  = Fenster wechseln

 ALT  +  F 4  = Fenster schließen
Eigentlich der Klassiker neben

 ALT  +  DRUCK  = Bildschirmansicht in die Zwischenablage kopieren

 ALT  +  SHIFT  +  DRUCK  = Aktuelles Fenster in die Zwischenablage kopieren
Diese Funktion ist besonders hilfreich beim Erstellen von Dokumentationen, sofern mein kein Tool wie zum Beispiel das seit Windows Vista eingeführte Snipping Tool oder das unter Softwareempfehlungen vorgestellte Hardcopy

 STRG  +  SHIFT  +  ESC  = Startet den Taskmanager

Office-Anwendungen

 STRG  +  SHIFT  +  F  = Text als FETT formatieren

 STRG  +  SHIFT  +  K  = Text als KURSIV formatieren

 STRG  +  SHIFT  +  U  = Text als UNTERSTRICHEN formatieren

Sonstige Anwendungen

 STRG  +  N  = Neues Fenster/Dokument öffnen

 STRG  +  T  = Neuen Tab öffnen

 STRG  +  S  = Speichert das aktuelle Dokument

Mit Windows 8 sind noch weitere Tastenkombinationen hinzugekommen

   +   C   = Windows Charmeleiste, öffnet auf der rechten Seite ein Kontextmenü mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten von Windows

   +   W   = Eine globale Suchfunktion, die auch für diverse Einstellungen von Windows 8 geeignet ist

   +   T   = Zeigt die Windows Taskbar an (ab 8.1 sind hier auch die Apps als Anwendung aufgeführt)


Insgesamt sind diese Tastenkombinationen kleine Kunstgriffe die aber doch den Arbeitsalltag erleichtern und bestimmte häufig wieder kehrende Aufgaben wesentlich schneller ausführen lassen.

Soll eine Tastenkombination für den Start eines Programmes verwendet werden, zum Beispiel Hardcopy oder der Lieblingseditor, kann in der Programmverknüpfung eine Tastenkombination hinterlegt werden.

Tastenkombination �ber Programmverkn�pfung hinzuf�gen

Diese wird dann über die Tastenkombination
 STRG  +  ALT  +  Buchstabe  = Startet zugewiesene Programmverknüpfung
aufgerufen werden.

Im Beispiel würde dann die Tastenkombination wie folgt funktionieren:

 STRG  +  ALT  +  H  = Startet Hardcopy

Dieses ist natürlich nicht nur mit Programmen sondern auch mit Skripten möglich. Hier könnten dann auch Stapelverarbeitungsdateien eine Wiederverwendung finden.

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